Be-DING-ungs-LOS

steht ALLES Mitgeteilte auf dieser Seite,
rund um die Bedeutung von ´Bedingungslosigkeit´
und anderen Worten und Lebenszusammenhängen,
FREI zur Verfügung

Sowie sich die Worte
GEdacht - GEfühlt - GEprüft - GEglaubt GEMACHT ?
auf das Mitgeteilte dieser Seite beziehen, das sich  zusammensetzt aus den
BEDINGUNGSLOS ´aus heiterem Himmel in mir aufgetauchten´ Inspirationen
und  selbst erlebten, für mich aufschluss-reichen Erfahrungen - manchmal
 ´als Textform´ - fließend aneinander-gereiht - wie eine ´Gesch-ICH-e´
und gereimt in poetischen Wortbotschaften - als ´Ged-ICH-te´
UND ICH LASSE MICH SELBST ÜBERRASCHEN ,
von allem, was kommen wird und werde es
´so wie es kommt´  schreiben -
ohne zu wissen, was und
wie viel es wird :-)

zu mir

Wer bzw. was bin ich?
"Das Selbe wie DU = verkörperter GEIST -
als Individuum höre ich auf den Namen Ramona"

Was mache ich jetzt hier?
"ICH erlebe MICH - im freudigen Geben dessen,
was ich innerlich inspiriert ´bedingungslos´ empfangen habe
und JETZT noch empfangen werde"


Was denke ich?
"Denke ich wirklich schon ständig selbst oder eher noch überwiegend automatisch ? -
 bzw. es kommt ganz darauf an - was ich mich selbst frage, weil es mich interessiert
und was ich gefragt werde"


Was fühle ich?
"Je nachdem was für Gedanken ich ´geprüft oder ungeprüft´ glaube -
kann ich alle Gefühle ´durch meine Aufmerksamkeit erfüllt´ als erfüllend erleben"


Wie funktioniere ich?
"Aus vermeintlich allgemein üb(e)l-icher Sicht zunehmend weniger gut oder schlecht.
Aus eigenständiger Sicht zunehmend mehr nur mehr gut UND schlecht =
ich begreife mich mehr und mehr selbst als geistige Synthese"
Das klingt komplizierter als es in Wirklichkeit ist :-)

Was erwarte ich?
"Nichts eigennützig selbst Bestimmtes mehr -
ich lasse mich überraschen :-)"

Was will ich?
:-)  M-ICH / D-ICH / ALLES  :-)

"Bedingungslos SEIN"

Aufgrund der zahlreichen, zusammenhängenden Inspirationen
bezüglich dem Wort ´Bedingungslosigkeit´ überkamen mich manchmal laute Gedanken,
die mir einreden sollten "Ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll, all diese Zusammenhänge
nachvollziehbar mitzuteilen"
- weil es eben so Viele davon gibt. Also habe ich einfach
damit begonnen und werde mich überraschen lassen, welche Reihenfolge
sich ganz von selbst ergeben wird :-)


..........

Erst durch die Frage "Was bedeutet BEDINGUNGSLOS ´MIT MIR SELBST´ SEIN ?" 
konnte ich erkennen, wie weit weg ich von mir selbst war - indem ich mir fast andauernd selbst
Bedingungen gestellt hatte - wenn es z.B. darum gegangen ist etwas sofort spontan anzufangen, was mir
´mit einem Gefühl von freudiger Begeisterung einhergehend´ eingefallen ist - denn bis dahin hatte ich das Wort
´Bedingungslos´ immer nur im Umgang mit meinem jeweiligen Gegenüber in Zusammenhang gebracht. Pure
Faszination ist in mir entstanden gewesen, als ich in Zusammenhang damit Folgendes erkannt habe:
fast immer,
wenn ich so freudig einen Impuls wahrgenommen hatte, hatte mir ein Kontrollgedanke sofort erzählt was ich VORHER
noch zu machen hätte und/oder warum ich das JETZT NICHT machen könnte UND ich habe erkannt, dass dieses
VORHER ´genau betrachtet´ EINS ist mit dem bereits geplanten NACHHER - denn ich hatte schon  VOR-
geplant, was ich am jeweiligen Tag machen würde und hatte tatsächlich unbemerkt so gelebt, als
würde es Jemanden geben, der ständig darüber wacht - ob ich meinen ´selbst beschlosssenen´
Plan / meine eigenwillig beschlossene VOR-Stellung auch einhalte - und wenn nicht,
 würde mir eine ´irgendwie schmerzlich geartete´ Konsequenz drohen
.

Dass diese Schlussfolgerungen automatisch in mir abgelaufen sind, war das Ergebnis der Denkweise,
die ich von meinen Eltern und den älteren Nächsten vorgelebt und gesagt bekommen hatte - ohne zu bemerken,
dass ich diese Denkweise ungeprüft automatisch übernommen hatte. Da ich, während sie noch die Zuständigkeit für mich
übernommen hatten -nur sehr selten erlebt habe, dass es manch Einzelne gab, die anders gedacht hatten und weil diese anders
Denkenden sofort von der großen Mehrzahl meiner Nächsten bekämpft wurden, hatte ich mich ´aus Angst auch bekämpft zu  werden´
der Mehrzahl angeschlossen gehabt und irgendwann selbst gedacht und geglaubt gehabt, dass die vorgegebenen Bedingungen von
Allen befolgt werden müssen und Aussteiger immer sofort bekämpft werden müssten, da sie eine Gefahr für das Wohlergehen der
ganzen ´Gesellschaft´ dargestellt hätten. Obwohl das Wort ´Gesell-schaft´ ja schon zeigt, wobei es sich bei den Meisten noch
gehandelt hatte. Einer der wesentlichsten Aspekte, den ich ´die längste, vermeintlich existierende Zeit´  übersehen
und nicht bemerkt hatte ist: 

Während der Phase - in welcher ich Worte sprechen gelernt habe und dadurch dann auch automatisch in Worten zu denken begonnen
 habe - waren vermeintlich ´aus materieller Weltsicht betrachtet´ meine Eltern bzw. alle Älteren  für meine Erziehung zuständig bzw.
verantwortlich. Doch Sie hatten ihre Sichtweise ebenso ungeprüft automatisch übernommen und unbemerkt selbst beibehalten.
Als ich dann  ´aus der Sicht der menschlichen Gesetze´ mit meiner angeblichen Volljährigkeit die Verantwortung selbst tragen
durfte bzw. übernehmen musste, waren mir die vielen verdrehten und begrenzenden Glaubenssätze schon in Fleisch und
Blut übergangen gewesen und unbewusst hatte ich den scheinbar nötigen Beschützerpart mir selbst gegenüber
ganz automatisch übernommen  - ohne bemerkt gehabt zu haben, dass mir in der Wirklichkeit noch nie
wirklich Gefahr gedroht gehabt hatte und ich mich niemals wirklich fürchten MUSSTE/MÜSSTE.
"Ja, ich kann Angst haben - doch ich MUSS keine Angst HABEN" - doch das
hatte ich geglaubt - und darum Angst GEHABT.


Was bedeutet es nun also wirklich -
Bedingungslosigkeit mit mir selbst zu leben?

Dass ich nicht weiterhin automatisch ungeprüft glaube -
ich wäre von den materiellen Dingen und von den Ansichten Anderer abhängig und sogar bedroht.
Ich soll den Geist ´in mir´ wieder an die erste Stelle setzen - ohne weiterhin den eigenen Inspirationen
die Rahmenbedingungen aufzuerlegen, an deren dauerhaftes Bestehen ich tatsächlich ´die längste Zeit´ durch
begrenzendes illusorisches Denken geglaubt hatte und unerkannt daran glauben gewollt hatte. Ich soll nur mehr das
glauben, was ich wirklich selbst geprüft habe - weil ich erkannt  habe, dass ich es tatsächlich selbst ´mit meinen sieben
Sinnen´ prüfen kann
- anstatt mich BLIND einer Meinung anzuschließen. Immer darauf achten, ob Gedanken ´Angst´
oder andere unangenehme Gefühle in mir auslösen und ob ich den Gedanken und die Gefühle gleich bekämpfen
wollen würde - anstatt sie nur BEDINGUNGSLOS da sein zu lassen, ohne sie Weg-MACHEN zu WOLLEN.
Immer JETZT da zu sein - ohne mir von meinen Gedanken aufzwingen  zu lassen, dass ich
einen Plan und ein selbst bestimmtes weltliches Ziel haben müsste
..........

Indem ich mich selbst über die vermeintlichen Bedingungen
´durch ein VORHER und NACHHEN-denken´ erhebe, erlebe ich Freiheit und damit zugleich
die Bestätigung, dass es nur eingebildete Bedingungen waren und dass mir tatsächlich kaum etwas
´von all dem´ geschehen ist, was gedanklich Angst, Wut, Ekel, Sorgen... in mir erzeugt hatte und ich mir derart
´oder durch die Meinungen Anderer´ selbst weis(ß)machen gesollt hätte, dass ich einen Plan haben müsste.
Mit MEINER Aufmerksamkeit  auch wirklich ganz BEI MIR zu bleiben bedeutet, dass ich damit die
Zuständigkeit über mein Wohlergehen erst wirklich selbst übernehme, was mir ohne das
Erkennen wesentlicher Zusammenhänge noch nicht möglich gewesen war.

Die betrachtete Erinnerung eines Erlebnisses hatte mir gezeigt, wie das wahrhaftige Annehmen
der eigenen Zuständigkeit wirkt
- manche nennen die permanent eigene Zuständigkeit im JETZT ´Verantwortung´:
Als 17-jährige hatte ich am Abend zur jeweils vereinbarten Zeit zu Hause zu sein. An einem Abend hatte es sich so ergeben, dass ich sehr
 viel später dran war. Während ich mich ´beim Hauseingang angekommen´ auf dem Weg zur Wohnungstür befand, hatte ich durch die
 Gedanken daran, dass ich wegen meinem Zuspätkommen Konsequenzen zu erwarten habe, ziemliche Angst davor bekommen. Wie
ein getriebenes Tier, das versucht dem selbst erschaffenen Käfig zu entkommen, hatte ich gedanklich nach einem Ausweg gesucht.
Da absolut klar war, dass ich keinen Ausweg finden kann, weil ich die Zeit nicht zurückdrehen konnte, hatte ich mich freiwillig in
das  VERMEINTLICH Bevorstehende ergeben. Mit anderen Worten gesagt, war ich innerlich absolut damit einverstanden die
Konsequenzen zu erleben. Ich bin also damit zu dem gestanden, was ich selbst verursacht hatte. Mit diesem innerlichen
Einverständnis hatte ich die Wohnung betreten und wiederstandslos eine berechtigte Strafe erwartet. Beide -
Mutter und Vater waren zuhause und da ich diesbezüglich speziell meinen Vater als sehr konsequent
erlebt hatte, war es für mich wie ein Wunder, dass weder er noch meine Mutter sich zu meinem
Zu-spät-nach-hause-Kommen äußerten. Es war kein einzig diesbezügliches Wort aus ihren
Mündern gekommen - als wäre nichts geschehen gewesen. Doch in mir war etwas
ganz wesentliches geschehen gewesen - was ich in der Situation selbst noch
nicht ´erkannt gehabt´ hatte. Erst im Nachhinein erkannte ich wirklich,
dass mein Einverstanden sein; mein Stehen zu meiner Tat zugleich
das Aufheben einer vermeintlich drohenden Strafe bewirkte.
Unbewusst hatte ich mir selbst ein Gefängnis gebaut
und mich unbewusst wieder daraus befreit  :-)

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Wie werde ich nun all die Bedingungen los?
Kann ich Bedingungen überhaupt einfach loslassen?

Oft hatte ich als Rat an mich selbst und Andere gehört "Das musst Du
endlich loslassen". Doch das hatte nie wirklich funktioniert
und warum das
so war, habe ich durch die Frage und Beobachtung erkannt - was ich tun muss,
wenn ich ein paar Kleidungsstücke loswerden / loslassen will:

Ich öffne den Schrank und sehe beim Durchschauen -
von welchen Kleidungsstücken ich mich lösen würde können.
Nachdem ich erkannt habe, wovon ich mich lösen will, haben sich die Teile
jedoch nicht von selbst aufgelöst - sondern ich habe sie mit meiner Hand aus dem Schrank
NEHMEN gemusst, um sie an einen Ort bringen zu können, an dem ich sie konkret endgültig loslassen
werde. Die wesentliche Handlung - "Die Teile an mich zu nehmen"  war die längste Zeit als eine absolut
´Not-wendig-e´ - beim Loslassen von einem materiellen Ding  übersehen worden bzw. unbeachtet geblieben.
Wenn es nun jedoch um das Loslassen von etwas Geistigem, wie Gedanken oder Gefühlen geht, fällt genialerweise
sogar genau die Handlung des Loslassens weg
, weil der Geist ja keine Hände hat und braucht = sobald ich den
quälenden Gedanken und das quälende Gefühl BEDINGUNGSLOS ANNEHME
- wirkt das - als würde mich der
Gedanke / das Gefühl loslassen -  indem er/es sich einfach  ´ganz von selbst´ auflöst, was daraufhin als eine
erlösende Befreiung wahrgenommen und erlebt wird. Endlich habe ich erkannt, dass ich erst durch
Annehmen wirklich frei werden kann
und dabei die innerliche ´Bereitschaft zum Loslassen´
nicht wegfällt, weil Annehmen und Loslassen einander bedingt.

WARUM IST MIR DAS NICHT FRÜHER AUFGEFALLEN ?
Weil jede Handlung und alles, was ich noch nie bewusst beobachtet hatte
für mich
ganz NORM-AL und eben ´unbeachtet´ selbstverständlich geschah.
Darum konnte ich auch nicht erkennen, dass immer Alles ´für mich´ ist -
weil GENAU BETRACHTET NICHTS GEGEN MICH SEIN KANN -
außer ich würde das weiterhin glauben

Wenn ich es nun für normal halten würde -
fliegen zu können, würde ich ´ganz ohne darüber nachzudenken´
 fliegen können und es wäre für mich nichts Besonderes,
sondern normal und selbstverständlich.

"Indem ich mich nun bewusst als das, sich selbst verstehende Licht =
´selbst-verständ-lich(t)´ begreife und als Norm im ALL erkenne und DIES für
normal HALTE = dass ich unvergleichlich Einzigartig  bin, kann  ich mich ´ganz 
ohne darüber nachzudenken´ als unvergleichlich Einzigartig erleben = 
JA, ICH BIN gleichermaßen Besonders - wie nicht besonders :-)"
Wie würde ich da JETZT weiterhin noch gegen einen Anderen
kämpfen können und wollen, wenn doch Jeder ganz
einzigartig ist und nur das der tatsächlich
EINE Fakt ist, der uns ALLE
IMMER  EINT ?

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Alles, was ich erlebe ist mEIN AUSDRUCK.
Nun wäre die Frage interessant: Drücke ich mich schon
bedingungslos ´mir selbst gegenüber´ aus?
Das Wort ´AUS-DRUCK´
zeigt selbsterklärend ´wie selbst redend´ dass der DRUCK in dem Moment AUS ist,
indem ich ihn ´mir selbst gegenüber bedingungslos´  zum AUS-DRUCK bringe. Das hatte ich
immer dann nicht gekonnt, wenn ich Angst machende Gedanken geglaubt hatte und ich würde das
auch JETZT nicht können, solange ich solche Gedanken noch glauben würde, die mir etwas von ´bedrohlichen
Re-Aktionen´ erzählen, welche sich auf meine bedingungslose Aktion hin -  also in der vermeintlich existierenden
Zukunft - ergeben würden können. So ein Gedanke hatte meist mit
"Ja - ABER....."
begonnen gehabt - und ich war unerkannt immer einem ´ABER-Glauben´ aufgesessen, wenn ich diese Gedanken geglaubt hatte,
indem ich sie für wahr GEHALTEN = unbemerkt angenommen hatte. DENN: was ich erkennen und anerkennen sollte ist - dass bereits
mein innerlicher Glaube meine Schöpfung ist und dem entsprechend verwirklichte Ergebnisse erzeugt - einerlei ob mir das schon ganz
 bewusst ist oder nicht. ICH kann -als Schöpfer- nie zu einem Unschöpfer werden. Je mehr ich das in der Tiefe begreife, umso mehr
erkenne ich mich als tatsächlich immer ´verantwortlich´ und für das Ergebnis meiner Schöpfung zuständig. "Wie Innen so Außen" -
hatte es ´auf die, im Außen bezogenen, menschlichen Gesetze´ gelautet: "Nicht wissen schützt nicht vor Strafe". Doch nur durch
eine unbewusste Schlussfolgerung, wurde das 1 : 1 auf das INNEN übertragen -als wäre auch der GEIST GOTTES ein Strafender.
Die Bedingungslosigkeit vom REINEN, HEILEN GEIST verstehen, bedeutet zugleich den immer freien Willen verstehen. Ob
"ICH WILL"
in Einklang mit dem ´Freien Willen´ von mir gedacht und gesagt wurde - war zu prüfen, denn als eigenwilliger Denker
war ich auch noch mehr eigennützig unterwegs gewesen - anstatt bedingungslos. Weder war ich schon mir selbst
gegenüber bedingungslos, noch meiner Schöpfung gegenüber. Mich dafür allerdings selbst anzuklagen ist mit
der Zunahme der Selbsterkenntnis zu Ende gegangen und die Angst vor Bestrafung ebenso. Das bedeutet,
dass ich mich zunehmend weniger als ein Selbst sehe, das sich mit ´Richtig oder Falsch´  beschäftigt,
sondern als das Selbst, das sich als das ursprüngliche GEIST-Selbst zu verstehen beginnt.
Manchmal -je nach meinem Gedankenspiel - fühlt es sich an, als hätte ich noch
einen unendlichen ´Weg´ vor mir, doch mit dem Verständnis, dass mich
genau das immer nur von mir Selbst ´weg´ bringen kann,
nimmt das Hereinfallen auf das Gedankenspiel
wahrnehmbar ab  :-)

--------

E
ine genauere Betrachtung vom Wort "Be-DING-ungs-LOS" :
Das Wort "Ding" bezieht sich immer auf irgendeine wahrnehmbare Form. Und zwar
einerlei, ob es sich dabei um eine materielle Form dreht oder um eine innerliche Vorstellung,
bei der es sich z.B. um Umgangs- und Verhaltens-FORMEN handelt. Jede gedankliche Überlegung, bezieht
sich immer nur auf irgendeine ´In-FOMR-ation´, die ich schon einmal gehört und/oder gesehen habe. Also kann
ich überheupt nur ÜBER ein DING ´in irgendeiner Art von Form´ nachdenken, das mir bereits irgendwie bekannt ist. Doch
warum hatte ich überhaupt ÜBER DINGE ´nach-gedacht´? Um bereits Bekanntes miteinander zu VERGLEICHEN. Das hat gezeigt,
dass ich mich am Außen orientiert hatte, anstatt bedingungslos die JETZT  in mir wahrnehmbar entstandenen Impulse zu leben. Durch
das unbewusste egozentrische VERGLEICHEN WOLLEN war ich einseitig beurteilenden Gedankengängen auf den Leim gegangen und
hatte  Herausfinden GEWOLLT - wer und/oder was besser oder richtiger gewesen wäre? DENN: mir war die Einzigartigkeit von ALLEM
noch nicht bewusst, weil ich ein Meister im Vergleichen, Be- und Verurteilen und Richter-spielen über mich selbst und alle Anderen
geworden war.
"Wie werde ich endlich diese gedankliche Verführung los?"  Ganz sicher nicht - indem ich sie loswerden WILL :-)  Solange ich
weiterhin selbst gegen etwas kämpfen würde, würde ich damit das Gegenteil von dem machen, was ich mir schon immer ´mehr
oder weniger bewusst´ ersehne = bedingungslose Liebe. Doch solange ich mich nur an der materiellen Welt orientiert hatte,
hatte  ich diese Liebe auch von dort erwartet. Ich war der Meinung gewesen, dass ich erst liebenswert wäre, wenn mich
jemand bedingungslos lieben würde - als wäre es mein Schicksal = mein LOS, darauf tatsächlich warten zu müssen.
"Spieglein,  Spieglein in meiner Hand, was habe ich ´taub und blind" in mir selbst noch nicht erkannt?"
Könnte mir ein Blick nach Außen wirklich helfen, um diese Frage zufriedenstellend zu beantworten?
Worauf weist der Satz "Mensch erkenne Dich selbst" eigentlich wirklich hin ?  Sicher nicht
auf den Körper einer Persönlichkeit - sondern nur auf das Innere - den Geist.
Also hilft es wenig - in physischen Berührungen und Begegnungen
nach der Antwort  dieser Frage zu suchen,
weil sie so nicht  (gefunden )
WERDEN KANN.
...

Ich erinnere mich:
ich werde nichts LOS, ohne dass ich es
äußerlich ´an mich´ oder innerlich ´in mich´ AUFGENOMMEN ´habe´.

Wer schickt mir all die Art der Gedanken, die ich loswerden gewollt ´und trotzdem
weiterhin gehabt´ hatte, weil ich sie durch ´Loslassen-WOLLEN´ nicht loswerden gekonnt HABE?
Ist es mein LOS, dass ich genau jene Gedanken ´die ich loswerden will´ genau deshalb nicht loswerden kann?
Was ist in mir LOS, wenn ich gegen etwas Erlebtes rebelliere, weil ich etwas anderes -als das Erlebte- HABEN will?
Die Frage "HABEN oder SEIN / SEIN oder HABEN?" hatte fast automatisch zu der Annahme geführt, dass ich entweder nur
das HABEN oder nur das SEIN erleben könnte. Das hatte der bisher all-GEMEIN gültigen Logik / Denkweise entsprochen, die
auf "ENTWEDER - ODER" basiert. Dabei kann ich ebenso in "SOWOHL - ALS AUCH" denken oder auch in "WEDER - NOCH" und das
bedeutet, dass es die Möglichkeit von "Haben UND Sein"  gibt, wodurch keine Trennung mehr in "Haben ODER Sein" bestehen bleibt.

Es ist mein LOS, mein LOS anzunehmen und solange ich mich ´t-ROTZ-ig´ weigern würde das zu tun, werde ich meinen ROTZ nicht LOS.
Also kann ich ´Bedinguns-LOS-igkeit´ nur erleben, wenn ich das LOS ´Schick-sal´ ANNEHME, das ich mir selbst ´ge-schick-t´ habe, indem
ich erkenne, dass ICH GEIST BIN und ICH das tatsächlich geschickt selbst gemacht = mir sehr geschickt geschickt HABE ;-)  Ich habe mich
selbst in geschickten ´Gesch-ICH-ten´ versteckt, die ICH so geschickt aufeinander gesch-ICH-tet habe, dass die ´Sch-ICH-ten´ nur durch
die Suche nach mir selbst wirklich auflösbar sind. Da ICH der Schöpfer aller Schichten ´von allen geschickten Geschichten´ BIN, BIN
ICH der EINE Geist, der sich
in all den Schichten ´aller Geschichten´ bedingungslos selbst liebt - und ich DINGE nur LOS werden
kann, indem ich sie wieder in m-ICH hinein-LIEBE :-) Mmmhhh . . .   Im persönlichen Kleiderschrank macht das Aussortieren
immer Platz für Neues. Was an einem Tag hineingeräumt wurde, könnte grundsätzlich am selben Tag schon wieder
ersetzt werden. Geistig findet der Wechsel sogar von Augenblick zu Augenblick statt. Um vom geistigen
"Haben ODER Sein" zum geistigen "Haben UND Sein" zu kommen, bedarf es der Bereitschaft - alles
einmal gedanklich Wahrgenommene schon im nächsten Augenblick wieder loszulassen -
um dadurch geistig wirklich NEUES wahrnehmen und erleben zu können -
anstatt aus Verlustangst im bereits Bekannten
steckenzubleiben
...

"Aus heiterem Himmel"
sind mir persönlich beglückende ´DINGE´ zugefallen,
wenn ich sie nicht -egozentrisch berechnet- festgehalten ´gehabt´ hatte.
Die Einheit von "GEBEN und NEHMEN" wurde geteilt, was jedem klar wird - der versteht,
dass das Gegebene aus dem Nichts kommt, welches auch Alles wieder ´in sich´ aufnimmt. Alles kommt
aus dem reinen Geist, der frei ist von der Idee, dass ihn dafür jemand belohnt - weil er sich selbst nur als das GANZE,
das Ungeteilte kennt. Also muss ich es GANZ als WAHR-NEHMEN und ZUGLEICH in mir selbst wieder freigeben, was ich JETZT
wahrnehmen kann - ohne es durch ein egozentrisches ´Haben-WOLLEN oder nicht-Haben-WOLLEN´ festzuhalten. Indem ich den
Moment der WAHR-NEHMUNG  als das gleichzeitig erlebte ´HABEN im SEIN´ als gleichzeitiges ´Haben UND Sein´ ANERKENNE,
BIN und bleibe ICH ´bedingungslos´. Mit unterschiedlichen Worten gesagt, entstehen durch egozentrische ´Be-UR-Teilungen´
Bedingungen. UR-Teile sind bzw. werden zugleich DINGE und Be-DING-ungen.

Jede Inspiration ist grundsätzlich eine Ganzheit ´ein in sich ungeteiltes GANZES´. Das hebräische Wort "UR" steht für das
unteilbare "UR-Licht" -das GANZE-. Wenn ich JETZT die Ganzheit einer UR-sprünglichen Inspiration einer anderen Person
wörtlich mitteilen gewollt hatte, hatte ich das "in sich GANZE UR-Bild / das L-ICH-t-Bild" in Teile teilen gemusst - da ich
es nicht mit nur einem Wort mitteilen gekonnt hätte. Somit sind auch mit jeder wörtlichen In-FORM-ation durch das
wörtliche Erzählen  "UR-Teile" und "UR-Teilungen" entstanden, die zugleich "Be-UR-Teilungen" sind. Dabei ist
es einerlei, ob ich das heile innere Bild schon mittels der aneinandergereihten Worte / UR-Teile nur
´durch darÜBER nachdenken´ innerlich selbst zerlegt ´zerdacht HABE´  oder ob ich die Worte
´UR-Teile´ ausgesprochen HABE. Das gedankliche Zerlegen hatte bereits mit dem
Abwägen egozentrischer ÜBER-Legungen zu tun. Diese hatte ich
unbewusst über das HEILE BILD gelegt bzw. das
GANZE damit eingewickelt.
...

Was HABE ich begriffen ?
ICH soll alle Freude auslösenden Inspirationen
bedingungslos annehmen, die ich ´aus heiterem Himmel´ innerlich empfange -
ohne sie durch eigenmächtiges Nach- oder Vordenken zu zerstören und / oder sie durch das Einholen
anderer Meinungen zu verwässern, wodurch die Kraft zur Manifestation zerstreut wird und verloren geht. Es hängt
von meinem Umgang mit den innerlich Empfangenen ab - ob ich beglückende Überraschungen erleben  werde oder ob ich
weiterhin glauben will, dass ich etwas TUN MUSS - um zufrieden und glücklich zu werden, was noch nie auf Dauer funktioniert hat -
wenn mein Umgang egozentrisch = nur nach Außen ausgerichtet war. Solange das der Fall war, waren mir auch kaum
inspirierende Ideen eingefallen, weil ich aufgrund von sorgenvollen und Angst auslösenden Gedanken zu wenig entspannt war.
Die Formulierung ´aus heiterem Himmel´ bezieht sich nämlich auf den Verstand und solange ich mit Gedanken von einer
Sicherstellung des materiellen Wohlstands, Gesundheit, weltlichen und gesellschaftlichen DINGEN beschäftigt war,
war mein geistiger Himmel trüb - anstatt heiter. Ich war gedanklich fast permanent im Hamsterrad gelaufen -
auf der Suche nach Erfüllung, Erlösung, Bestätigung und Anerkennung im Außen. JA - GENAU SO
DENKEND, WAR ICH TATSÄCHLICH ´DIE LÄNGSTE ZEIT´ GEWESEN :-)
..............................................

Bedingungslos Geben UND Annehmen lernen
Den meisten meiner Nächsten - sowie mir - war Geben viel leichter gefallen, als Annehmen.
Denn ich hatte geglaubt, dass zwischenmenschlich alles immer nur in einer Richtung funktionieren könnte = wenn
mir Jemand etwas gibt, muss ich demjenigen auch etwas geben, weil ich ja ansonsten in dessen Schuld stehen bleiben würde.
Den geistigen Geber hatte ich dabei ganz vergessen und somit unbewusst ´missachtet´ gehabt. Somit hatte ich meine Aufmerksamkeit,
meine Achtsamkeit nur dem geschenkt, was ich weltlich als wichtig erachtet hatte. Ja und das hatte sich dadurch ja auch nur weltlich
auswirken gekonnt. Folglich war es kaum verwunderlich, dass mir geistig kaum etwas wirklich NEUES geschenkt werden konnte,
wenn ich mich nur um die Anerkennung physischer Gestalten bemüht und mich nur für weltliche Annehmlichkeiten interessiert
hatte - obwohl ich währenddessen gefühlt hatte, als würde ´verdeckt von all dem Weltlichen´ ein blutendes Herz pochen -
mich immer wieder erinnernd - an das INNERE, an mein wirkliches, rein geistiges unpersönliches Selbst.
DABEI HATTE ICH ES SCHON SOOOOOO SATT GEHABT - vermeintlich Geld verdienen zu MÜSSEN.
Da dies damit in Zusammenhang gestanden hatte, dass ich noch nicht wirklich annehmen
gelernt hatte, musste der Geldfluss noch weniger werden - damit ich auch
bedingungslos ANNEHMEN lerne. Manchmal hatte ich
gesagt "Ich wurde vom Leben gezwungen
es zu lernen" -
doch in Wahrheit habe ich mir auch das selbst kreiert :-)
Ja, JETZT kann ich endlich Beides bedingungslos - Geben und Nehmen -
denn ich habe verstanden, dass mir in jedem Augenblick aus heiterem Himmel
gegeben werden kann - egal durch wen die weltliche Ausführung zustandekommen
wird. Wenn ich weiterhin glauben würde - ich müsste mich selbst darum kümmern
und danach suchen, würde ich mich erneut über den ALL-EINEN GEIST stellen,
der als Einziger weiß - was  als Nächstes geschehen soll  Darum gebe
ich m-ich JETZT hin = SEIN WILLE geschehe :-)
ENDE DER EINMISCHUNG
.....

Bedingunslos ICH SEIN - bedeutet erst 100% Individualität leben.
Wie sehr ich es auch versucht gehabt hatte - es Anderen ´recht-zu-machen´, hatte ich
dadurch nur noch immer mehr erkennen gemusst, dass ich es nie zu 100% schaffen gekonnt hatte und
einerlei ´WIE´ ich es gemacht hatte, war es immer verkehrt bzw. nie GANZ richtig gewesen - und umgekerht war
es ebenso - die Anderen hatten es mir nie zu 100% recht-machen gekonnt gehabt. Die einzige Ausnahme davon sind
Diejenigen,  die schon Kenntnis davon HABEN - warum das so wirkt = solange ich es Anderen ´recht-machen´ will, anstatt
es ´BEDINGUNGSLOS´ FÜR MICH selbst RICHTIG zu machen, war ich in die Irre gegangen gewesen und das hatte ich so lange nicht
gekonnt, solange ich mich unbemerkt selbst nach den ´vermeintlich existierenden´ Bedingungen der Anderen (hin-)gerichtet hatte.
Derart hatte ich mich unbewusst von mir selbst ferngehalten  und ´verdreht gehabt´. Individualität kann nie gelebt werden, wenn ich
mich ´umschaue´ - wie Andere etwas gemacht haben. So lange ich mich selbst danach ´umgeschaut = MICH umgedreht´ hatte, war ich
VER-dreht geblieben. Ein Ergebnis davon war das Gefühl von Wertlosigkeit und fehlendes ´mir meiner Selbst bewusst SEIN´. Der
Glaube, dass ich gewusst hätte bzw. dass ich schon erkennen gekonnt hätte - was Andere denken und glauben, hatte zugleich
bedeutet, dass ich mich immer nur nach MEINEM eigenen illusorischen Glauben gerichtet ´erlebt gehabt´ hatte. Dabei
hatte ich mich stets an den Erinnerungen orientiert, die in mir ´durch gemeinsame Erlebnisse´ abrufbar sind -ohne
zu bemerken, dass und WARUM ich dadurch jedem Anderen ein geistiges Wachstum abgesprochen habe.
In meinem Denken war jeder VON MIR auf den letzten Stand festgenagelt worden. "JA genau - ICH
WAR unbewusst ÜBERheblich gewesen". Doch ´würÜBER´ hatte ich mich ´genau betrachtet´
erhoben und dadurch ´selbst erlebt GEHABT´? ÜBER den REINEN Geist Gottes -
der letztendlich ´als der EINE´ auch Alle / Alles lenkt. ´ER LEBT´ in
ALLEN und ´erlebt´ sich durch Alle/s BEDINGUNGSLOS
=
ER verbietet mir gar nichts = ER bietet mir ALLES -
auch MICH SELBST ZU TÄUSCHEN und MICH von IHM fernzuhalten.
Wodurch hatte ich mich selbst ´von IHM fern´ gehalten?  Durch mein ungeprüftes
Denken, welches sich fast nur nach den ´vermeintlich JETZT existierenden´ Bedingungen gerichtet
hatte. Doch alle vermeintlich existierenden Bedingungen, die ICH in das Denken der Anderen selbst hinein-
gedacht hatte, basierten immer nur auf meinem Anhaften am Erinnerbaren. Ich hatte mich somit fast immer nur an
dem orientiert, was ich bereits erlebt ´GEHABT´ hatte. Unerkannt hatte ich mit der alten HABE in Einklang SEIN gewollt.
Dabei kann die Einheit von ´Haben UND Sein´ immer nur JETZT - im gegenwärtigen Augenblick- erlebt werden, weil ER nur
im JETZT lebt und das wird sich NIE ändern, weil es sich gar nicht ändern könnte, egal wie viele Einzelne das wollen würden.
Zumal das nur ´bzw. ganz klar´ ihre Unbewusstheit zeigen würde, in welcher die Kraft des EINEN nur mehr als Hauch zu
erahnen gewesen war. WARUM sollte ich mich noch von IHM fernhalten wollen, wenn ich diese Zusammenhänge
erkannt habe und ER doch die absolute Bedingunslosigkeit selbst ist, in die ich kommen will - um meine
eigene Vollkommenheit selbst wieder zu ´erleben´ ? Das Wort ´VOLLKOMMENHEIT´ beinhaltet
Statik und Dynamik in EINEM Wort = VOLL ist VOLL - da hat nicht mehr Platz,
während Kommen auf ´Mehr werden´ hinweist. Der VATER ist VOLL
und der Sohn soll wieder zu ihm KOMMEN, um mit
dem VATER BEWUSST EINS zu SEIN

Eine
wirkliche Trennung
im Vater-GEIST und  Sohn-GEIST
hat es nie gegeben. Der Vater erlebt den
unbewusst träumenden Sohn immer - in jedem
Augenblick und wird ihn IMMER / EWIG SEIEND
IN SICH HABEN - bis der SOHN ´Geist-ICH´
wieder ganz im VATER ´ER-wacht´
und sich wieder selbst ´als
EINS mit dem Vater´
ER-kennt
...

NEIN, nein, nein -
das ist nicht das ENDE vom Leben,
sondern ´NUR  ;-)´ das Ende der ANGST - durch das
Erkennen vom eigenen EWIGEN Leben - was allerdings nichts mehr mit
HABEN-WOLLEN oder NICHT-Haben-WOLLEN zu tun hat, sondern mit der Erkenntnis
dass ich ´GEIST´ schon alles in mir HABE, weil ICH selbst das ewige JETZT BIN, in dem sich
alles ´Er-leb-bare´ beDINGungsLOS abspielt und das bedeutet, dass ich nicht mehr von fixen
DINGEN abhängig BIN. Das hatte ich nur geglaubt und darum als solches erlebt ´GEHABT´.
Etwas ´als FIX´ anzunehmen war mir zur Falle geworden, da es ´außer mir´ nichts geben
kann, das dauerhaft fix ist. Wie ich, hattest Du sicher gehört "Das Leben ist ständige
Veränderung". Durch das illusorische Zeitdenken hatte ich das nur theoretisch
in mir aufgenommen - doch nicht wirklich verstanden GEHABT. Denn
sonst hätte ich längst erkannt, dass mein Denken damit in
Widerspruch war. Mein festhalten-WOLLEN an
allerlei Möglichem, war mir unbewusst.
"Besitz belastet" - auch
diesen Satz
HABE
ICH
GEHÖRT.
Doch ich hatte ihn
nicht ernst genommen; hatte ihn
nicht mit mir selbst in Verbindung gebracht

und somit auch nicht wirklich schon verstanden GEHABT.
Als ich das ´bisher letzte Mal´ in eine andere Wohnung gezogen bin,
war ich froh darüber, dass ich nur mehr so wenig DINGE besessen habe, da ich
20112 meinen Haushalt aufgelöst hatte - was ´gefühlt´ für mein Ego ein großer Schritt war.

Zunehmend weniger hatten wir Alle einander beim Wort genommen - da wir zunehmend weniger die
Worte selbst in ihrer ´wortwörtlich(t)en´ Bedeutung verstanden und ERNST genommen hatten. Und darum hatte
ich mich erst  durch ein neues Wort-Verständnis wieder mit Dem verbunden gefühlt -was ich auch ´gemäß der wörtlichen
Bedeutung und Botschaft der einzelnen Worte gemeint´ gesagt habe. Das hatte zugleich bedeutet, dass ich m-ICH und meine
eigenen Worte wieder ERNST zu NEHMEN begonnen HABE.
Durch das eigenständige, mich mit Wortbotschaften befassen, wurde mir immer mehr ´nur scheinbar Verstecktes´ bewusst
und ich war darüber sehr erstaunt, weil sich durch mein, mich darauf einlassen ja an den Worten selbst nichts verändert hat.
Die Botschaften sind schon immer da gewesen - doch ich war noch blind dafür und hatte das Licht ´in den Worten´ noch nicht
erkennen gekonnt - obwohl es schon immer FÜR MICH geschienen hat - auch als ich es noch nicht sehen und hören konnte -
denn es ist das Licht der immer konstanten, göttlichen Wahrheit, das darin scheint.  Das Alles hat nur wenig mit Religion im
herkömmlichen Sinne zu tun, sondern mit der inneren Führung; der Bereitschaft zur Änderung und  ´aus eigenem Interesse
dranzubleiben´ um mehr von dem Licht zu erkennen, dessen Gegenwärtigkeit mir damals noch gar nicht bewusst war.
Dass jedes Erkennen zugleich das ER-leben von Freude ist, war mir ebenso noch unbewusst - sowie der Fakt, dass
zur Höhe die Tiefe gehört, weil die sogenannten Gegenteile immer zusammengehören und ja eine Einheit sind.

Darum erlebte ich einen zunehmend höhreren Wellengang = wer in die Höhe will, muss auch in die Tiefe.
Solange ich die Tiefe als Gegner betrachtet hatte, hatte ich sie bekämpft und ihre Notwendigkeit und
Wirkung im Leben nicht erkennen gekonnt. JETZT kann ich dazu aufrichtig, echt lächelnd sagen
"Ich war so herrlich dämlich gewesen :-)"  Das zu verstehen, kann nur durch eigenes
Erkennen zustande-kommen, weil das nur durch Selbsterkenntnis möglich
ist. Wortbotschaften ´dem Wortsinn entsprechend´  ganz ernst
zu nehmen, lässt das Licht der Worte
erscheinen
.

Licht ist be-DING-ungs-los
Das Licht der W-Orte ´sehen und hören´ können -
hat nichts mit der Interpretation und Auslegung von Worten zu tun,
sondern bezieht sich auf das ´P-UR-E´ SEHEN der -ver-WIRK-LICHT-en- ´w-ORTE´. Damit
ist ganz ´ur-teils-loses´ Anschauen gemeint - so als wäre ich alle möglichen ´Ur-Teile´ beim Sehen des
jeweils Sichtbaren LOS geworden, sodass es in mir kein Urteil darÜBER gibt. Mit anderen Worten gesagt lege
ich keine ´Be-Ur-Teilung´ ÜBER das Sichtbare, wodurch ich das Licht des ver-wirk-licht-en PUR = GANZ (ungeteilt)
sehen kann. Jede Beurteilung ist eine Art Bemessung - doch Licht kann nicht durch meine Sinne gemessen werden.
Da durch jede Bemessung eine TRENNUNG entstanden ist, konnte das Licht nicht mehr pur wahrgenommen werden.
Wenn ich beim Betrachten eines Baumes z.B. gedacht hatte "ER ist SCHÖN oder gross oder oder oder...." hatte dies
bereits eine Teilung der Verwirk-LICHT-en Ganzheit vom ´W-Ort´ BAUM bewirkt. Jeder ORT ist verwirkLICHTes
W-ORT -sowie ebenso jedes DING. Das URLICHT ist ungeteiltes Licht. Durch dieses wird alles verwirklicht.
Hätte ich nie eine ´Be-UR-Teilung´ eines verwirklichten W-ORtes vorgenommen, hätte ich PURES LICHT
in faszinierender Vielfalt vermutlich immer sehen gekonnt. Ich hatte Worte zwar GEHÖRT - doch
mein Verständnis davon war sehr oberflächlich und mit allerlei Emotionen verknüpft -
sodass ich durch diese Verknüpfungen die Worte gar nicht mehr PUR -ohne
sofort beurteilende Interpretation- hören und sehen gekonnt habe -
als hätte mir jemand befohlen gehabt - alle gehörten
Worte gleich zu zerteilen und derart zu
interpretieren
...

Bedingungslos MACHEN
"
Was habe ich bedingungslos gemacht?"
Um diese Frage wirklich aufschlussreich beantworten
zu können, musste ich alle implizierten Möglichkeiten durchleuchten =
"Was HABE ich?", "Habe tatsächlich ich etwas gemacht?" daraus ergibt sich noch
"HABE ich etwas?" und wenn "Ja" - "Was habe ich ´mit dem was ich habe´ gemacht?" und
"Wie habe ich es gemacht, falls überhaupt ich etwas gemacht habe?" WOW - welch erkenntnisreicher
Genuss :-).  HABEN bezieht sich im oberflächlichen Wortverständnis auf einen Besitz - sei es materiell oder
auf persönliches, vermeintliches Wissen bezogen. Etwas zu besitzen steht mit der Überzeugung in Zusammenhang,
dass ich diejenige wäre, die darüber bestimmen kann - wie lange ich es ´für mich?´ behalten werde. So betrachtet steht HABEN
mit  einer zeitlichen Berechnung in Zusammenhang. Damit wurde der Umstand verknüpft, der immer Stress auslöst = wie kann ich
sicherstellen, dass ich es nicht verlieren werde? Eine diesbezüglich scheinbar essentielle Frage war für mich lange: "Wie viel Lebenszeit
HABE ich noch?"  und dadurch wurde wiederum erkennbar, dass ich das Leben nicht HABE - dass ich es nicht besitze. Doch ich hatte
in einer unbewussten Selbstverständlichkeit so darÜBER geredet - als würde ich es besitzen. Darum gibt es die Idee vom ÜBER-leben,
um das ich -kämpfen zu müssen- geglaubt hatte. Ja, dieser Glaube war zu meinem gedanklichen Besitz geworden  = ich hatte
diesen Glauben GEHABT und war ´diese fixe Einbildung glaubend´ ein verwirrtes Wesen geworden gewesen. NIemand kann
wirklich wissen wie lange es diesen Körper geben wird, weil ALLES scheinbar materiell Erlebbare immer nur aus dem einen
Geist kommt. Jede verwirklichte Materialisation beginnt mit einer geistigen Inspiration - das war noch nie anders möglich
und wird auch nie anders möglich werden. Jede ursprüngliche Inspiration geht mit einem Gefühl der ´Be-GEIST-erung´
einher und hat nichts mir Vor- oder Nachdenken zu tun. Noch nie hatte der Geist - aus dem ALLES kommt-
an mich eine Forderung gestellt, bevor er eine Inspiration in meinen Geist gelegt hat. Durch die
Erkenntnis, dass ich ´GANZ GENAU BETRACHTET´ NICHTS HABE,  nichts besitze, hatte
ich ebenso erkannt, dass ich ´wenn ich Nichts besitze´ mit Nichts auch Nichts
machen kann. WOW...... ich kann mich einfach der Bestimmung
vom ALL-EINEN GEIST hingeben :-) ohne dafür
etwas MACHEN zu müssen -
weil mir ja der
EINE GEIST
ALLES
bedingungslos
schenkt - wenn ich mich nicht
-durch den Aberglauben "Von Nichts kommt Nichts"-
einmische - denn von diesem unsichtbaren,
unberührbaren Nichts kommt
ALLES -
All-so SOLL ich
mich tatsächlich der geistigen Führung
hingeben,  um dadurch in Einklang mit dem ALL-EINEN GEIST
ein glückliches Da-Sein erleben zu können. Das bedeutet zugleich - solange ich
mich unbewusst als egozentrischer, eigenwilliger MACHER aufgespielt ´und erlebt gehabt´ hatte,
hatte ich nicht in Harmonie mit dem göttlichen GEIST SEIN gekonnt und seine bedingungslosen Gaben nicht
pur wahrgenommen. Die Frage "Was habe ich bedingungslos gemacht?" hat mir somit gezeigt, dass ich als egozentrisch
agierender unbewusster Geist weder etwas wirklich dauerhaft HABEN kann, noch wahrhaft schon ständig selbst (selbstständig) etwas
MACHEN kann. Erst durch dauerhaft bewusst gelebte Bedingungslosigkeit WERDE ich fähig, die Zuständigkeit für ein wirkliches
MACHEN - im Sinne vom allgegenwärtig WIRKENDEN - LICHT - für eine SCHÖPFUNG zu HABEN.  Dieses ´Haben´ ist  absolut
frei von egozentrischem Haben-Wollen und/oder Nicht-Haben-Wollen. Gleichbedeutend - schließt jedes eigensüchtige
Machen-Wollen und/oder Nicht-MACHEN-Wollen göttliche Harmonie aus. Göttliche Harmonie kann nur entstehen,
wenn ich mich als würdig erweise - indem ich jeden Nächsten genauso WÜRDIGE wie mich selbst. Anders gesagt,
erst durch die bedingungslose Würdigung jedes Nächsten werde ich bzw. bin ich würdig - gewürdigt zu werden.
Solange ich mich noch als egoistischer Macher aufspielen gewollt hatte, war ich ÜBER-heblich = ich hatte mich
selbst noch ´ÜBER Andere´ erhoben - ohne erkennen zu können, dass und warum ich dadurch gefallen war.
Auf dieser Bewusst-werdungs-Reise hatte ich nur durch Schmerz lernen gekonnt, dass ich mich nicht
´ungefragt´ in die Angelegenheiten Anderer einmischen soll. Unerkannt und darum unbewusst
hatte ich mich damit immer in die Angelegenheiten Gottes eingemischt und dadurch
die ausgleichende, schmerzhafte, selbst initiierte Wirkung erlebt gehabt . All
das hatte ich erleben gemusst, bis ich erkannt HABE - dass und
WIE ich mich selbst von der göttlichen Harmonie
ausgeschlossen hatte
...

Knospen ´erblühen´ von selbst
Doch ´W-ER´ bringt sie zum ´er-blühen´ wenn nicht ER ?
- der EINE Geist- der Alles zum Blühen bringen kann?  Jede Idee ist eine geistige Knopse,
die zur Blüte ´er-blühen´ kann, wenn sie nicht zu früh ausgegraben und damit von der Zufuhr der benötigten
Nährstoffe getrennt wird. Was ist es - was ist der nötige Nährstoff, der eine geistige Knospe zum Erblühen bringt?
Die GEFÜHLTE WAHRNEHMUNG - beim Empfang der geistigen Knopse. "Ist das Alles ?" - " Ja, das ist Alles" :-) -"ABER so
einfach kann das doch nicht sein!" DOCH - und genau das war mein Problem gewesen. Weil ich geglaubt hatte, dass es
nicht so einfach sein kann, hatte ich nur mehr das zu erleben bekommen ´GEHABT´ was ich geglaubt hatte. Das
Einfache SELBST erkennen zu können, war so schwer gewesen, weil ich ´die längste Zeit´ im Außen danach
gesucht hatte und weil ich dem Aberglauben auf den Leim gegangen war "Von Nichts kommt Nichts -
Du musst schon etwas dafür tun!" Wer es nicht einfach ´ganz von selbst´ bekommen will,
bekommt es gemäß den eigenen, selbst bestimmten Bedingungen.
Solange ich
geglaubt hatte, ich hätte schon etwas gewusst, hatte ich nicht erkannt,
dass ich gar nichts wissen MUSS :-) :-) :-) damit geistige
Knopsen von selbst erblühen können. ICH MUSS
sie NUR
(als) WAHR  (AN) NEHMEN.
Die MACHT der Freude
ist es,  die das
Er-blühen
MACHT
:-)
...

Soll ich mich
mit etwas ´Aus-ein-ander-setzen´  -
wenn doch alles ganz von selbst  im Geist entsteht
und nur ER mich wieder GANZ machen = ´zusammensetzen´  kann?
Automatisch denkend -was ich auch ganz automatisch übernommen und erlebt
 hatte- hatte ich mich fast ausschließlich mit weltlichen Umständen beschäftigt. Das hatte
bedeutet, dass ich mich permanent mit dem Beurteilen von Erinnerungen beschäftigt hatte - um
dadurch bessere persönliche Umstände herstellen zu können. Dieser Zusammensetzung, die dadurch als
persönliche Welt zunehmend mehr entstanden war, hatten die Kenntnisse der Zusammenhänge gefehlt = wie
mein eigener wörtlicher Umgang auf mein persönliches Leben und somit auf meine persönliche Welt wirkt.
 Nach ´Ramona´ hätte mein zweiter Vorname ´ANALyse´ heißen gekonnt. Und diesem analen Bereich gleich, war ich
wie ein blind operierender Verstand gewesen, der geglaubt hatte, dass er schon etwas vom wirklichen Leben gewusst,
 begriffen, verstanden und gesehen hätte. Inzwischen hatte ich schon mehr als nur tausend Seiten geschrieben, um jene
 Zusammenhänge, die ich wie Puzzleteilchen gesammelt hatte, in ihrer Zusammengehörigkeit tiefer zu begreifen. Ohne es
bemerkt zu HABEN, war der automatische Denkmodus ´in mir´ wie verkehrt / verdreht , also aus körperlicher Sicht wie ein
 Zurückgehen - als wären die physischen Augen hinten. In diesem Denkodus war ich mit meiner Aufmerksamkeit fast nur
Hinten oder Vorne -als hätte es das JETZT gar nicht gegeben - dabei erlebe ich immer Alles nur JETZT und zu glauben,
dass jemals etwas anderes möglich wäre, wäre ein noch unbewusster glatter ´Analglaube´ = Aberglaube genannt.
Ohne JETZT da zu sein, würde es weder eine Wahrnehmung von Denken, Fühlen, Riechen, Schmecken,
Spüren, Sehen, Hören und Leben an sich geben.

Etwas anderes glauben zu wollen - wäre dumme Sturheit - tja, und genau so war ich tatsächlich gewesen -
dumm, stur, taub, blind... für das Wirkliche, nur JETZT Wahrnehmbare. Unerkannt war das so, als hätte
ich JETZT gar nicht DASEIN gewollt - als hätte ich ´in absurder Weise´ die Wirklichkeit abgelehnt -
ohne erkennen gekonnt zu haben, was das bedeutet und was JETZT WIRKLICH ist - und
das  bedeutet ´ja erst´ - auch unterscheiden zu können - was nicht wirklich ist.
Seine Aufmerksamkeit darauf zu richten ´was wirklich ist´, bedeutet
zugleich - erkennen zu können, was ´JETZT DA-SEIN´ ist.
Die ´gefühlt längste Zeit´ war ich nicht DA -
ich war im JETZT ´weg´ -
auf irgendeinem
´Weg´

.

Alle gedanklichen Wege
entstehen und enden JETZT - in nur einem Augenblick
Warum war ich die meisten Wege gegangen ?  Weil ich ´persönliche´
Vorstellungen / Ziele erreichen gewollt hatte
- weil ich geglaubt hatte, dass das wichtig
gewesen wäre - und daran war ja auch nichts falsch, denn wie sonst hätte ich ´das Weg-Laufen´ vom JETZT ;
von der Wirklichkeit satt werden gekonnt? Erst die absolute Sättigung von Disharmonie ermöglicht das Aufschlagen am
benötigten geistigen Tiefpunkt. Ohne das  geistige dort Ankommen, gibt es kein wieder Hochkommen bzw. Aufstehen / Aufsteigen-
können. Doch das bedeutet nicht, dass damit eine mögliche geistige Talfahrt automatisch schon für immer unmöglich geworden wäre.
Denn die automatische Denkweise funktioniert auch weiterhin noch und zwar ziemlich hartnäckig. Denn die größte Angst vom Ego-ich
 ist / war ´sterben-müssen´. Angst, die nur durch den Aberglauben ´Sterben-zu-müssen´ entstehen konnte, wurde durch den Glauben
 ausgelöst, dass ich dieser ´und nur dieser´ physische Körper BIN. Als Ego-ich hatte ich mich ganz mit dem persönlichen physischen
 Körper identifiziert und dadurch UNERKANNT zugleich selbst von allen anderen materiellen Verwirklichungen, Körpern, DINGEN
VERMEINTLICH getrennt geglaubt und ´erlebt gehabt´. Zu glauben, dass das enden aller Wege ´sterben-müssen´ bedeutet,
war bzw. wäre nur ein unbewusst analytisch interpretierter Aber-glaube. Wer das bezweifeln würde wollen, dessen
Widerspruch würde vermutlich beginnen mit "Ja, ABER ich GLAUBE..." und er würde unbemerkt seinem Aber-glaube
weiterhin auf den Leim gehen. Das Ende aller Wege erleben bedeutet ganz im HIER & JETZT angekommen
 "wirklich immer bewusst DA SEIN" und die Aufmerksamkeit bewusst auf das zu richten, was mir Freude
bereitet, weil das zugleich Allen ´be-DING-ungs-LOS´ dient
. Und es bedeutet, den Wechsel ´von
Gedanke zu Gedanke´ als ein -Werden und Sterben- ´in EINEM´ geistig GANZ begriffen und
durchs eigene Erleben verstanden HABEN, um HIER & JETZT alle Wege gehen können -
ohne mich damit zugleich noch einmal von mir selbst ´fort-zu-be-weg-en´ :-) 
Das gedankliche Wechselspiel begriffen HABEN bedeutet: jeder in mir 
aufgetauchte Gedanke ist wie ein absolut bedingungsloses, 
neutrales Löschmittel, das den Brand des Gedanken
´der dadurch abgelöst wird´ sofort durch sein
Auftauchen löscht - für Abwechslung
im Denken sorgt und immer
die ´Lange-Weile´

belebt :-)
.....

Niemand kann ´selbstsüchtig´  ins
PURE JETZT kommen oder für immer vom JETZT weggehen.
Diese einzig unveränderliche Unmöglichkeit als absoluten Fakt zu erkennen,
kann sehr befreiend wirken. Immer GANZ im HIER & JETZT leben funktioniert nur mit der
ununterbrochenen Bereitschaft alles ´scheinbar Fixe´ aufzugeben. Die Idee, dass dies nur schmerzhaftes
Verlieren bedeuten würde, kann nur durch das eigene Erleben überprüft werden und ´als 100% iger Irrtum´ entlarvt
werden. So wie jedes, diesbezüglich auftauchende "Ja, ABER...." geprüft werden sollte.  Das HIER & JETZT ist der einzige
Ort, wo 100% ige Sicherheit herrscht. Zu erkennen, dass ich die gegenwärtige WIRKLICHKEIT nur gedanklich verlassen hatte,
weil ich unerkannt geglaubt hatte - mich an den vermeintlich vergangenen Erinnerungen orientieren zu müssen, um dadurch eine
 sichere  Zukunft herstellen zu können, bedeutet - ich war im Kreis gelaufen und hatte mir durch das Wiederholen ´der selben Runde´
 selbst  einen  sumpfigen Match erstrampelt. Dabei war mir das Wesentlichste entgangen = der Sumpf war gar nicht ECHT :-)  er war
nur das Ergebnis meiner Sturheit geworden, durch die ich mich selbst behaupten und als ´Macher´ beweisen gewollt hatte. Zum Glück
war genau das ausgeblieben, was ich mir ´dadurch bekommen zu können´ erhofft hatte = eine befriedigende Anerkennung, Lob und
dauerhaftes glücklich sein können. Aus dem JETZT hatte ich mich dabei nie ganz selbst entfernen gekonnt - denn ich bleibe immer
im JETZT gefangen. Somit stellt sich die Frage "Ergebe ich mich HIER & JETZT freiwillig oder mache ich damit weiter, das HIER &
JETZT zu ignorieren?" Egal, wie lange ich ´gefühlt´ noch ein sogenannter ´St-UR-schädel´ geblieben wäre, es gäbe ´so wie so´
kein Entkommen, weil ich mich ´genau betrachet´ in Wirklichkeit immer nur Richtung Vollkommenheit ´ent-wickeln´ kann.
Und  am Ende der Ent-Wicklung = wenn ich von allen Aberglauben wieder ausgewickelt werden konnte, BIN ICH
wieder das PURE unsichtbare ICH, das sich ´IN´ jedem HIER & JETZT = ´IN´ allem ´Ver-WIRK-LICHT-en´ als
das innere Licht wahrnimmt, das sich selbst versteht = wie das Wort ´Selbst-verständ-lich(t)´ zeigt.
Durch den Glauben, dass ich der MACHER gewesen wäre, hatte ich  mich unerkannt selbst
dazu gezwungen, das Leben eines Schwerarbeiters zu erleben, der von der Gunst
der unbewusst selbst erdachten weltlichen Umstände abhängig
gewesen wäre. Dabei muss, darf, soll und will ich nur
EINS = wieder wie ein unkonditioniertes
Kind leben :-)
.

Als reines Kind
BIN ICH EINS mit dem ´Freien Willen´
weil ich FREI davon bin, dass ich etwas selbst Berechnetes WILL.
Also muss ich ´als körperlich Erwachsener´ das egoistische Berechnen wieder verlernen,
um ein ´geistig erwachsenes Kind´ zu werden bzw. SEIN zu können. Zu glauben, dass ich einen freien Willen HABE,
war ein Irrtum, denn solange ich noch etwas selbst Bestimmtes haben WOLLTE, war ich noch nicht FREI vom selbst-süchtigen
WOLLEN und/oder Nicht-WOLLEN und solange ich noch nur etwas selbst Gewähltes will, werde ich nicht FREI werden und bleiben.
Ich hatte zu erkennen, dass es nicht darum geht ´was ich will´ sondern darum ´WIE´ ich mit dem umgehe, was mir geistig gegeben wird
und wie ich mit jeder materiellen Verwirklichung umgehe  - durch die mir die Wirkung meines geistigen Umgangs ´gespiegelt´ wird. Mit
dem ´Freien Willen´ wirklich in Einklang sein bedeutet - mit ALLEM widerstandslos einverstanden sein. Ich kann den ´Freien Willen´
nicht HABEN, doch ich kann ´durch das Einverstanden sein mit ALLEM´ augenblicklich EINS mit ihm SEIN und ´von Augenblick zu
Augenblick im widerstandslosen Zustand bleibend´ EINS mit dem freien Willen bleiben. Durch die Worte ´Frei-er Wille´ sind
folgende Zusammenhänge erkennbar: Solange ich nur etwas, von mir selbst Gewähltes will, kann ich nicht frei werden,
zumal sich das Gewählte immer auf etwas bereits Erlebtes bezogen hatte und nur darauf beziehen kann, weil ich nur
aus dem etwas wählen kann, was mir bereits bekannt geworden ist. Also kann so das ´wieder - holende´ Laufen
meiner Runden im Hamsterrad nicht enden, denn mit jeder selbst berechneten Wahl bleibt mir der Ausstieg
aus diesem Kreislauf verwehrt - obwohl es da gar kein geschlossenes Tor zum Ein- bzw. Ausstieg gibt.
Solange ich mir gedanklich WIEDER und WIEDER etwas aus meiner Erinnerung GEHOLT hatte - um
daraus etwas anderes machen zu können, machen zu wollen - weil ich noch unzufrieden war,
war ich ein Gefangener meiner begrenzten geistigen Logik geblieben - die sich nur
auf Vergangenes beziehen kann. "Ja, ABER, ich will doch nur....." war oft die
sofort hörbare Reaktion der Ego-Stimme. Was kann ich dazu sagen -
wenn ich die ´RE-Aktion´ bemerke?  "Ich habs bemerkt :-)" und ich
kann das anerkennen, worauf sich die Re-Aktion bezieht =
"JA, das hätte ich tatsächlich gerne erlebt GEHABT -
bzw. das hatte ich abgelehnt (und darum
noch) erlebt GEHABT"
.......

M-EIN Ego dient nur MIR :-)
und das war schon immer so - ich hatte es nur nicht erkannt.
Was ist der Dienst der Ego-Logik? Das Ego macht mich durch seine RE-Aktionen
sofort auf ALL DAS aufmerksam, was ich einmal geistig abgelehnt hatte und unerkannt noch ablehne -
damit ich endlich ALLES annehmen kann. Die Gefühle, die durch die Ablehnung entstanden sind und ebenso
abgelehnt wurden, liefert mir jede RE-Aktion gleich mit, weil ich auch diese ANNEHMEN MUSS - wenn ich wirklich
ganz frei werden will
. Das Wort ´Re-Aktion´ zeigt durch ´RE´ selbstredend, dass ich etwas zurückgewiesen hatte bzw.
etwas zurückweisen wollte - weil ich mit der Aktion = mit dem Geschehenen nicht einverstanden war. Ich hatte nämlich noch
Bedingungen gestellt, die mir selbst noch nicht bewusst geworden waren. Jede Bedingung, die ich gestellt und daraufhin´ erlebt
GEHABT´ hatte, war eine Ablehnung. Es war ein "NEIN"  zum bereits Geschehenen gewesen. Die grundsätzliche Absurdität davon -
etwas bereits Erlebtes, etwas bereits Geschehenes zu Verneinen, hatte ´im Moment der Erkenntis´ ein tiefes Lachen in mir ausgelöst
und mir ist erst dadurch das wirkliche Begreifen vom Spiegelprinzip widerfahren bzw. ist mir bewusst geworden, das ich ´mit dem Blick
nach Außen´ ununterbrochen den Spiegel meiner eigenen geistigen Einstellung erlebe = wenn ich zum Beispiel den physischen Körper
in einem materiellen Spiegel betrachte und bemerken würde, dass sich auf der Wange ein schmutziger Fleck befindet, würde ich nie auf
die Idee kommen - den Schmutz dadurch entfernen zu wollen, dass ich versuchen würde - den Fleck im Spiegelbild wegzuwischen. Denn
da ist mir völlig klar, dass das nie funktionieren wird können. Ein weiterer Aspekt in Zusammenhang damit ist, dass ich die Absurdität zu
erkennen hatte, wie sinnlos es war mich über einen Fleck zu ärgern. Kein Ärger hatte etwas Geschehenes ungeschehen machen gekonnt
- sondern jeder Ärger hatte den Ärger, der bereits in mir entstandenen war, nur noch ÄRGER gemacht. Was -anstatt seinesgleichen-
hätte durch Ärger entstehen gekonnt? Ärger kann nur Ärger ärger MACHEN / Ärger kann Ärger nur ärger MACHEN. Nur Ärger kann
Ärger ärger MACHEN :-) Und so ist es mit allen Worten, die ein Gefühl beschreiben: Angst kann nur noch mehr Angst werden,
Traurigkeit kann nur noch mehr traurig machen, Ekel kann nur ekelhaft sein, Gier kann nur gierig machen, Hass kann nur
Hass schüren. DOCH DAS WESENTLICHSTE DABEI IST, dass alle Gefühle nur in mir auftauchen können, wenn ich die
Gedanken ´die diese Gefühle auslösen können´ GLAUBE. Ein rachsüchtiger Gedanke ist eine Botschaft, die mir
zeigt, dass ich Hass ´der in mir entstanden war´ abgelehnt und darum erlebt ´noch in mir GEHABT´ hatte -
doch das war mir nicht bewusst - denn als ich begonnen hatte, die in mir entstandenen Gefühle zu
unterdrücken, waren mir ja die Zusammenhänge noch nicht bewusst und wie sich dies in
meinem persönlichen Leben auswirken musste - bis ich es selbst erkannte - und
´als erkannt´ auch ´als GEHABT = beendet´ beschreiben konnte.
Was zählt JETZT alles zum bereits Erlebten? ALLES -
was ich mit Worten erzählen kann.
ÜBER Nichts davon
sollte ich
´MICH´
Selbst ärgern.

Weil und wenn ich das noch
´aus Gewohnheit´  gemacht hatte, war es mir
dienlich - erkannt zu haben, dass ich tatsächlich ALLE Gefühle
genießen kann - wenn ich mir das erlaube. Damit hatte ich zugleich erkannt,
dass ich mir das nur verboten hatte, weil ich den Moralaposteln geglaubt hatte, die noch nie
überprüft haben, warum sie selbst ihre Gefühle unterdrücken WOLLEN und noch GLAUBEN WOLLEN -
dass das der einzig richtige Umgang damit gewesen wäre. Das ist kein Vorwurf an meine Eltern oder Andere,
denn sie hatten als Kind genauso darauf vertraut, dass ihre Eltern schon gewusst gehabt hätten, was für den Einzelnen
das Beste ist. ALLES Denk- und Fühlbare HAT ZWEI SEITEN bzw. zwei Pole = Plus + UND  Minus -. Solange ich einen Pol von
mir weise, weil ich diese Gesetzmäßigkeit außer Acht lassen bzw. nicht mit Allem in Verbindung bringen würde, würde ich noch
unausgeglichen bleiben müssen - vollkommen egal ob mir das Recht wäre oder nicht. Ohne das Verständnis der wirkenden Dualität
könnte ich gar nicht erkennen - WARUM ich mich schlecht fühle, wenn ich mich ´schlecht´ fühlen würde. Schl-echt hatte ich mich immer
gefühlt, wenn ich noch nicht ganz ECHT war - im Sinne von authentisch = ausgeglichen, weil ich noch etwas einseitig bewertet, beurteilt,
interpretiert, analysiert oder Dokumentiertes in mir ´GEHABT´ hatte. Genau diesen einseitigen Interpretationen entsprechend -die nicht
dem immer ausgeglichenen Zustand meiner Mitte entsprochen hatten- hatte ich mich auch unausgeglichen gefühlt. Als ich erkannte,
dass jeder Widerstand zugleich ein unbewusster Racheakt war, den ich ebenso unbewusst ´vermeintlich meinen Spiegelbildern
nachtragend und vorwerfend´ in mir gepflegt hatte, war es jedes Mal ein Hochgenuss dieses Rachegefühl bewusst zu fühlen.
Das Gefühl hatte gar nichts mehr mit irgendjemandem Bestimmten zu tun, sondern ich hatte damit endlich auch die
zweite Seite von diesem Gefühl verstanden und anerkannt, die ich bis dahin aufgrund meiner einseitigen Logik
als falsch interpretiert und abgelehnt hatte. Das Gefühl hat nur mehr etwas mit mir zu tun bzw. habe
genau betrachtet JETZT ich etwas mit ihm zu TUN - nämlich es ´so UND so´ als Plus UND Minus
anzuerkennen.
Durch diese Erkenntnis kann ich jedes Gefühl ´beidseitig´ genießen. So diese
Erzählung den Eindruck erwecken würde, dass mir das Genießen von jedem Gefühl
schon in jedem, seither erlebten Augenblick immer gelungen war, wäre ein
Gedanke, der geprüft werden könnte. Nur ´GUT-sein-WOLLEN´ war
bzw. ist gelebte Einseitigkeit - das habe ich verstanden
und erst "Gut SEIN" ist wirklich beidseitig gut -
als geistiges GUT, was sich auch
als augenblickliches
´HAB und GUT´
auswirkt
.......

Alles GEFÜHLTE
tönt ´ganz von selbst´
aus Leib und Seele

"durch meine Kehle" -
wenn ich es nicht wegschließe -
einerlei was ich genieße
oder womit ich mich quäle

.......


Warum  es heißen sollte -
´sich NACH (etwas) FÜRCHTEN´ anstatt
sich ´VOR (etwas) FÜRCHTEN´ - da jede Angst durch
Informationen entstanden war, die ich bereits gehört hatte.

Durch die Erinnerung an etwas Erlebtes, das ich aufgrund einer negativen
Beurteilung abgelehnt hatte, hatte ´durch die Ablehnung und´ die illusorische Vorstellung -
Selbiges vermeintlich noch einmal erleben zu müssen- Angst entstehen gekonnt = ich hatte unbewusst
´gedanklich´ am Ablehnen der einst erlebten Erinnerung festgehalten und sie ÜBER das JETZT Wirkliche gelegt.
Bedingungslos leben bedeutet:
nicht mehr durch ein abgelehntes VORHER ´JETZT gedanklich´ ein NACHHER zu erzeugen. Bedingungslos leben bedeutet::
ÜBER das JETZT kein befürchtetes VORHER/NACHHER drüberzulegen, sondern sich davon überraschen lassen, was im nächsten
 Augenblick ganz von selbst geschehen wird. Bedingungslos leben bedeutet ebenso:: ohne ´VORHER muss ich / musst DU mir noch
 etwas machen" drüberzulegen.  Bedingungslos leben bedeutet: dass Sätze wie "Wenn Du mir zuerst gibst oder Du für mich etwas tust,
dann werde ich Dir... geben bzw. für Dich.....tun" mit einer Frage ersetzt werden können - z.B. durch "Würdest Du mir.......... geben können
bzw. würdest Du das.... für mich tun können? - ohne fix damit zu rechnen, dass die Antwort "JA" sein wird. So kann ich mich gegenüber
meinen Nächsten wirklich bedingunslos verhalten und ´symbolisch gesprochen´ eine weiße (weise) Weste bekommen bzw. haben.
Denn "Ich weiß, dass ich nicht weiß" was im jeweiligen Augenblick im Leben der Einzelnen geschehen soll, damit sich daraus
für ALLE ein Paradies auf Erden ER-geben kann. Das kann nur der EINE ´tatsächlich ÜBER ALLEM stehende göttliche´ GEIST,
der alles Leben schenkt und  weiß wie es ´von Augenblick zu Augenblick´ in die paradiesische Vollkommenheit gelenkt
werden kann - wenn ich das begreife und dadurch mit meinen egozentirschen und eigensüchtigen Vorstellungen
ganz zur Seite trete - was bedeutet, das ich meine besserwisserische Denkweise "bedingungslos" dem immer
heilen GEIST hingebe und bezüglich allen Informationen, die ich wahrnehmen werde - anstatt darauf
gleich mit einem "Ja, ABER.... Gelaber" zu reagieren, sie selbst prüfe - bevor ich sie als wahr
annehme und glaube - weil nämlich ´das Bedingungslose zu erleben´ GAAANZ anders
funktioniert - wie ich es ´taub und blind´ geglaubt und dementsprechend erlebt
GEHABT hatte. Es ist nämlich nicht nur so, dass ich diese Welt brauche,
sondern diese Welt braucht mich. Doch würde es mch ´GEIST´
nicht geben, gäbe es keine Welt. ACHTUNG - hierbei ist
nicht das Ego-ich gemeint, sondern das reine
ICH BIN, das immer JETZT  in Allem ist -
und immer NUR -im JETZT- PUR
er-leb-bar bleibt
...

´VER-STAND-en´ werden Wollen
war der begrenzten Logik  meines unbewussten Verstandes
entsprungen und hatte bedeutet, dass ich geglaubt hatte, dass ich durch
´verstanden-werden´ zugleich mit dem, der mich ´zumindest scheinbar´ verstanden
hat EINS geworden wäre. ´Verstanden werden wollen´ war immer ´Eins-werden-WOLLEN´ und
DAS hatte ich ´wenn auch bisher nur kurzweilig funktionierend´ erlebt GEHABT. Das Wort ´Ver-STAND´
zeigt selbstredend, dass durch die begrenzte Logik der STAND der Wirklichkeit VER-dreht wurde bzw. wird. Die
Wirklichkeit, die ich immer nur JETZT erlebe, ist der momentane, sich permanent ändernde Stand. Indem ich mittels
meinem menschlichen ´VER-STAND´ durch Nachdenken oder Vordenken gedankliche ÜBER-Legungen anstelle, LEGE ich
etwas ÜBER den gegenwärtigen STAND. Ich kann auch sagen -ich VER-lege mich selbst-  anhand illusorischer Überlegungen und
(VER-)drehe damit meinen geistigen Fokus - von der JETZT erlebbaren Wirklichkeit weg - in ein illusorisches Nirgendwo - das ich aus
meiner vermeintlichen Erinnerung zusammensetze. Alle Gedanken, die ich JETZT wahrgenommen habe, weil sie einfach von alleine in
mir in Zusammenhang mit einem erinnerten Moment aufgetaucht sind, hatte ich ´die längste Zeit´ nur bewertet und beurteilt, indem ich
fast ständig danach gesucht hatte, wer oder was daran schuld gewesen wäre. Was mir ´die längste Zeit´ unbewusst war -  ist, dass die
Gedanken deshalb in mir aufgetaucht waren, weil ich die damit im Zusammenhang erlebten Gefühle unterdrückt, ignoriert, geleugnet, in
mich hineingefressen hatte. Indem ich ´durch mich selbst´ erkannt und erst dadurch VERSTANDEN habe, dass es JETZT noch nie darum
ging - danach zu suchen - was vermeintlich falsch war oder wer falsch und darum an meinem Unwohlsein schuld gewesen wäre, habe
ich erkannt, um was es JETZT wirklich geht = es geht darum alle Gefühle anzunehmen - anstatt sie zu unterdrücken und dann danach
suchen zu WOLLEN, wer daran Schuld sein könnte - weil ich ja nicht selbst daran schuld sein wollte - aber geglaubt hatte, dass das
SO RICHTIG gewesen wäre. Dabei hatte ich ´die längste Zeit´ ganz übersehen, dass ´wenn ich erkenne, dass ich mir all diese so
unangenehmen Gefühle selbst BESORGT ´und darum erlebt GEHABT´ hatte, ich damit ja zugleich erkennen können müsste,
wie ich sie ebenso auch wieder in mir selbst ENTSORGEN kann. Anstatt dessen hatte ich ´die längste Zeit´ - was bedeutet
eigentlich die Formulierung "DIE LÄNGSTE ZEIT"? Sie bedeutet, dass der Glaube an eine vergehende Zeit zu Ende ist -
weil es in der Wirklichkeit keine solche ´als chronologisch verlaufend darstellbare´ Zeitlinie gibt, sondern nur das
HIER & JETZT. Zu erkennen, dass und warum ich mich nur am sichtbaren Außen und somit an den materiellen
Ergebnissen orientiert hatte  ´die in meiner persönlichen Welt durch VERdrehungen meines VER-Standes
 als ´VER-wirklichungen´ zustandegekommen waren´ erlebe ich als sehr heilsam. Wenn ich mich
gedanklich weiterhin an dem orientieren würde, was ich im Außen erlebe - ohne es mit mir
selbst ´als Initiator desselben´  in Verbindung zu bringen, würde ich weiterhin meiner
begrenzten Logik ´dem NUR Schwarz-Weiß-Denken´ auf den Leim gehen und
alles wirklich NEUE und geistig BUNTE weiterhin damit vergleichen.  Was
hätte das wiederum zur Folge? Ich würde weiterhin im Suchen nach
vermeintlicher Schuld steckenbleiben - obwohl ich diese ja
selbst nicht HABEN gewollt hatte und wenn mein
unbewusster Verstand ein bewusster wäre,
würde er sich ins Fäustchen lachen
können :-) Doch hatte
DAS,
was sich NUR
 im vermeintlichen
gestern und morgen bewegt und
dort alles besorgen und entsorgen gewollt hatte
schon wirklich gelebt ? War ich schon wirklich lebendig  -

wenn ich doch fast permanent ums ÜBERLEBEN gekämpft hatte? Kann ich mein
VERMEINTLICHES (Gestern und Morgen) LEBEN überhaupt überleben, wenn ich derart noch
gar nicht wirklich lebe? Das käme darauf an - womit ich mich ab JETZT identifiziere. Als ich erkannt habe,
dass ich das Leben nicht besitze - doch ständig erlebe  ´einerlei ob ich das gewollt hatte / hätte oder nicht´ und dass dieses
wirkliche ´Leben erleben´ immer nur HIER & JETZT geschieht, ist ein tieferes Begreifen vom Leben ´IN MIR´ zustande gekommen.
Solange ich weiterhin ÜBER das, was ich HIER & JETZT erlebe, selbst noch gedanklich etwas Beurteilendes, Bewertendes,
Interpretierendes, Kommentierendes, Vergleichendes, Erklärendes, Einseitiges, Definierendes drüber legen würde,
würde ich am puren Leben nur vorbeileben und das besserwisserische "Blablabla" meiner begrenzten Logik,
die ich ´M-einen Ver-Stand´ genannt hatte, verteidigen und für wichtiger und klüger halten. Doch
würde ich nun ´als zunehmend mehr vom Ganzen´ VERSTEHENDER meinen Verstand
´entsorgen´ WOLLEN, bliebe ich weiterhin ein Opfer meiner selbst. Der Satz
"Mensch erkenne Dich selbst" hatte sich nie auf etwas Materielles
bezogen, sondern immer nur auf den Geist - folglich geht
das ´ENT-Sorgen´ des begrenzten Denkens
mit dem einher, was dieses Wort
zeigt = sich selbst Sorgen
(besorgen) BEENDEN -
wie es geschrieben steht -
"SORGE DICH NICHT UM MORGEN"
...

Jedes egozentrische Festhalten WOLLEN
´an einem Aber-Glaube´
kann ich sofort erkennen, indem ich mich frage -
ob dieser Glaube HIER & JETZT stimmt, sodass ich ihn ´in der einzig wirklichen Wirklichkeit
auf seine Richtigkeit hin geprüft´ sofort als wirkliche Tatsache oder als Irrtum erkennen kann. Wenn ich
 ihn zu verteidigen versuchen würde, kann ich daran auch erkennen, dass sich meine begrenzte Ego-Logik am Leben
erhalten möchte - da es in dieser Logik nur ´entweder / oder´ im Sinne von ´richtig ODER falsch´ oder ´Gut ODER Böse´...
und ´Leben ODER Sterben´ gibt.  Als wären bereits die beiden, sich gegenüber-stehenden Möglichkeiten, die auch Gegenteile
genannt werden ´gegen einander´. Doch ist ´Warm GEGEN Kalt´ ´Gut GEGEN Böse´ ´Groß GEGEN Klein´ ´Dick GEGEN Dünn´ ´Innen
GEGEN Außen´.... ??
Oder ist es einfach nur so, dass es sich dabei lediglich um neutrale Unterschiede, mit vielfältigen Nuancen handelt ?
 Mit einer ´Entweder/Oder-Logik´ kann es keinen Frieden geben, da immer nur Einer ´von den beiden Teilen´ richtig sein könnte. Das
sture Ego hatte Streit, Kampf, und Krieg ´mehr unbewusst als bewusst´  total genossen ´und darum auch erlebt GEHABT´ ohne sich dies
selbst eingestehen gekonnt zu haben und es gegenüber Anderen zuzugeben. Dabei hatte es doch geheißen "Rache ist süß".  Dieser
Satz hatte immer der Wahrheit entsprochen - denn jeder Einzelne würde ´wenn er es sich erlaubt´ wahrnehmen können, wie groß
der Rache-Genuss im eigenen bisherigen Leben war. Wesentlich dabei wäre - zu erkennen, wer jede Rache letztendlich wirklich
auszubaden hatte - denn das war nämlich immer nur ich selbst. Das Ego hatte immer um Anerkennung und Aufmerksamkeit
gekämpft. Beides hatte ich als einen Ersatz bzw. Beweis von ´doch irgendwie geliebt werden´ gehalten - doch das war mir
gar nicht oder nur sehr reduziert bewusst und kann auch nicht enden, solange ich unbemerkt danach streben würde -
Anerkennung und Aufmerksamkeit von Außen zu bekommen. Ego-Denken lautet: wenn Keiner auf mich schaut;
sich Keiner mit mir beschäftigt; mich Keiner anerkennt; sich Keiner um mich sorgt; dann bin ich verloren und
das bedeutet ´im Ego-Verständnis´ einsames, qualvoll leidendes Sterben-MÜSSEN. Erst als ich bereit
wurde, meine bisherigen ÜBER-Zeugungen mal zu hinterfragen UND anzuerkennen, dass ich mich
getäuscht haben könnte, ist etwas NEUES in Gang gekommen. Dadurch hatte es auch nicht
ausbleiben gekonnt, dass ich die Arroganz erkennen musste, durch die ich mich geistig
selbst auf ein, noch zu hohes Ross gesetzt hatte - als Ergebnis besserwisserischer
ÜBER-Heblichkeit :-). Unbewusst hatte ich über ALLES Mögliche und über
ALLE mein einseitiges Urteil gefällt und dadurch das Ergebnis
meines arroganten Teilens selbst zu erleben ´GEHABT´
.
Alle Sätze, mit welchen ich Urteile und Widerstand
formuliert hatte, waren laute-r ´Gegen - Sätze´
und hatten die Einheit der neutralen Pole
zu vermeintlichen Gegnern gemacht -
da ich nicht mehr bewusst auf
das Gefühl geachtet hatte,
das die Formulierungen
auslösen/bewirken
...

Der Satz "IN DER TAT"
bedeutet:   während  ich denke, erlebe ich in mir
und erzeuge ich IN MIR zugleich GEFÜHLE.
Wenn mein Denken nur ein
egozentrisches Nach- und Vordenken ist, durch das ich ´unbewusst stur´ etwas selbst =
eigenmächtig Bestimmtes erreichen WOLLEN würde, würde ich mich nur immer um einen einseitigen
Standpunkt drehen. Mit jeder gedrehten Runde kommt es zu einer Wieder-Holung, wodurch auch zugleich die,
damit in Zusammenhang erzeugten Gefühle automatisch verstärkt werden und je öfter ich die Runden gedanklich drehe,
umso mehr Energie stecke ich in meine selbst erzeugten ´Gegen-Sätze´, die sich JETZT aufgrund meiner gedanklichen Sturheit
´durch genügend erzeugtes Gefühl erfüllt´ verwirklichen. Und so wurde ich schon immer der Zeuge meiner eigenen Erzeugnisse -
ohne dass mir das bewusst gewesen wäre. Allerdings hatte ich dann ´in meiner geistigen Verwirrtheit´ noch darauf bestehen gewollt,
dass die Verwirklichungen jeweils die Bestätigung für meine Gedanken gewesen wären - anstatt zu erkennen und anzuerkennen, dass
es die verwirklichten Spiegelbilder meiner sturen gefühlten Gedanken geworden sind, an denen ich hartnäckig FESTHALTEN - WOLLEN
gewollt hatte. Ein Zeuge kann vor Gericht stets nur das bezeugen, das er wirklich selbst erlebt = GESEHEN hat. Für den Richter gilt
 die Aussage des Zeugen nur, wenn es sich dabei ganz klar um eine Tatsache dreht, die nicht von der Tat getrennt werden kann. IN dem
 Moment, in welchem ich bewusst einen Gedanken wahrnehme, der ganz von selbst in mir aufgetaucht oder mir eingefallen ist, bin ich
 der Zeuge des Gedanken - einerlei, ob mir das bewusst ist oder nicht. Der Zeuge kann immer nur das bezeugen, was er wirklich
 selbst erlebt hat.
Während ich Geschehnisse, die ich in der materiellen Welt erlebt hatte, sofort ´als wahr´ bezeugt hätte, weil sie
für mich einen Fakt darstellten, war ich mit den Gedanken ganz anders umgegangen. Die materielle Welt hatte ich sozusagen
ernst genomnmen, doch meine geistigen Taten auch ´als solche´ ernst zu nehmen, war mir ´die längste Zeit´ ziemlich fern
 gelegen. Dem Weisheitsspruch  "Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten, achte auf Deine Worte, denn
sie werden zu Handlungen..." würde ich JETZT hinzufügen "Achte auf Deine Gedanken, denn sie sind die ersten
Taten, die zu Deinen Worten werden könnten...".
Dass sie dazu werden KÖNNTEN macht erkennbar, dass
ich inspirierende Gedanken, die ich geschenkt bekommen habe nicht aussprechen muss, damit daraus
beglückende Handlungen werden können. Es ist bezüglich einer beglückenden Inspiration
sogar umgekehrt - das AUS-sprechen führt fast immer zum Beenden einer
Verwirklichung, die ganz von alleine geschehen könnte - weil
der (das ALL-) EINE dafür sorgen kann - wenn bzw.
WEIL ich mich NICHT EINMISCHE
.

Als sich ´eines Tages´
herausgestellt hatte, dass ich ÜBER kein eigenes
Auto mehr verfügen werde können, weil ich dafür zu wenig Geld hatte,
war das im ersten Moment ein Schreck für mich gewesen. Auf die innerliche Frage
"Wie soll das HIER gehen?" kam die Antwort bzw. war mir klar "Ich werde es erleben". Der
momentan entstanden gewesene Schreck hatte damit zu tun, dass ich mit meinem Kind zwar in einem
kleinen Naturparadies gewohnt hatte, doch in der nächsten Nähe dieses Paradieses hatte es kein Geschäft
gegeben, in dem ich Lebensmittel oder anderweitig Benötigtes einkaufen gekonnt hätte. In den ersten Auto-losen
Tagen habe ich mich gefragt "Was wäre das Beste, das mir in dieser Situation geschehen könnte?". Die innerliche
Antwort war "Das Beste wäre, wenn ich immer dann, wenn ich ein Auto (zum Einkaufen...) brauche, ein Auto zur Verfügung
gestellt bekommen würde - ohne, dass ich dafür Geld (für Sprit oder sonstiges) brauche." Dieser Gedankengang ist nur zwei-
bis drei Mal  ´ohne eine konkrete Vorstellung´ in mir aufgetaucht gewesen und hatte jedes Mal ein intensives Gefühl von Freude
erzeugt. Erst durch eine Betrachtung im Nachhinein habe ich bemerkt, dass ich nie selbst gedanklcih danach gesucht hatte, wie bzw.
durch wen sich diese NUR geistige ´also bildlose Vorstellung´ verwirklichen könnte. Mein Verstand hatte sich dazu nichts ausrechnen
 gekonnt, weil er noch nie davon gehört hatte, dass so etwas überhaupt echt MÖGLICH  ist, weil ich in meiner bisherigen Realität noch
nie eine derartige Information GEHÖRT hatte und darum war auch eine Absicht - darÜBER Nachzudenken ganz ausgeblieben. Ich habe
diese geistige Vorstellung seeehr GEMOCHT = UND dieses MÖGEN  einfach nur ´wie ein Kind INTENSIV IN MIR ERLEBT GEHABT und
das alleine hatte vollkommen gereicht, damit sich diese REIN GEISTIGE MÖGLICHKEIT exakt SO verwirklichen gekonnt hatte und
NUR DADURCH hat sich diese geistige GEFÜHLTE TAT GANZ VON ALL-EINE = DURCH das ALL-EINE
mit einer Begegnung mit einem Nachbarn materialisiert - obwohl wir uns kaum gekannt hatten, woran sich auch während dieser
Phase, in welcher ich sein Auto Kostenlos benutzen durfte, nur wenig geändert hatte. In einem Gespräch mit ihm, zu dem es nur
gekommen ist - weil ich einem innerlich drängenden Impuls gefolgt bin- hatte es sich ergeben, dass ich ihn fragte - "Ob er mir
sein Auto auch mal leihen würde?" - weil er erzählt hatte, dass er es öfter seinem Sohn und seinem Kollegen geliehen hatte.
Daraufhin sagte er sofort -ohne nachzudenken-  "JA JEDERZEIT". Ich war darüber so erstaunt, dass ich nachgefragt hatte -
"Hast du das, was du da gerade gesagt hast, wirklich ernst gemeint?" Seine Antwort darauf war "Ja klar, du brauchst
es mir nur zu sagen, dann steht es vollgetankt da und du musst nur einsteigen und fahren." Daraufhin sagte
ich  "Nein, nein, den Sprit zahle ich schon selbst." Darauf erwiderte er "Entweder - du nimmst es so,
WIE ICH ES DIR JETZT GESAGT HABE oder Du bekommst es gar nicht"
. Mein Staunen
darÜBER -sowie meine Freude- war in diesem Augenblick unendlich groß
und ich habe durch derartige Erlebnisse mehr und mehr erkannt -
SO HAT MICH DAS LEBEN EINFACH BESCHENKT
UND ´BEDINGUNGSLOS ANNEHMEN
können´ GELEHRT

.....

Die Lehrer im Außen hatten mich
die verdrehte Sicht der Gegenteile gelehrt =
"W
enn Du etwas nimmst musst Du auch etwas dafür geben" - und
oft war es die Aufmerksamkeit, die die Lehrer eingefordert hatten, die ich geben
musste
- egal ob ich mir den Lehrer selbst aussuchen gekonnt hatte oder nicht. Während der
Kindheit war ich den äußeren Lehrern ausgesetzt, die geglaubt hatten mich ´erziehen´ zu müssen. Ab meinem
vermeintlichen Erwachsen-sein war ich dann dazu übergegangen mich selbst neu zu erziehen -doch wohin hatte ich mich
selbst ziehen gewollt und nach welchen Regeln? - ich war davon geprägt und dazu erzogen ein ´guter Mensch´ zu werden. Also
hatte ich auch selbst fast ununterbrochen meinen Fokus nur darauf gerichtet - zu erkennen, was ich noch verbessern müsste. Meine
Aufmerksamkeit hatte sich dabei fast ausschließlich auf scheinbare Mängel gerichtet, die ich ´im Vergleich mit anderen´ sehen gewollt
und darum erlebt ´vermeintlich GEHABT´ hatte. Gefühlt habe ich sehr lange gebraucht um selbst erkennen zu können, dass und warum
ich mir derart innerlich doch genau das selbe angetan hatte, wie meine äußeren Erzieher. SO oder SO war jedes ´an mir herumziehen´
immer schmerzhaft - als hätte jemand an mir gerissen und ich hatte darunter gelitten. Jeder Glaube und Versuch - mich auch selbst zu
etwas Anderem erziehen zu sollen und zu wollen, war eben ein ´mich-woanders-Hin-ziehen WOLLEN´ und hatte immer eine Selbst-
Verletzung bewirkt. Der Versuch meine Feinfühligkeit zu unterdrücken -um den Schmerz leichter aushalten zu können- war mir mal
mehr und mal weniger gelungen. So, wie ich das Auftauchen erzieherischer Gedanken nicht selbst abstellen konnte, konnte ich
das Auftauchen der gefühlten Verletztheit nicht abstellen - bis mir ganz klar wurde, warum ich mich mit meinen eigenen
Erziehungsversuchen ´mir selbst gegenüber´ genauso -wie die äußeren Erzieher- verhalten hatte. Denn die Regeln
waren dieselben geblieben = Mängel durch Kritik Weg-machen-wollen, um mich irgendwann selbst lieben zu
können bzw. mir selbst zu erlauben mich lieben zu dürfen - weil ich ja SOOO GUT geworden bin (wäre).
  Ich war selbst wie eine junge Katze gewesen, die sich noch selbst in den Schwanz gebissen hatte.
Unerkannt hatte ich es geliebt - MÄNGEL zu erkennen - anstatt selbst alle Mängel zu lieben.
Wie heißt es im Buch der Bücher "Liebe Deine Feinde". Unerkannt hatte ich geglaubt
Mängel wären meine Feinde gewesen - weil ich den Dienst noch nicht erkennen
gekonnt hatte, den sie mir erwiesen haben. Sie haben mich genialer, als
alle anderen Erziehungsmethoden ´erzogen´ da es mich gezogen
hatte - auch ihren Dienst zu erkennen und sie -alleine durch
diese Erkenntnis- von vermeintlich NUR Negativ
auch POSITIV = GANZ geworden sind
..........

Ein Gedanke kann nicht denken.
GEFÜHLT hatte ich tatsächlich sehr lange geglaubt, dass ich
meinen Gedanken hilflos ausgeliefert gewesen wäre, weil ich noch nicht
selbständig denken gelernt hatte UND deshalb auch gedanklich erst nur das nachgeplappt
bzw. ´NACH-gedacht´ hatte, was ich zu hören bekommen hatte. Ein diesbezüglich folgenschwerer
wesentlicher Zusammenhang hatte darin bestanden, dass ich es mir selbst abgewohnt hatte Fragen zu stellen,
weil das den Erwachsenen ´von denen ich ja abhängig war´ offensichtlich lästig war und ich ihre Reaktionen auf meine
Fragen als schmerzhaft empfunden und darum ´als fürchterlich´ erlebt GEHABT hatte. Das Fragen-stellen vermeiden, war
bis zum jugendlichen Alter sogar dazu angewachsen, dass ich Gedanken geglaubt hatte, wie z.B. : "Die Erwachsenen könnten ja
durch mein vieles Fragen-stellen glauben - ich wäre dumm/blöd" - was bereits eine verdrehte Schlussfolgerung war, die sich durch ein
schlechtes Gewissen ergeben hatte, weil ich in der Schule zu wenig aufmerksam war und anstatt dessen nur meinen eigenen Gedanken
nachhing - was sich Tagträumen nennt :-)
In meinem Gedanken-Gefängnis verhaftet - aus dem es vermeintlich keinen Ausgang gibt, drehte ich mich geistig selbst im Kreis meiner
Interpretationen - die sich in der Form der selbst beurteilten wiederkehrenden Gedanken auswirkten, denen ich mich total ausgeliefert
gefühlt geglaubt hatte, weil ich den Ausgang bzw. Eingang in die Wirklichkeit nicht finden konnte und als hätten mich dadurch auch die
unangenehmen Gefühle fest im Griff gehabt, die sich durch meine Aberglauben ergeben hatten, hatte mir jeder Glaube - aus diesem
Karussel endlich entrinnen zu können
- völlig gefehlt. Das Erkennen, dass es ein Aberglaube ist -dass ich meinen Gedanken hilflos
ausgeliefert wäre- hatte zugleich das Gefühl einer unglaublichen Befreiung ausgelöst. Ich habe erkannt, dass ich einen Gedanken
glauben kann oder nicht. Ein Gedanke, der nicht mehr nur automatisch geglaubt wird und dadurch kein unangenehmes Gefühl
mehr automatisch auslöst, weil er nicht mehr unter die geistige Lupe namens ´Richtig ODER Falsch?´ gelegt wird, ist nur ein
neutraler Gedanke, der nicht mehr wiederkehren muss, weil ihm kein UR-Teilen widerfährt. Gedanken kehren wieder -
bis das Urteil - durch ´das glaube ich´ oder ´das glaube ich nicht´ - und damit das Trennen und Zerteilen endet -
sodass sie nur mehr ganz urteilslos bemerkt und neutral betrachtet werden. Damit wird zugleich
der Geist ´mit jeder bedingungslosen Betrachtung der Gedanken freier von den Hüllen (der
Hölle), die ich durch die gedankliche nUr-Teile in meiner persönlichen Welt selbst
erzeugt hatte,  indem ich die Gedanken unbewusst zerlegt und um
mich herum zerstreut ´erlebt GEHABT´ hatte
 =
ich bin JETZT ´beobachtend´
zunehmend mehr Urteils-frei - wie eine
´Freier-in´  bin ich zweierlei = Jemand, der sich
freut - seine Gedanken zu ordnen und sich dabei
zugleich selbst zu erobern - bis ich ein ganz
Frei-ER´  Geist geworden BIN
..........

Bin ich mich dann
ganz  ´selbst - los´? :-) :-) :-) :-) :-) :-)
Nein - ich bin mich dann nicht ganz selbst los,
sondern nicht mehr Glanzlos,
denn mein getrübter Ego-Verstand
wird ganz im ungetrübten ´Beobachter-Stand´ aufgegangen sein - ohne dafür
einen echten Tod erleben gemusst zu haben. Denn der gegenwärtig permanent wechselnde
 Stand wird ´ganz von selbst´ zu all den Umständen geworden sein - die der VER-Stand erzeugt hatte
und jedoch geglaubt hatte - er wäre davon getrennt gewesen. Alle unerlösten Gedanken hatten sich ja ´als
Umstände´ immer nur UM den immer-währenden ZUSTAND des EINEN Mittelpunktes GEDREHT.

Bedeutet das dann Stillstand ?  "Jain" - Außen bedeutet es vielfältigen Genuss und Innen angenehme Gedanken-Stille
und es bedeutet absolute ´Standhaftigkeit´. Das Wort ´Stand-haft´ weist auf das permanente Haften am/im STAND des HIER &
JETZT hin, da ich so im Zustand der Mitte ganz standhaft und durchlässig ´selbst-los´ nur mehr am/im HIER & JETZT - ZUSTAND bin,
weil die Identifikation mit nur einem Körper ´durch das Ego-ich, das geglaubt hatte um sein Überleben kämpfen zu müssen´ sich auf alle
Formen ausgedehnt hat. Es gibt nur mehr den einen Glaube = den unüberwindlichen Glaube an den Geist vom UR-Licht, dessen Kind ich
immer schon war und immer bleibe, weil ICH EINS mit ihm BIN. Das bedeutet - absolut frei von Angst zu leben, weil der eingebildete
Schrecken ´namens Tod´ in mich hinein - gestorben ist :-) Das Ego-ich würde sagen "ENDLICH" doch es bedeutet - endlich UNENDLICH
ohne Angst vor Verlust zu leben. "Das sagt sich alles so leicht" - ja genau, Reden war schon immer leichter wie Schweigen und ´mich
selbst ganz beim Wort zu nehmen´ SCHEINBAR ebenso. Wenn ich meine Worte selbst nicht ernst genommen hatte, dann weil ich sie
bisher eigentlich selbst nur als oberflächliches Blabla...  erlebt hatte, das ´ungefühlt´ aus mir heraus - gekommen war. Die eigenen
Worte ernst zu nehmen beginnt damit, dass ich ihre Bedeutung in der Tiefe erfasse - indem ich sie bzw. ihre Wirkung ´IN MIR´
FÜHLE. Denn jedes gedachte Wort ist Tat und fühlbare Wirkung in Einem. Dies wieder zu lernen zieht mich intensiv. Das
Wort ´Zu-Stand´ bedeutet z.B. unter anderem, dass der Stand der Mittte für alles ZU ist - was ihr noch nicht ganz gleich
geworden ist, denn ansonsten würde es ´Auf-Stand´ oder ´Offen-Stand´ heißen ;-)  Und obwohl die MItte ´ganz
genau betrachtet´ immer offen und nie wirklich ZU ist - kann sie von einem, noch egoistischen Willen
nicht erlebt werden - trotzdem, dass er sich durch sie erlebt und alles von ihr bekommt. Solange
das Ego-ich noch irgendeinen ´Auf-Stand´ macht, wird es auch dessen Wirkung
selbst zu erleben bekommen und den momentan erschienen
Glanz eines scheinbaren Erfolges ganz schnell
wieder los werden :-)
.


"Die Freude am Gewinnen
zu verlieren"
- kann bedeuten: "Die Freude am
VERLIEREN zu GEWINNEN".
Es kann erkannt werden, dass
es sich bei der ´Freude - am Verlieren zu gewinnen´ genau betrachtet gar
nicht um ein Verlieren handelt, sondern um einen doppelten, bis unendlichen
Gewinn, wenn die Sache ´geistig wirklich tiefgehend´ unter die Lupe genommen wird.
Wenn Zwei miteinander spielen ´was auch streiten bedeuten kann´ und -rein oberflächlich
betrachtet, vermeintlich nur Einer der Beiden gewinnen kann- und nur dem Gewinner die Freude
am Sieg sicher wäre, dann ist dies noch die Sicht eines Einzelnen, dessen Glück vom ´siegen müssen´
 abhängt. Ein ´Sprich-Wort´ sagt "Der Klügere gibt nach und der Dumme fällt in den Bach". Das ´Sprichwort´
weist darauf hin, dass es um eine Metapher geht, mit der eine Mitteilung aus einem größeren Verständnis - in ein noch
Kleineres transportiert wird. So kann z.B. der Vater ´im Spiel mit seinem Kind´ das Kind bewusst gewinnen lassen und ´indem
er -für das Kind erkennbar- die Traurigkeit nur spielt´
  wird sich das Kind über den Sieg freuen UND zugleich ´durch die Heiterkeit
des väterlichen Vorbildes´ bemerken können, dass Verlieren nicht schmerzhaft ist. Der Vater freut sich MIT DEM KIND - sodass doppelte
Freude entsteht. Doch das Wesentlichste dabei ist, dass das Kind dadurch selbst lernt, dass es ´immer - ganz heiter bleibend´
 verlieren kann.
Was könnte erfreulicher sein ´als dies´? Diese Vorbild-Haltung , wurde sogar ´ganz klar erkennbar´ empfohlen - z.B.
durch den Name des Spiels "Mensch ärgere Dich NICHT". Doch erst  Jene, dessen Glück nicht mehr vom Siegen abhängig blieb,
hatten diese Empfehlung auch schon wirklich ´nur freudig´ umsetzen gekonnt. Denn genau auf diese geistige ´Um-Setzung´
kommt es an
.
Weil ich diesbezüglich kein solches Vorbild hatte und solche Situationen noch nicht selbst zu meistern gelernt hatte, hatte ich
Spiele GEHASST - denn ich konnte nicht ´einfach nur heiter bleibend´ verlieren. Das Ergebnis bei jedem verlorenen Spiel war
Eifersucht, Ärger, Wut, Neid und Schmerz. Oft war ich ganz aus der Situation geflüchtet, weil ich diese Gefühle nicht aushalten
gekonnt hatte und manche Mitspieler mich ausgelacht hatten, da ich das Ergebnis bzw. das Spiel so ernst genommen hatte.
Sich mit dem Anderen freuen zu können ´egal worum es geht´ habe ich erstmalig BEWUSST in folgender Situation
erlebt:

Nach einem GEMEINSAM durchgeführten Workshop ´mit einer sehr lieb gewonnenen Bekannten, hatte es sich ergeben,
dass ich hörte wie ein Teilnehmer ´sinngemäß´ zu meiner Bekannten sagte "Du bist für mich eine Seelenverwandte".
SOFORT hatte sich Eifersucht und Neid in mir ausgebreitet, weil der Teilnehmer das nur zu ihr gesagt hatte und zu
mir nicht. Es war in mir so gewesen, als hätte ich dadurch automatisch einen Verlust erlitten und als wäre meine
geliebte Bekannte ´ebenso automatisch verglichen´ tatsächlich die alleinige Siegerin/Gewinnerin unserer
doch gemeinsamen Tätigkeit geworden und somit besser als ich gewesen und als hätte etwas IN MIR
ihr das absolut missgönnt und am liebsten absprechen gewollt. In gewisser Weise hatten wir
Beide schon begriffen, dass wir in Wirklichkeit Alle Eins sind.
In dieser Situation zeigte
sich, dass das ´bis dahin´ noch mehr wie eine hohle Theorie in mir war. Doch dann
´möglicherweise schon aufgrund des, bereits in die Tiefe gewachsenen Gefühls
unserer Verbundenheit´ hatte sich die Theorie mit FREUDE erfüllt und mir
wurde plötzlich ganz BEWUSST - wie ´GLEICH - GÜLTIG´ es doch
gewesen ist, ob der Teilnehmer diese Worte zu ihr oder
zu mir gesagt hatte - und ALLES, was davon
noch geblieben ist - ist FREUDE
und  ich hatte nicht mehr
in den Bach fallen
gemusst
:-)

Wer soll IN MIR siegen?
Herz oder Verstand? Fühlen oder Denken?
Woher weiß ich "Was ich will?" - ich FÜHLE ES. Durch
welches Gefühl erkenne ich was ich will? Durch Freude. Woher
weiß ich, was ich nicht will? Hmm... ich FÜHLE, dass es mich nicht zieht.
Warum wußte ich nicht mehr - was ich will? Weil ich m-ICH bzw. die Lebensfreude in
mir nicht mehr gefühlt GEHABT habe. Wie war das zustandegekommen? Weil ich geglaubt
hatte, dass ich ´logisch berechnend´ nachdenken müsste - Was das, was ich fühle bringen könnte?
Also hatte ich irgenwann zu fast allem, was ich gefühlt hatte nur noch  ´mittels NACH-denken´ versucht -
herauszufinden, was ich MACHEN soll, um dadurch so viel Geld wie möglich bekommen zu können. Und so hatte
der Verstand die Führung ÜBER das HERZ übernommen und ich hatte die Lebensfreude zunehmend mehr egoistischen
Verstandes-Gedanken geopfert. Was mir dabei ´die längste Zeit´ noch nicht aufgefallen war, ist der Fakt, dass jede NEUE
Idee, die ich so FREUDIG ´IN MIR´ wahrgenommen hatte, immer aus dem reinen Geist ´wie aus dem Nichts´ gekommen ist
und nicht durch egozentrisches Nachdenken

Als ich einmal im Wald unterwegs war, fiel mir ein kurzes Stück abgeschnittener Ast ins Auge. Die eine Seite war die, die ganz
gerade vom Stamm abgeschnitten worden war und die Andere verlief eher spitz. Die Idee in mir war - dass ich das Stück zu Hause im
Garten mit der Spitze nach Unten einfach in die Erde stecken könnte und dann auf die glatte Ober-Seite ein Windlicht stellen könnte. So
gedacht und freudig gefühlt, hatte ich das Ast-Stück mitgenommen. Zu Hause betrachtete ich das Stück Holz erst genauer und bemerkte
dabei, dass die Seite vom Abriss ja wie eine Kerzenflamme geformt war. Fasziniert davon, nahm ich Wasserfarben, um damit die bereits
vorhandene Flammenform durch das Bemalen optisch hervorzuheben. Das war von Anfang bis Ende ein Tun aus Freude. Von da an war
mein Blick bei den Waldspaziergängen ´für derartige Holzstücke geschärft´ umhergeschweift und so hatte sich bei mir zu Hause eine
größere Zahl von bemalten Holzstücken angesammelt. Die Kleinsten waren ca. 25 cm und die Größten über einen Meter hoch. ES
WAR PURE FREUDE.
Dann hatte es sich ergeben, dass ein Bekannter diese manifestierte Freude gesehen hatte und mir anbot,
damit bei einer Ausstellung mitzumachen. Das hatte mich sehr gefreut und ich hatte mich geehrt gefühlt. Damit ich die
Stücke ausstellen konnte, musste ich ihnen eine Preis geben, denn es war eine Verkaufsausstellung. Die Preise
für all diese Einzelstücke festzulegen war eine Qual, weil die Möglichkeit von ganz wenig - bis
ganz viel gleichermaßen bestanden hatte. Da ich derart dem, was ursprünglich nur
aus Freude entstanden war, einen Geld-Wert gegeben hatte, war die
ganze Freude daran verlorengegangen. Ich hatte bei der
Ausstellung ´trotz großer Begeisterung´ nur
ein einziges Stück verkauft und
von da an kein Einziges
mehr bemalt
.

"Von Nichts kommt Nichts"
Hatte diese Aussage der Wirklichkeit entsprochen ?
Was soll ich machen, wenn ich nicht weiß, was ich machen soll -
weil ich nicht mehr weiß, was ich will? NICHTS :-)  "Ja, ABER ich muss doch irgend
etwas tun" - Wer sagt das? Mein/Dein Verstand, weil er sich nicht vorstellen kann, dass sich
wie aus dem Nichts kommend, ganz von alleine etwas ergeben kann. So wie die Idee -die Holzstücke
zu bemalen- aus dem Nichts gekommen ist - so wie ALLE IDEEN, die ganz von selbst Freude bereitet hatten.
Ist ein Gefühl etwas Äußeres?  Klares NEIN. Kann ich mir ein Gefühl kaufen?  Klares NEIN. Kann ich mein Gefühls-
leben beeinflussen?  Klares JA.
Wodurch? Durch mein Einverstanden sein. Wann fühle ich ? Immer nur JETZT. Wann denke ich ?
Immer nur JETZT.  Was mache ich, wenn ich denke? Meistens Zuviel. Die ´längste Zeit´ war ich wie ein gedanklicher Schwer-Arbeiter.
Das hatte sich daraus ergeben, dass ich geglaubt hatte, Alles und Jeden bewerten zu müssen und zu Allem mein Blabla... dazugeben zu
müssen. JA, ungeprüft hatte ich geglaubt, ich hätte das Tun GEMUSST. Doch was muss ich wirklich? Aus körperlicher Sicht wäre es klug
auf´s Klo zu gehen, wenn etwas schon dringend raus will. Aus geistiger Sicht - muss ich anfangen, mich für mich selbst zu interessieren -
anstatt mich an dem zu orientieren, was andere mir sagen könnten. Welchen ´Wert´ haben Worte - wenn ich sie nicht fühle?  Fühlen
und Verstehen gehört untrennbar zusammen. Erst was ich selbst gefühlt habe kann ich auch wirklich verstehen. Etwas gefühlt zu haben
bedeutet es selbst erlebt zu haben. Doch diese Habe ist kein Besitz, der verglichen werden kann und den Jemand wirklich bewerten
kann, weil es für Gefühl keine allgemein gültige Skala gibt, an der ein Anderer etwas ablesen bzw. wirklich ableiten könnte, weil
Fühlen immer individuell und darum unmessbar bleibt. Was nicht gemessen werden kann, kann weder verkauft, noch gekauft
werden.  Was davon verkauft wird und gekauft wird, ist immer die Illusion - die ich auch tatsächlich erleben kann, doch nur
solange ich fest an sie glaube - bis sie platzt oder bis die nächste Erfahrung angesagt ist - egal ob ich ´EGO´ auch damit
einverstanden sein will oder nicht. Solange ich mich dagegen wehren würde, würde ich ´freiwillig´  im sogenannten
Lebens- bzw. Existenzkampf steckenbleiben. Dabei gibt es doch IN MIR dieses "Frei will ich sein". Diesen Satz
4x zu lesen und dabei jedes Mal ein anderes Wort zu betonen, war für mich sehr aufschlussreich. Mit der
Betonung des Wortes SEIN ist erkennbar, dass der Satz ebenso  lauten könnte  "Frei will ich leben" 
und wenn ich das Wort SEIN als Besitz-anzeigendes nehme, könnte es lauten "Freiwillig
will ich SEIN sein" was das Selbe wie "Dein/Sein Wille geschehe" bedeutet - 
womit der Wille vom ALL-EINEN Geist gemeint ist,
von dem HIER & JETZT immer Alles
bedingungslos 
kommt
.

Wer
ist dieser ALL-EINE Geist?

Was hat er mit mir bzw. - was sollte ich
´MIT  IHM´  tun ? 
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer
ist die Schönste; der Beste; oder am Besondersten im ganzen Land?

"Kindermund tut Wahrheit kund"  diesen Spruch oder Ähnliche hatten vermutlich
die Meisten schon einmal gehört. Mein Kind hat einmal ´vom Kindergarten kommend´ gesagt
"Was man sagt ist man selber"  und erst JETZT habe ich verstanden, was ES mir damit gesagt hat - nämlich
dass ich ´im Spiegel der äußeren Welt´ immer nur mich selbst sehen kann. Doch was ist es, was ich sage - wenn ich
etwas sage? Ich spreche meine Gedanken aus. Also sollte es treffender heißen "Was ich denke bin ich selber"  UND das
ist es auch, was ich dann im Spiegel sehe und fühlbar erlebe. Also bin ich ´genau betrachtet´ doch alles  ´was ich erlebe´  selbst.
Warum konnte ich  das noch nicht früher erkennen? Weil ich mich nur mit diesem Körper identifiziert hatte und weil aber alle Körper
anders aussehen. Also hatte ich mich dadurch unbewusst von meinen Spiegelbildern getrennt geglaubt und gefühlt und mich
 auch  ´als wäre ich wirklich von ihnen getrennt´ von ihnen GETRENNT ERLEBT GEHABT.
  Doch dieses ICH, welches sich immer nur
selbst erlebt, ist nicht das sture Ego-ich, sondern ein ´Ein-s-ICH-t-ig-es´ . Es ist das ICH, das in sich ´hinEINzuSEHEN´ begonnen hat; das
 ICH, welches ein  EINSEHEN ´mit sich selbst - in sich selbst´ hat und EINSEHEN kann, was es bis dahin ´als stures Ego-ich´ noch gar nicht
 einsehen gewollt und darum auch keine Einsicht in etwas Höheres, Größeres bekommen GEHABT hatte. Dieses ICH ist ein GEIST, der
 sich nicht an seinen Spiegelbildern orientiert. Als Ego-ich hatte ich ´aufgrund der Identifikation mit dem physischen Körper´ gedacht
 wenn ich mich in den Spiegel schaue, sehe ich mich. Da ich unerkannt fest geglaubt hatte - ich wäre von all den anderen Körpern
´die meine Spiegelbilder sind´ und von der Welt getrennt, war es durch den Vergleich mit anderen Körpern dazu gekommen, 
dass ich meinen Körper, die Anderen und die Welt kritisiert hatte und glaubte  - daran etwas verbessern zu müssen. In
absurder Weise hatte dieses

Korrigieren-wollen meistens so stattgefunden  - als hätte ich in den Spiegel geblickt und auf meiner Wange einen
schmuztigen Fleck bemerkt,  den ich dann aber nur im Spiegel wegputzen gewollt hätte. Mit anderen Worten
gesagt - hatte ich nicht verstanden, dass sich meine Welt nur ändern wird, wenn ich in meinem Denken
etwas ändern werde. Solange ich im Außen, in der materiellen, physisch geformten Welt etwas
verändern wollte, war das nur so - als hätte ich den Fleck auf der Wange gerne im Spiegel
wegwischen können gewollt - weil ich geglaubt hatte und darauf bestehen wollte,
dass das funktionieren müsste. Das war der Krieg, den ich unbewusst gegen
mich selbst geführt hatte. Doch wenn das alles nur mit mir zu tun hat -
was habe ich dann wirklich ´MIT MIR, IN MIR, für MICH´ zu tun?
Mein Denken kontrollieren - anstatt weiterhin Andere
kontrollieren zu wollen
- denn jedes Mal, wenn
ich gedanklich ein UR-Teil über Andere
gefällt hatte, hatte ich mich
selbst geteilt und

das war
 JEDES
MAL
schmerzhaft
erlebt worden gewesen -
auch wenn ich es nicht mehr ´selbst bewusst´
wahrgenommen hatte. Alles, was ich je getan habe, hatte ich
immer zugleich für ALLE  ´in meiner persönlichen Welt´  gemacht. Das Wort ´UR´
beschreibt das GANZE = das ALLES und Nichts, das nur Geist ist. Wenn ich das GANZE ´das UR´ teile,
teile ich mich GEISTIG ´noch unbewusst´ selbst. Nur ein ´sich seiner selbst bewusstes´ Wesen - also ein GEIST
besitzt die Fähigkeit das nachvollziehen zu können und zu erkennen, was ´selbständiges Denken´ bedeutet.  Zu glauben
 - das hätte etwas mit weltlichem Wissen ZU TUN wird bereits wiederlegt, wenn ich mich daran erinnere, dass es heißt "Ihr sollt
 wieder werden - wie die Kinder". Einem reinen, geistigen Kind wird immer das Wissen gegeben - das im jeweiligen Moment gefragt
sein wird - da es mit dem ALL-GEIST ´verbunden´ EINS ist. Das Kind ist geistig immer JETZT HIER und wie ein Kelch, der alles aufnimmt

...


Ein geistiges Wesen,
das GANZ im HIER & JETZT lebt, ist absolut frei
VON  ANGST.
  Nur durch unbewusste egozentrische Gedankengänge -
die als Vor- und Nachdenken bekannt sind, kann Angst entstehen. Solche Gedankengänge
können nur durch Selbstbeobachtung bemerkt werden. Und durch eine kontinuierliche Selbstbeobachtung
kann das Erkennen derselben beschleunigt werden - also NICHT AUFGEBEN. Mein leiblicher Vater hatte manchmal
schon gesagt - "Man gibt nur einen Brief auf :-)" Das war ein Hinweis, dass - "Wer fest glaubt - nicht scheitern kann" - allerdings
wäre darauf zu achten - ob ich an etwas glaube, das ich nicht einmal dann mit meinen eigenen Sinnen selbst prüfen könnte, wenn ich
das wollte  - oder ob sich mein Glaube auf den einzigen Glauben bezieht, von dem ich schon begriffen habe, dass er immer sinnvoll ist.
Genauso wäre davon abzuraten, an einem selbstsüchtig berechneten Ziel festzuhalten - denn gerade dies sollte ja aufgegeben werden.
Alle eigensinnig erdachten Ideen, alle Erwartungen und Wünsche aufzugeben, kann erst ermöglichen ´ Wunschlos glücklich ´ zu werden
und um dies zu begreifen, braucht sich Niemand vorher ein weltliches Wissen anzueignen.  Welch frohe Botrschaft, die so gar Nichts
von mir fordert. :-)
  Genau betrachtet gibt es ja auch gar kein erlebbares NICHTS, weil ich nur ein ETWAS erleben kann. Noch einmal:
ich kann das NICHTS  ´aus dem Alles kommt´ nicht -als Nichts- erleben. Solange ich Angst ´vor meinem wahren Sein´ hatte, weil ich
es noch nicht selbst erforscht und darum nicht wirklich erlebt gehabt hatte, hatte ich ´durch ein Gefühl entsetzlicher Einsamkeit´
manchmal eine schier unerträgliche Leere  erlebt, die mir so erschienen war, als wäre ich in einen tief gähnenden Abgrund
gefallen, aus dem ich nicht mehr herauskommen gekonnt hätte. Inzwischen wurde mir klar, dass dies mit fehlendem
´Selbst-bewusst-sein´ in Zusammenhang gestanden hatte, das ich mir eben nur selbst wirklich erobern kann und
damit hatte ich nicht ein, nur rationell und egozentrisch aufgebautes Selbstbewusstsein gemeint, sondern
das Selbstbewusstsein, das nur durch eine Einheits-Erfahrung ´wie ich es nenne´ erkannt werden kann.
Damit meine ich eine Erfahrung, die nicht willentlich hervorrufbar ist - da eine Solche eben nur
vom wirklich unvergänglichen Geist selbst zustande kommen kann  -  wovon Jeder auch
nur aus eigener Erfahrung reden kann. Dies ein erstes Mal erlebt zu haben, hatte
es mir unmöglich gemacht - darauf vergessen zu können und hatte mir
darum ermöglicht, daran auch festzuhalten - um  DAFÜR das
eigensinnige HABEN und MACHEN-WOLLEN
´freiwillig´ aufgeben zu können
..........

Eine der größten Herausforderungen -
war, dass ich ´aufgrund meiner noch begrenzt gewesenen´ Logik
der MACHER sein gewollt hatte. Dabei hatte das zugleich bedeutet, dass ich mich
deswegen auch selbst abmühen gemusst hatte - auch wenn mir die Arbeit keine Freude geMACHT
hatte - weil sie ja auch nicht aus Freude entstanden war, sondern mit meinem berechnenden Denken gewählt.
Darum war der Aberglaube - "Ich muss ja etwas MACHEN, weil von Nichts kommt Nichts"  so penetrant hartnäckig
automatisch wieder und wieder ´in verschiedensten Verkleidungen´ gedanklich in mir aufgetaucht und wurde mir von den
Spiegelbildern bestätigt. Ja, mit meinem Ego-Denken hatte ich eben JEMAND SEIN gewollt und bei meinen Spiegelbildern als
´wichtig´ gelten gewollt. Dabei war ich dadurch immer diejenige, die sich selbst zum ´Wicht´ verurteilt hatte - was ich dann ja auch
IN DER TAT als unangenehmes Gefühl erlebt = empfunden GEHABT hatte. Vermeintlich schon im Besitz von geistreichem Wissen, war
meine Logik erst eine armselige, geistlose HABE gewesen, mittels derer sich auch nur das Erleben und HABEN von dementsprechenden
Gefühls-Schwankungen ergeben gekonnt hatte. "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat wirklich ´alleine´ die ganze Macht in meinem
persönlichen Traumland ?"   I C H .  Welches ich ? Das vermeintlich wissende Ego-ich  oder das wirklich Bewusste ? WER MACHT ALLES ?
Die Worte der deutschen Sprache sind so genial, weil sie mir JEDERZEIT den Weg weisen können, wenn ich wirklich erkennen will und
bereit bin, das Erkannte auch anzuerkennen = als wahr anzunehmen. Es war immer und bleibt immer die ALL-MACHT, die eben Alles
MACHT. Es liegt in den Worten ´so klar erkennbar´immer vor mir, dass der ALLMÄCHTIGE ALLES MACHT und die Macht, von der ich
als vermeintlich Wissender geglaubt hatte, dass ich sie gehabt hätte, hatte nur aus sturem Ego-Denken bestanden. WARUM  war
dieses ´daran Festhalten wollen - dass ich der Macher gewesen wäre´ sooo hartnäckig ? Weil ich die Gedanken geglaubt hatte,
dass ich etwas MACHEN muss - um so lange wie möglich zu leben. Dieser Aber-Glaube war -vor allen anderen Glauben- mit
der Überzeugung in Zusammenhang gestanden, dass ich nur dieser Körper wäre. Und deshalb hatte ich mich  sooo davor
gefürchtet - STERBEN ZU MÜSSEN. Jede Angst war ein Ergebnis dieses Aberglaubens. Diesen stets zu bekämpfen -
denn ich hatte ja NICHT sterben gewollt - war Schwerarbeit. Durch die Brille der materiellen Weltsicht schauend,
hatte ich geglaubt, es würde mich ohne einen Körper nicht geben. Doch brauche ich einen Körper, wenn ich
z.B. eine Inspiration empfange - was ja nur im Geist stattfindet ? Also erlebe ich ´m-ICH´ -IN DER TAT-
noch genauer gesagt IN DER GEISTIGEN TAT ´tatsächlich´ JETZT schon selbst. Die Worte
´IN  DER TAT` bedeuten tatsächlich, dass die ALL-MACHT schon immer
´während der Tat´  also HIER & JETZT  ALL-es MACHT  -
doch ich kann das, was die ALLMACHT
für mich MACHT, nur erleben,
wenn ich ihr GANZ =
100 % ig
(ich)
vertraue
und
das bedeutet
´konkret´ dass ich erkenne
und ANERKENNE, dass ALLES - was ich
HIER & JETZT geistig ´als Einheit von HABEN & SEIN´
erlebe , bereits eine wirkliche = wirk-ENDE TAT ist. Ob es jedoch zur
jeweiligen Verwirlichung gekommen ist und kommen wird - sodass ich diese
´in de persönlichen Rolle meiner persönlichen Welt´ auch wirklich  HIER & JETZT als
Materialisation erlebt hatte und HIER & JETZT erleben werde, hängt von Folgendem ab:.
Jede Inspiration -und damit meine ICH nicht das Ergebnis aus berechnendem Nach- und Vordenken-
erlebe ich als eine Einheit, die aus einer FÜHLBAREN IDEE besteht, die mir ´geistig´  in mein wörtliches
Verständnis übersetzt wird
. Das bedeutet, dass der Gedanke und das Gefühl im Geist ´als Inspiration´ IMMER eine
verbundene Einheit sind. Wenn ich eine Inspiration empfange, erlebe ich im MOMENT DER EMPFÄNGNIS - also in dem
Moment, in welchem mir die Inspiration BEWUSST wird - BEIDES ´ZUGLEICH´. Grundsätzlich ist jedes geistige Erleben ein
AUGENBLICKLICHES ´HABEN & SEIN´. Da jede Inspiration, die mir geistig einfällt bzw. in mir auftaucht und mir so vom PUREN
Geist geschenkt wird, aus Freude und Begeisterung ZUGLEICH besteht. Jede Inspiration, die HIER & JETZT einfach nur als solche
GENOSSEN wird  und
von einer berechnenden Verführung FREI BLEIBT, materialisiert sich ´GANZ von alleine´ = von selbst =  durch
die ALLMACHT die alles MACHT. 
Doch jedes Mal, wenn ich mich ´mit meiner begrenzt gewesenen und noch besserwisserischen Logik´
eingemischt hatte, hatte ich dadurch UNBEWUSST die Möglichkeit der Verwirklichung SELBST verhindert. Das zu erkennen und als solch
wirksames ´Funktionieren vom Geist´ anzuerkennen - bedeutet es umzusetzen UND geistig ´umgesetzt zu werden´. Und wer macht das?
Sicher nicht das Ego-ich - denn HIER & JETZT ENDET  die Schwerarbeit vom Ego-ich :-) " JA , DAS IST WIRKLICH ein GRUND s-ICH ZU
FREUEN".
Was hatte und habe ich ´Ego´ zu tun, damit es zu der geistigen Umsetzung kommen konnte und diese ´aufrecht bleibend´
so weitergehen kann? Ich muss mit meinem Ego ganz beiseite treten und den Versuch erkennen & aufgeben - das Erkannte
mit meiner  begrenzten Logik vergleichen zu wollen.  Ich muss zum Erkannten stehen - denn das bedeutet ja erst, dass
ich es auch wirklich ´als wahr´ an-nehme = anerkenne und ´in Folge dessen´  kann sich mir noch mehr zeigen - denn
mit dem Anerkennen wird ein Mehrfaches an geistreicher Erkenntnis ´möglich´
.  Das Wort MÖGLICH weist auf ein
´MÖGEN´ = ´GERN(E)HABEN´ hin, womit das Gefühl gemeint ist, durch das sich mir zeigt, was ICH (der heile Geist)
gerne erleben möchte. Also ist MÖGEN das Gefühlserleben, das IN MIR ein freudiges "JA" anzeigt, dessen
ENDE sich durch das immer wirkende LICHT des EINEN ´ganz von alleine´ ver-WIRK-LICHT. Als ich
das erkannt und mehr und mehr begriffen und erlebt hatte, hatte ich erst wirklich zu
verstehen begonnen, wie ICH funktioniere.
Denn genau so, wie ein Kunstmaler
nur durch die Übung aller sinnlichen Komponenten ´die es ja braucht, um
ein guter Maler mit Farbe, Stift oder Pinsel zu sein´ zu einem guten
Maler werden konnte, hatte ich die Wiederholung vom
selbständigen Überprüfen gebraucht, um mich
zu einem selbständigen Denker
ent-wickeln zu können
........

Wie kann das Herz wieder siegen?
Indem ich meinem Gefühl folge. Zieht es mich
´innerlich wahrnehmbar´ zu etwas hin ? Damit das Herz
siegen kann, muss ich die vielfältigen Verführungen erkennen,
die es von Außen UND von Innen kommend gibt. Von Außen kommend
sind es die Spiegelbilder, die mich zu etwas überreden wollen - indem sie versuchen
mir ihre Ideen einzureden. Innen war es noch meine eigene begrenzte Ego-Logik, die versuchte,
mich von all dem fernzuhalten, was ich noch nicht kennengelernt habe. Nur bloß kein Risiko eingehen !!!
Mittels meiner begrenzten Ego-Logik hatte ich mich immer nur sicher gefühlt, wenn ich mir sicher war, dass ich
die Situation unter meiner Kontrolle gehabt hätte. Dadurch war mein Gefühlsleben zunehmend flacher geworden und
für einen wirklich Lebenden ´der nichts mehr liebt - wie Überraschungen´ eigentlich nur lachhaft. Dabei waren es doch immer
die sogenannten Zufälle, die mich erfreut hatten - wie ich noch geglaubt gehabt hatte, dass sie mir ganz unwillkürlich zugefallen wären.
Die ZU-Fälle waren für mich NUR positiv und die UN-Fälle NUR negativ gewesen. Doch Beides waren und bleiben NUR ´FÄLLE´ - so wie
ich durch geistige ´EIN-FÄLLE´ mit den Inspirationen die Freude vom All-EINEN erlebt hatte
. Das zu verstehen bedeutet, dass ´wenn
ich mich von freudigen Inspirationen führen lasse, lebe ich immer in Einklang mit dem ALL-EINEN Geist.
Da mir solch Erkenntnisse
im Alltag erst wirklich dienlich werden können, wenn ich sie auch selbst lebe, geht es mir darum - diese auch wirklich in den vermeintlich
 banalen Situationen umzusetzen. So hatte mir mein Verstand z.B. verführerische Gedanken geliefert, um mich zum Einkaufen-gehen zu
 bewegen, weil der Kühlschrank ´fast´ leer war und es ´laut Wetterbericht´ angeblich am nächsten Tag regnen würde - was ja zum ´zu
 Fuß´ einkaufen gehen ziemlich ungünstig gewesen wäre. Diese gedanklichen Hin- und Her-Überlegungen geistig schon eine Weile
 beobachtend, hatte ich bewusst meine  Aufmerksamkeit auf mein Gefühl gerichtet - um wahrzunehmen ob es mich wirklich zieht -
 einkaufen zu gehen. Dadurch hatte ich wahrgenommen, dass es kein fühlbares "JA" gegeben hatte, sodass ich beschlossen hatte
NICHT einkaufen zu gehen - daraufhin war ´sofort´ FREUDE IN MIR wahrnehmbar geworden, als hätte mir Jemand innerlich
bestätigt, dass ja doch wirklich noch genug zum Essen da ist - obwohl sich am Inhalt des Kühlschranks nichts geändert
hatte. Drei Tage später war dann der klare Impuls zum Einkaufen-gehen zustandegekommen und bis dahin hatte
ich nicht hungern gemusst und auch keine wirklich drängenden Gedanken mehr wahrgenommen, die mich
noch einmal zum Einkaufen-gehen ´ver-locken´ gewollt hätten. Doch das war noch nicht das Ende
der Geschichte - erst durch das Folgende wird die Erzählung wirklich rund: nachdem ich
beschlossen hatte NICHT Einkaufen zu gehen, hatte ich ´überraschend´ Besuch
bekommen, über den ich mich sehr gefreut hatte und das wäre nicht
möglich geworden, wenn ich mich zum Einkaufen gehen
´überreden´ gelassen gehabt hätte :-)
ZUFALL ???
...

Führt ´Über-r-eden´ nach EDEN ?
Oder führt es sicherlich immer daran vorbei?
Niemand kann sich ein Paradies ´namens Eden´ erreden,
weil ´über-redende´ Worte nur Ergebnisse ergeben, die mich ´eben´
am wirklichen Leben vorbeibewegen. So hatte ich es erlebt - sei es als die, die
Andere zu etwas überreden gewollt hatte oder als die, die sich überreden hatte lassen.
Durch Beides hatte ich das Paradies namens Eden nicht erlebt. Anstatt-dessen hatte mein Reden
etwas am Rrrollen gehalten, was mich am Paradies garantiert vorbeigeschifft hatte. Wie ein Fähnchen im
Wind flatternd hatte ich mich oft gefühlt und mich gegen den Wind des Lebens aufgelehnt - dabei hatte mich so
manche Rede ´wie ein kalter Windstoß´ erfasst - sei es meine Eigene oder die eines Anderen. Keine davon war ´umsonst´
und irgendwie doch, weil für derart stürmische Ausbrüche ja Keiner Geld verlangt gehabt hatte :-) Auch all die Gedankengänge,
die mir drohend eingeredet hatten - "Ich muss mich UM das Wohlergehen der Anderen, denn SONST..." waren nicht UM-SONST :-)
Weil es allerdings ´nicht wirklich´ meine Aufgabe war und ist, mich ´aus Angst´ um Andere zu kümmern, ist die Frage erfolgt - "Was
 ist denn dann meine Aufgabe?" Inzwischen hatte ich erkannt - Meine Aufgabe ist es, den Widerstand AUFZUGEBEN - was zugleich
bedeutet - die Kontrolle aufzugeben
,  die mir ´die längste Zeit´ als überlebenswichtig erschienen war und IN MIR geherrscht hatte.
Das war die Verstandeskontrolle, die sich aus dem Denk-Modus ´NACHDENKEN und VORDENKEN´ zusammengesetzt hatte - dabei
hatte mein NACHDENKEN immer nur auf dem aufgebaut, was VORHER war, sodass jedes NACHDENKEN ja ´bewusst betrachtet´
eigentlich immer ein VORDENKEN war und sein gesollt hatte und aus diesem NACHDENKEN hatte dann das vermeintlich VOR
mir Liegende kontrolliert und ´so gut wie möglich´ gesichert werden gesollt. Da jedes derartige Nachdenken ein ´sichern
wollen der Zukunft´ war - macht erkennbar, dass sich der Antrieb dafür immer aus ´einer bereits bestehenden´ Angst
ergeben hatte. Das konnte in diesem DENK-Modus auch nur so sein, weil ich mich mit meiner Aufmerksamkeit
fast nie wirklich im HIER & JETZT befunden hatte und darum auch die immerwährende Sicherheit vom
wirklichen Da-sein gar nicht finden und erleben gekonnt hatte. Zu erkennen und zu begreifen,
dass ich wirklich immer ´und NUR´ HIER & JETZT lebe, war mir aus der, noch begrenzt
gewesenen Ego-Logik heraus betrachtet, unglaublich / unbegreiflich erschienen.
Denn die Erkenntnis, dass ich gestern NIE etwas erlebt hatte und Morgen
NIE etwas erleben werde - weil ich ALLES immer nur HIER & JETZT
erlebe - hatte in den Ohren meiner besserwisserischen
Ego-Logik nur Verwirrung hervorrgerufen -
weil die Basis einer Logik, die alles
auf Vor- und Nachdenken
aufbaut, das eben
nicht durch
Vor- und
Nachenken
´verstehen´ kann.
Denn Nichts kann auf dieselbe
Weise, wie es entstanden ist, geändert werden.

Niemand würde beispielsweise mit den selben Handgriffen ein
Möbelstück abbauen können, wie es aufgebaut wurde. Das entspricht dem
Gesetz "Wie INNEN- so auch AUßEN" und das ist zugleich ein Hinweis darauf, dass es
NUR Einzigartigkeit gibt. Jeder Augenblick, jede Schöpfung - einerlei welcher Art zugehörig,
ist und wird immer nur einzigartig, weil jede Schöpfung aus dem ALL-EINEN Geist gemacht ist, der
eben EIN einziger Geist ist und da ALLES aus ihm gemacht ist, kann Alles nur -so wie ER- einzigartig sein.
Das war und bleibt der begrenzten Ego-Logik so lange fremd, solange sie alles Neue mit den Parametern der
eigenen Logik vergleichen und verstehen WILL. Da ich mich mit dieser Logik ´aufgrund der materiellen Weltsicht´
fast nur am Außen orientiert hatte, hatte ich erst lernen gemusst - mich wieder nach Innen zu WENDEN, um das, von
dort Kommende von den begrenzten Ego-Verstandesgedanken unterscheiden zu lernen. Denn Niemand kann mit einer
begrenzten Logik eine erweiterte Logik ´VERSTEHEN´. Damit ein ganz neues Verständnis IN MIR zustandekommen konnte
und ich geistig weiterwachsen kann - muss ich alle Gedanken der begrenzten Logik zum schweigen bringen - so wie ich alle
Wünsche, Forderungen, Erwartungen AUFGEBEN musste, da diese ja mit dem neuen Verständnis nicht kompatibel waren oder
je werden könnten. Dies zu tun, war immer nur schwierig, wenn ich den Gedanken der lauten, begrenzten Logik wieder einmal
länger zugehört hatte - denn grundsätzlich hatte mich das Sehnen nach Freiheit, Freude, Wohlstand, bedingungsloser LIEBE....
schon viel mehr gezogen und darum stärker gewirkt. Es war vielmehr die Gewohnheit, mich in illusorischen Gedanken selbst
zu verlieren. Ich war es gewöhnt - gedanklich zu Allem und Jedem einen Kommentar abzugeben und jeder Kommentar  war
zugleich eine Beurteilung geworden - denn ich war es gewöhnt ´das UR = das GANZE - HIER & JETZT´ ununterbrochen zu
teilen. Kann ich es mir abgewöhnen, mich an etwas zu gewöhnen? Wenn ja - WIE? Diese Frage hatte mir ernöglicht
zu erkennen, dass das Abgewöhnen nur möglich werden kann, wenn ich vorher erkenne, wie ich es mir angewöhnt
hatte bzw. wodurch eine Gewohnheit zustandegekommen ist. Und die Antwrot ist ganz einfach: indem ich etwas
bereits Erlebtes auf die selbe Weise ´also wiederholt bzw. wieder geholt´ erlebt GEHABT hatte UND indem
ich es als MEINES bezeichnet hatte, weil ich es länger HABEN gewollt und darum festgehalten hatte.
Dadurch war es zu dem gekommen, was im Film "Und täglich grüßt das Murmeltier" entstand.
Beispielsweise war der Glaube, dass ein Kind Rituale bräuchte, um sich sicher zu fühlen
ein totaler Aberglaube. Denn das Gefühl der Sicherheit kann nur dann dauerhaft
erlebt werden, wenn ich weiß, dass ich HIER & JETZT immer sicher bin.
Eine, der erfolgreichsten Gewohnheiten war es, dass ich doch
tatsächlich fast alles Benennbare automatisch
kommentiert hatte und das
war mir gar nicht
bewusst,
weil
ich
so
sehr
BENEBELT
´ur-teilend´ gewesen war.
Ich war noch außerhalb des wirklichen
Lebens - ich war sozusagen vom Leben abgewandt =
geistig wie umgedreht, was ganz einfach durch das Wort LEBEN
erkennbar wurde, indem ich es von rechts nach links gelesen hatte und
es das Wort NEBEL ergeben hat. Meine begrenzte Ego-Logik war ein automatisch
plappernder ´KOMMEN-TA-TOR´ und das war zugleich eine alltägliche Gewohnheit, in der
es kein TOR ´aus dieser Gewohnheit hinaus´ gibt, weil es in dieser Logik ja nur das automatische
KOMMEN geistloser TATen gegeben hatte und ich den gewohnten Kreislauf auch nicht ´aus meinem Ego
heraus´ selbst verändern gekonnt hatte/hätte. Aus genau diesem Grund hatte ich Leid, Mangel und Schmerzen....
unterschiedlicher Art selbst erleben gemusst und sie tatsächlich gebraucht, damit daraus die ´selbständige Suche´ nach
dem Ausweg - in die Freiheit... entstehen konnte, denn ich hatte mich innerlich fast nur noch freudlos, müde und ausgelaugt
gefühlt. Manchmal war das als ´lebensmüde´ bezeichnet worden.
Alle ´vermeintlich´ guten ´Rat-SCHLÄGE´ hatten nicht wirklich helfen gekonnt und nur manchmal einen Hauch von einer Idee bewirkt,
dass es doch noch einmal anders werden könnte. HIER & JETZT kann ich sagen, durch die diversen Verzweiflungsmomente hatte
ich am allermeisten gelernt und war dafür sehr dankbar geworden
. Ein wesentlicher Unterschied ergibt sich aus automatischem
Suchen und ´selbst-bewusstem´ Suchen. ´Suchen UND Finden´ ist eine polare Einheit, folglich kann durch ein automatisches Suchen
auch nur etwas gefunden werden, das sich im Bereich des Automatismus befindet. Mit anderen Worten gesagt: wenn ich auf der
Basis von ´ur-teilendem´ automatischem Denken eine Frage gestellt hatte, hatte die Antwort auch nur aus dieser Denkweise
entstehen gekonnt, weil ich sie mit der selben Logik selbst erdacht hatte. Als permanent Ur-Teilender war ich Ur-teilen
gewöhnt (gewesen) und das bedeutet ebenso, dass ich danach süchtig war
- denn ein Kommentator hatte immer
nach etwas zum Kommentieren gesucht
und etwas solches zu finden ist immer möglich, weil Allem und Jedem eine
gedankliche Beurteilung auferlegt werden kann. Um etwas beurteilen zu können, braucht es stets nur eine sinnliche
Wahrnehmung. Ob ich denke und sage - mhhh... das riecht gut ODER schlecht; das schmeckt gut ODER schlecht;
das spüre ich gut ODER schlecht; das höre ich gerne ODER nicht gerne; das sehe ich gerne ODER nicht gerne;
das fühle ich gerne ODER nicht gerne UND - daran denke ich gerne ODER nicht gerne - all das ist Urteilen,
das trennend wirkt und darauf aufgebaut hatte, dass ich noch gar nicht begriffen hatte, dass es kein
Aktivieren von Gut, ohne das gleichzeitige Aktivieren von Schlecht geben kann, weil Gut UND
Schlecht einander bedingen  -  genau so wie auch Groß UND Klein, Dick UND Dünn,
Weich UND Hart, Stark UND Schwach..... Wie sollte Jemand EINHEIT
erleben können, solange er sie selbst noch teilt ?

Jede Gewohnheit kann sich zu ändern
beginnen, sobald sie
erkannt ist
:-)

Wie erkenne ich mein EINS-SEIN
mit dem Vater / Schöpfer aller Dinge ?
Folgende Metapher hatte mir dabei geholfen: wenn ich
symbolisch das Meer für das ´UR-LICHT´ setze, so ´ver-an-schau-licht´
der Ozean dieses unermessliche GANZE. Doch der Ozean ist nicht die einzige
Form von fließfähigem Wasser. Es gibt da auch noch ´von groß bis klein´ die Ströme,
Flüsse, Bäche und Rinnsale und es gibt Wassertropfen - als Regen und auf den materiellen
Formen stehen Gebliebene. Diese würden sich -gemäß dem begrenzten logischen Denken- als
getrennt vom Meer bezeichnen können - doch würden sie sagen (wenn sie sprechen könnten ;-)
ICH BIN KEIN WASSER ?
Solange ich ´als Ego-ich´ geglaubt hatte, ICH würde aus Materie bestehen - anstatt Geist zu sein,
hatte ich auch noch geglaubt, dass ich von der materiellen Welt abhängig wäre und nicht ´als
Kind vom Geist´ selbst (ein) GEIST-ICH BIN, welches in der Rolle einer Person auch eine ganz
persönliche Welt erlebt - UND dass die Qualität meiner persönlichen Welt tatsächlich ganz
davon abhängt - WIE ich denke. Deswegen sollte ich erkennen WARUM ich ´so oder so´
denke. Ich hatte erst verstehen gemusst, was es bedeutet eine materielle Weltsicht
zu HABEN - denn auch das war mir unbewusst. Eine materielle Weltsicht zu
HABEN, bedeutet davon auszugehen, dass die Welt immer schon da war
und immer da bleiben wird und ich erst durch einen materiellen
Körper in sie hineingeboren wurde. Das hatte bedeutet,
dass Leben erst aus der Materie entstanden wäre
und nur aus ihr bestehen könnte. Doch
so gesehen würde doch gar
Niemand seine
GEDANKEN
UND
GEFÜHLE
ernst nehmen dürfen.

Die anderen fünf Sinne waren leicht
mit der Materie in Zusammenhang zu bringen, denn -
um etwas riechen, schmecken, spüren, hören und sehen zu
können, bedarf es ´vermeintlich´ der Materie -also einer festen Form.
Genau so fest ´wie manche Formen scheinbar waren´ hatte ich das geglaubt.
Doch die Gedanken und Gefühle mit der Materie in Zusammenhang zu bringen, war
und wäre ´genau betrachtet´ mit dem Beibehalten der materiellen Weltsicht eigentlich
völlig widersprüchlich und unhaltbar. Gibt es Jemanden ´außer unkonditionierten Kindern´
der nicht nach seinem Denken und Gefühlen handelt? Das alleine sollte doch schon reichen,
um den Irrtum zu erkennen und anzuerkennen, dass ICH ´Geist´ mich ´selbst´ getäuscht hatte
und mich somit auch als Getäuschten erlebt GEHABT hatte - denn Nichts und Niemand kann
sich wirklich aus dem Geist entfernen. Im Geist ist immer alles EINS. Als verwirrtes geistiges
Kleinkind hatte ich den Geist mit der Materie verwechselt und anstatt den Geist an die erste
Stelle zu setzen - hatte ich die Materie an die erste Stelle gesetzt und dadurch auch die
vermeintliche Abhängigkeit von ihr erlebt ´GEHABT´. Da sich die materiellen Formen
´scheinbar´ nicht von selbst bewegen gekonnt hatten -was ich ja geglaubt hatte-
war der Glaube "Ich muss KÖRPERLICH etwas in der Welt TUN - weil sonst
nichts geschehen wird" so hartnäckig geworden. Dabei heißt es doch
so glasklar "ES GESCHEHE DIR ´GEMÄß´ DEINEM GLAUBEN".
Das Wort ´gemäß´ weist auf MESSEN / Bemessen hin,
was immer mit einer berechnenden Logik in
Zusammenhang ´gestanden´ hat =
das, was geistig fest-gestellt
wurde, war da auch
gestanden
und
hatte
dadurch die
Sicht auf die wirklichen
Zusammenhänge vernebelt. Die Nebel
hatten sich erst auflösen gekonnt, weil ich dazu bereit
geworden BIN - meine geistigen Fest-STELLUNGEN neu zu prüfen
und den geistigen Horizont mit den Sichtweisen von Anderen und wirklich
NEUEN Erkenntnissen zu ergänzen. Allerdings werden die wirklich GANZ NEUEN
Erkenntnisse ´als Selbsterkenntnisse´ immer nur von Innen verstanden, obwohl ganz neue
Erkenntnisse auch von Außen kommen können. Doch ich hatte die ´von Außen her kommend´ mir
mitgeteilten Erkenntnisse, die für mich ja nur theoretische Kenntnisse waren, erst ´als wirklich´ erkannt
und ganz verstanden
, wenn sie IN MIR mit GEFÜHL ´er-füllt´ wurden und dadurch
SELBST ERLEBT ´IN MIR wahr geworden SIND´
Im deutschen Wort GEFÜHL gibt es das sogenannte stumme ´H´. Wenn es zur Erfüllung einer Idee gekommen
war, war das durch das erlebte Gefühl erfolgt, sodass durch das FÜHLEN der Idee - das stumme ´H´ zu einem
hör- und erlebbaren ´L´ geworden ist = verwirklichte FÜLLE. Das Wort ´Gefühle´ könnte sogar als innerlicher
Aufruf gesehen werden = Geh und Fühle. So betrachtet, wäre ebenso im Wort ´Gedanken´ ein Aufruf zum
DANKEN erkennbar. Hierzu war mir das Erkennen von folgendem Zusammenhang sehr hilfreich: jeder
Einzelne, der schon einmal richtig ´sozusagen über beide Ohren´ verliebt war weiß, dass er dieses
Gefühl nicht willentlich erzeugen kann. Es war ihm geschehen gewesen. Das bedeutet, dass ein
tiefes Gefühl von Liebe ´das die Herzen höher schlagen lässt´ nicht willentlich hergestellt
werden kann. Ein Gefühl, das sehr wohl bewusst hervorgerufen werden kann, ist echte
und tiefe Dankbarkeit, wodurch ein Liebeserlebnis entstehen kann - indem ich
mir z.B. den Dienst der körperlichen Dinge bewusst mache - anstatt sie
nur selbstverständlich zu benutzen. Dadurch kann das Gefühl
der Dankbarkeit in ein Liebesgefühl münden - so wie
jeder Strom HIER & JETZT in´s Meer
mündet und dazu keine
Worte braucht.
Darum ist
Reden nur Silber
und Schweigen Gold.
Anders gesagt -
weil Gefühle mit Worten sowieso nicht wirklich ´genau´
zum Ausdruck gebracht werden können, bewirkt es vielmehr - sie in sich
´selbst zu genießen´ und ´für sich selbst´ zu behalten. Ein geistiger ´Meist-er´ spricht
wenig, weil ´ER MEIST´ schweigend IN SICH ruht. Wie der Spruch "Stille Wasser sind tief" steht
 ER ´wortwörtlich´ ÜBER den DINGEN und seine beDINGungsLOSE LIEBE mit der Liebe eines normalen
Sterblichen zu vergleichen wäre ´für den geistigen Meister´ nur ein kosmischer Witz. Dass er über den DINGEN steht
zeigt die Unabhängigkeit von der Welt der materiellen Dinge. Während jeder Einzelne mit einer materiellen Weltsicht noch
glaubt, dass die Materie an erster Stelle steht, sodass er sich -anstatt mit dem Geist - noch mit (s)einem physischen Körper
identifiziert. Er hängt noch mehr am HABEN - anstatt einfach zu SEIN. Nur bei materiellen Dingen kann von einem HABEN
gesprochen werden. Würde ich behaupten einen Geist zu HABEN, wäre dies nur das Ergebnis von einem ungeprüften
Gedanken. Wie könnte ich einen Geist HABEN, wenn ich den Geist nicht anfassen kann? Bei der Prüfung hatte sich
 vielmehr noch ein anderer Zusammenhang bestätigt - nämlich, dass alle Gedanken immer vom Geist kommen -
denn woher sollten sie sonst gekommen sein, wenn mir ´sozusagen aus dem Nichts kommend´ eine Idee
eingefallen war bzw. in mir aufgetaucht ist und nirgends eine körperliche Souffleuse gestanden ist?
Dinge länger zu HABEN ist möglich, weil ich so selbstverständlich daran geglaubt HABE, dass
die Dinge immer da sind. Bei genauer Untersuchung wurde erkennbar, dass ich immer
alles erlebt hatte - was gedanklich in mir aufgetaucht war - einerlei ob ich es
gewollt oder nicht gewollt hatte. Zu erkennen, dass das nicht Gewollte
sich genauso verwirklicht hatte wie das Gewollte, war sehr ´auf-
schluss-reich´ 
denn es hatte zugleich bedeutet, dass mir
 damit bewusst wurde, wie das Ego-Denken
funktioniert und was es bewirkt -
nämlich noch gar nichts
selbst-bewusst-es
:-(  :-)
und
genau
das war es,

was auch das größte
Problem für das Ego darstellt -
es WOLLTE ´nämlich´ UNBEDINGT sagen können
"Das HABE ich gemacht" - ohne erkennen gekonnt zu haben,
dass das Wort ´un-bedingt´ das genaue Gegenteil von HABEN bedeutet.
Wenn es heißt - Jemand hatte sich einen NAMEN machen gewollt  - weil er in der
materiellen Welt NÄMLICH eine Bedeutung HABEN gewollt hatte, so war dies zugleich als
das Denken eines Ego´s  erkennbar. Ein Ego kann sich ´vor einem klaren Geist´ nicht verstecken -
da durch die mitgeteilten Worte die Absicht erkennbar ist - zumal ein Ego immer nach Bestätigung und
Anerkennung sucht, weil es sich dies nicht durch egozentrische Liebe selbst geben kann. Das kann nur durch
inneres geistiges Wachstum geschehen, das sich nur durch selbständiges Denken und Dankbarkeit ergeben kann.
Wirkliche ´also zu 100% echte´ Dankbarkeit ist bedingungslose Liebe, die durch dankbare Ge(h)danken entsteht.
Das Gefühl der Dankbarkeit kommt zustande, indem ich mir den Dienst der alltäglichen DINGE bewusst mache - die ich
HIER & JETZT wahrnehme - wie z.B.: den physischen Körper = Arme, Füße, Zehen ´ohne den großen Zeh gäbe es z.B. ziemlich
große Gleichgewichtsprobleme´ Ohren... und/oder die Zahnbürste, die Klobürste, das gerade benutzte Trink-Gefäß ´das Glas
oder die Tasse´, den Autoschlüssel, den Lichtschalter, den Wasserhahn...... Wie oft bzw. selten bis nie hatte ich all das nur mit
Selbstverständlichkeit benutzt - als  wäre es tatsächlich ´selbstverständlich´ gewesen? Durch das Bewusst-machen - wie es mir
ohne all diese einzelnen Dinge ergangen wäre, kann das Gefühl der Dankbarkeit entstehen. Mich darauf tief einzulassen, war
bisher immer mit einem Gefühlszustand belohnt worden, den ich ´als Ego´ nicht willentlich erzeugen gekonnt hatte und nicht
´mal so auf die Schnelle´ im Vorbeigehen auslösen hätte gekonnt. Mich bewusst auf etwas zu konzentrieren, was ich immer
nur HIER & JETZT HABE, lässt mich mein geistiges Sein mehr und mehr erleben und begreifen - denn alle diese Dinge
antworten mir geistig - wenn auch auf eine Weise, die sich nicht mit Worten beschreiben lässt. Ob es sich dabei um
die Füße vom persönlichen Körper, um ein Möbelstück, eine Pflanze oder sogar um alle Gegenstände im Raum
zugleich gehandelt hatte - es war immer faszinierend und die Antwort war nie ausgeblieben - wenn meine
Dankbarkeit echt war. Das kann Jeder nur durch seine eigene geistige Handlung und die ungeteilte
Aufmerksamkeit ´im HIER & JETZT Da-sein´ erleben und kann auch von Niemandem verhindert
werden, weil es ein rein geistiger Akt ist. Wesentlich ist dabei, dass die geistige Absicht
ausschließlich darauf gerichtet bleibt, sich den Dienst der Dinge bewusst zu
machen, um dadurch von einer Erwartung und einem Haben-wollen
frei zu bleiben. Bis zur erstmaligen Erfahrung dieser Art,
hatte ich geglaubt, dass es nur sinnvoll gewesen
wäre Menschen für etwas zu danken.
Durch die erlebte Antwort
von Körper-Teilen,
hatte ich
zu
begreifen
begonnen, dass auch der
menschliche Körper nur eine materielle
Form ist und ICH ´als geistiges Bewusstsein´ nicht
dieser -und nur dieser- Körper bin.
Das als wahr anzunehmen,
wurde durch ein Erlebnis ´in Zusammenhang mit der Dankbarkeit´ unterstützt,
in dem ich mich selbst als der Körper aller Dinge im Raum erlebt hatte. Darum kann ich
sagen  "Ich weiß, dass ich nicht nur dieser eine, physische Menschenkörper bin, sondern alle Körper".
Dies Annehmen und Begreifen zu können, war im Augenblick des Erlebens keine Frage - ICH BIN JA ALLES
im Raum WIRKLICH SELBST GEWESEN und das hatte ich ´aufgrund der unermesslichen Tiefe dieses Erlebens´ auch
nicht bezweifeln und vergessen gekonnt. Diese Erfahrung hatte meine Wahrnehmung, wie ich sie bis dahin erlebt hatte
´und damit zugleich meine begrenzte Ego-Logik´ völlig aus den Angeln gehoben - wobei ich gar nicht gewusst hatte, wie
eingerostet und automatisch die Wahrnehmung und das Denken schon bzw. noch ´durch die Gewohnheit vom Alltagstrott´
war. Mich als alle Körper zu erleben, war so überwältigend, dass aus (m)einem physischen Körper ´mit dem ich mich zugleich
als Ego-ich ja auch noch identifiziert hatte´ ein unaufhaltbarer Strom aus Tränen geflossen war und ich hatte verstanden - in
die ´beDINGungsLOSE´ LIEBE komme ich NUR durch die bedingungslose LIEBE zu ALLEN Dingen und materiellen Körpern.
...

Der Glaube ans ´ST-ERBEN´ -
war wie ein ungeprüft übernommenes Erbe.
Mit dem Wort ERBE war ´die längste Zeit´ nur die Übernahme
des MATERIELLEN Besitzes einer verstorbenen Persönlichkeit gemeint. Kaum
Jemand hatte die übernommenen Glaubensmuster als GEISTIGES Erbe betrachtet -
weil diese wörtliche Übernahme automatisch vor sich gegangen war und von Generation zu
Generation so funktioniert hatte. Doch so, wie Niemand dazu gezwungen wurde einen materiellen
Besitz zu übernehmen und zu erhalten, wurde und wird auch Niemand dazu gezwungen, dies mit dem
automatisch übernommenen geistigen Erbe zu tun. Wenn es sich um ein materielles Erbe gehandelt hatte,
hatte der testamentarisch Bedachte prüfen und abwägen gekonnt, ob er das Erbe antritt = annehmen MÖCHTE.
Das geistige Erbe würde ebenso darauf geprüft werden können - wie sehr es mit MÖGEN in Zusammenhang steht.
Da es sich um ein geistiges Erbe handelt, ist dies in jedem Augenblick möglich - weil es im Geist keine Zeit gibt, die
den Erben zu einer baldigen Entscheidung zwingen würde, sodass diese Entscheidung sich selbst zuliebe zsutande
kommen wird oder gar nicht. Niemand muss etwas glauben, nur weil es die Ällteren geglaubt hatten. Durch eigene
Prüfung von Überzeugungen und Glaubenssätzen würde geistreiches erst BEWUSST erkannt und angenommen
werden können und geistloses BEWUSST abgelegt werden - sowie dadurch Selbstsicherheit erwach(s)en kann.
Wenn ich verstehe, dass im Geist HIER & JETZT alles möglich ist, weil in ihm immer alle Möglichkeiten
HIER & JETZT da sind und begreife, dass Geist unendlich ist - warum sollte ich mich dann noch länger
auf nur einen Körper reduzieren wollen? Weil es mir Angst macht oder weil ich es mir nur nicht
vorstellen kann - als Geist ewig zu leben ?
Als vor ein paar Jahrzehnten die Rede davon war,
dass es einmal die Möglichkeit geben würde, nicht nur miteinander zu telefonieren, sondern
den Anderen dabei sogar sehen zu können - HATTE ICH DAVOR ANGST GEHABT ?
Warum hatte ich so sehr daran festhalten gewollt - dieser Körper zu sein?
Weil ich geglaubt hatte, dass ich tatsächlich nur dieser Körper wäre,
der ja irgendwann ´Vergehen´ wird müssen. Dass es sich
dabei jedoch um ein gedankliches VERGEHEN
gehandelt hatte, war mir ´die längste
Zeit´ unbewusst. Warum also
sollte ich an Sterben
denken?
ICH
kann
genauso
ans ewige Leben
denken und mich damit
identifizieren. Diese Wahlfreiheit ist
mir immer gegeben und der Glaube, dass es
so etwas NICHT geben kann, war ein Aberglaube mit
dem Ergebnis, dass ich durch ihn in Angst gelebt hatte und
um das Über-Leben gekämpft hatte
. Doch nur weil ich NICHT daran
glauben gekonnt und gewollt hatte, hatte das nicht bedeutet, dass es das ´was
ich verneint hatte´ nicht gibt. Jeder Gedanke ist zugleich eine wirkende Bestimmung -
einerlei ob ich mit "Ja" oder "Nein" gestimmt hatte.
Als eine Nachbarin, die im ersten Stock
gewohnt hatte, mit einem großen Topf kochendem Wasser die Treppe hinunterging ´um damit das
Wasser im kleinen Plantschbecken etwas wärmer zu machen´ hatte sie gedacht "Hoffentlich stolpere
ich jetzt
NICHT" - im selben Augenblick war sie gestolpert.....
Was denke ich ? Darauf zu achten - auf welche Gedanken ich meine Aufmerksamkeit richte, ist absolut
wesentlich, denn diese Gedankengänge werde ich unverhinderlich fühlen und ´als Erfüllung´ auch selbst
erleben. Doch glauben wollen, dass es ohne unangenehme Gedanken und Gefühle je zu einem geistigen
Wachstum gekommen wäre, wäre wie ´den Kopf in den Sand zu stecken´ und nur das Gute akzeptieren
und HABEN wollen. Wer nie das Gegenteil von ´Gut´ kennengelernt hätte, hätte Gut auch nie bewusst
erleben gekonnt. Da Gut & Böse einander bedingen, braucht es die Akzeptanz von Beidem. Im Wort
AK-ZEP-T-ANZ sind Hinweise auf die ´AK´ Aktion, das ´ZEPT´ Zepter und den TANZ vorhanden. Das
lässt erkennen, dass Akzeptanz eine geistige Aktion ´als Tat´ ist, durch die der Akzeptierende
selbst das Zepter ´Herrschersymbol´ in seiner Hand hält und durch Akzeptanz ein Gefühl
der Freude entsteht, was mit TANZEN verbunden ist. Würde ich die Aufmerksamkeit
auf etwas richten und das Wahrnehmbare ablehnen, wäre dies das Gegenteil
von Akzeptanz, sodass sich ´gemäß meiner geistigen Haltung´ immer
nur meine Ablehnung verwirklichen würde. Also einerlei, ob
ich etwas will oder nicht - wird es sich erfüllen.
Das Wort ´Aufmerksamkeit´ zeigt:
der Wortteil ´sam´ steht
für sammeln,
wodurch
der
SAME
zu dem gesetzt
wird, dem meine Aufmerksamkeit
gilt. Der Wortteil ´Auf´ zeigt, dass Dieses wachsen und
in meiner persönlichen Welt erscheinen wird. ´merk´ weist darauf
hin, dass kein Gedanke verloren geht. Alles, worauf ich meine Aufmerksamkeit
richte, wird im All-Geist bemerkt und durch mein Gefühl ver-wirk-licht. ´keit´ steht mit der
Gegenwart - dem HIER & JETZT in Verbindung, so wie ich ja auch immer nur HIER & JETZT meine
Aufmerksamkeit gedanklich auf etwas richten kann und nur HIER & JETZT die aufgegangenen Früchte
´der selbst gesäten Samen´ erlebt hatte und erleben werde. Zu verstehen, dass mein persönliches Erleben immer
das Ergebnis von dem wird, worauf ich die Aufmerksamkeit gerichtet hatte, bedeutet auch verstehen zu können, warum
Gleiches immer Gleiches anzieht. Wenn die Aufmerksamkeit auf Krieg gerichtet wurde und Ablehnung dagegen bestanden
hatte, so hatte dies kriegerische Handlungen hervorgerufen - auch wenn ich geglaubt hatte, dass ich damit etwas Gutes gemacht
hätte und der Krieg dadurch weniger werden sollte - hatte es nur den Krieg ´also das genährt, worauf meine Aufmerksamkeit gerichtet
war. Erst wenn ich mit Krieg einverstanden bin und somit kein Urteil mehr bezüglich Krieg in mir zustandekommt, endet die Anziehung
davon. Zerstörung und Aufbau gehören zusammen. Es kann das Eine nicht ohne das Andere geben und wirklich ganz genau betrachtet,
wird jeder Gedanke vom darauf folgenden Gedanken zerstört. Jeder Augenblick ist ein ´Werden und Vergehen´ in EINEM. Und dieses
 ´EINE´ ist das ´unteilbare´ JETZT. Niemand kann das JETZT teilen, so wie Niemand den reinen Geist teilen kann.
Darum sind reiner
 Geist und das JETZT voneinander untrennbar. Die Worte "ICH BIN" bedeuten zugleich "JETZT" - denn ich kann nur JETZT Da-SEIN.
Solange ich das JETZT mit der geerbten automatisch übernommenen, begrenzten Logik in Vergangenheit und Zukunft geteilt hatte
und an deren Richtigkeit geglaubt hatte, sodass ich mich gemäß dieser Teilung verhalten hatte, hatte ich mich ja daran orientiert.
Dies hatte zugleich bedeutet gehabt, dass ich mich am gesellschaftlichen Denken = am Außen orientiert hatte und damit selten
wirklich HIER & JETZT da war. Doch wenn ich nie Unterschiede ´wie z.B. Aufbau & Zerstörung´ erlebt hätte, wäre auch der
persönliche Körper nie gewachsen; auf Krankheit hätte nie Gesundheit erfolgen gekonnt; auf Leid nie Freude usw.....
Erst die absolute Akzeptanz des ´Plus UND Minus´ von Allem, macht dauerhaften geistigen Frieden erlebbar -
denn dies ist der ungeteilte Zustand vom reinen Geist. Polarität als absolute Lebens-Basis zu verstehen,
ermöglicht es erst das Abgelehnte anerkennen und annehmen zu können. Das bedeutet auch der
Satz "Liebe Deine Feinde" :-) Damit sind die vermeintlichen Feinde im Außen gemeint, wie
auch die Innerlichen - in Form von egozentrischen Gedanken. Diese zu beobachten -
ohne sie noch einmal zu glauben, an ihnen hängen zu bleiben oder sie
zu bekämpfen - darum geht es HIER & JETZT. Einfach nur die
Aufmerksamkeit ´kritiklos´  und anstatt-dessen
´dankbar´ auf etwas ganz anderes
zu lenken kann genügen:

sehr stark stechende
Schmerzen
im Arm
und
der  Schulter, die
bei bestimmten Bewegungen
aufgetreten waren, hatten dazu geführt, dass
ich solche Bewegungen seit Tagen schon vermieden hatte.
Einmal ´gerade auf dem Klo sitzend´ war der Impuls gekommen,
mich bei dem Schmerz aus ganzem Herzen zu bedanken. Ich hatte sogar
gesagt  "Ich liebe Dich"  und daraufhin sofort meine ganze Aufmerksamkeit auf
den Nabelbereich gelenkt - um wahrzunehmen, wie es sich dort anfühlt. Ohne sagen
zu können, ob es am selben Tag oder erst einige Tage später geschehen war, bemerkte
ich  ´wie ich von einem Regal -ganz oben- etwas mit dem selben Arm herunter nehmen wollte´
dass der Arm und die Schulter völlig schmerzfrei war. Es war, als hätte es den Schmerz nie gegeben
und mein Staunen und meine Freude darüber, war mindestens so groß ´wie dieser Schmerz´ gewesen :-)
Mit der Freude war mir bewusst geworden, dass es nur so sein gekonnt hatte, dass sich der Schmerz
´durch meine wahrhaftige Annahme´  IN DER TAT also gleich im selben Augenblick =  JETZT aufgelöst
hatte - da Heilung ´die ganz von alleine geschieht´ immer eine Spontanheilung ist, die nur durch den
´Heiligen / heilen Geist´ HIER & JETZT geschehen kann. Der reine Geist ist immer neutral, deswegen
kann er HIER & JETZT jede Disharmonie sofort neutralisieren - wenn die Heilung nicht durch einen
Aberglauben verhindert wird. Ein Aberglaube war bzw. wäre z.B. - zu glauben, dass es gar keine
Spontanheilung geben könnte. Das Einzige, was eine Solche ´die längste Zeit´ unmöglich
gemacht hatte,  war eben auch der Glaube, dass dies unmöglich wäre - weil Heilung
immer Zeit benötigt gehabt hätte. Dass dies ein Aberglaube war, hatte ich durch
zahlreiche Erfahrungen in Zusammenhang mit wogopologisch formulierten
Sätzen erlebt, wobei oft ein einziger Satz gereicht hatte, durch den es
zur Auflösung disharmonischer Umstände kommen konnte. Doch
annehmen zu können, dass Heilung tatsächlich nur durch
ein paar Worte geschehen könnte, war vermutlich
für viele Menschen noch genauso unglaublich,
wie seinerzeit für mich die Vorstellung -
nicht nur miteinander telefonieren,
sondern sich dabei sogar
sehen zu können
:-) :-) :-)
Das
Einfache UND
das Komplizierte bedingen
einander - genau so wie Gut UND Böse -
doch ´die längste Zeit´ war ich auf das Komplizierte
programmiert und hatte durch mein ´Entweder- Oder - Denken´
das Einfache sofort angezweifelt, gleich ignorierend verworfen oder sogar
bekämpft - weil es ja ´so einfach´ gar nicht sein gedurft hätte. Jede Ablehnung war
aus Misstrauen, Neid, Eifersucht und Konkurrenz-Denken entstanden und erlebt worden.
Vom Gegeneinander zum Miteinander zu kommen, hatte auch wirklich geistiger Arbeit bedurft.
Sich zu fragen "Warum hatte ich so reagiert" und daraufhin ´mit der Bereitschaft, den Balken in den
eigenen Augen zu erkennen´ diesen tatsächlich auch zu sehen, war im ersten Moment anfangs immer
nur unangenehm. Das Einzige, was dabei sofort helfen gekonnt hatte, war HIER & JETZT zu den eigenen
Taten zu stehen und mich darüber zu freuen, dass ich es erkannt hatte - anstatt mich kritisierend selbst dafür
anzuklagen - durch den Irrglauben, dass das einer Strafe bedurft hätte und ich deswegen leiden würde müssen.
Dass es ´zum geistigen Erkennen´ tatsächlich eine Art Leid gebraucht hatte, hatte mir erst bewusst werden
gemusst. Das war geschehen, als die einstmalige Lust zum Frust wurde.
Erst im Nachhinein hatte ich erkennen
gekonnt, wie wichtig dieser Frust war. Gefühlt hatte ich die Tätigkeit im Bereich der Körperarbeit gerne und doch
einige Jahre gemacht. Zu wissen, was der Einzelne körperlich durch die Berührung meiner Hände ´während der
sogenannten Heilmassage´ gefühlt hatte, war durchaus lange befriedigend. Als mir mehr und mehr bewusst
wurde, dass dies bei den Einzelnen nicht zu einer dauerhaften Heilung führen konnte - solange sie nichts
an ihren eigenen geistigen Einstellungen ändern
- war mir die Tätigkeit zunehmend weniger sinnvoll
erschienen. Es war, als wären die Körperbehandlungen nur wie ein Konsumartikel gewesen - den sich
die Konsumierenden gekauft hatten. Das hatte nicht zugleich bedeutet, dass ich keine Massage
in Anspruch nehmen würde, wenn der Impuls von Innen her käme. Der Frust, der sich in mir
selbst dadurch aufzubauen begonnen hatte, hatte mich getrieben - um zu erforschen,
wie es durch den Geist zu wirklicher Heilung kommen könnte. JETZT weiß ich,
dass keine einzige Heilbehandlung zu dauerhafter Heilung führen kann,
solange noch die Angst vor dem Tod aufrecht bleiben würde
. Und
diese bezieht sich immer auf den Verlust vom physischen Körper.
Folglich kann die Angst vor dem Sterben nur aufgelöst
werden, wenn wirklich verstanden wird,
dass ICH ewiger Geist BIN. Um
zu dieser Erkenntnis
gelangen zu
können,
hatte
ich
tatsächlich
den FRUST gebraucht.

Hätte mir Jemand in der damaligen
Ent-wicklungsphase gesagt, dass ich um den Frust
noch einmal sehr froh sein werde, hätte ich das vermutlich
nicht annehmen gekonnt. Doch ohne Frust hätte ich mich ´geistig´
nie so ernsthaft auf den Weg gemacht, wie es mir dadurch möglich wurde.
Das ´selbständige´ Erforschen der Lebens-Zusammenhänge, hatte sich ´aufgrund
meines geistigen Hungers ´ganz von alleine´ ergeben UND ich hatte mir ´erst noch demütig
werdend´ eingestehen gemusst, dass nicht ´ich´ mit meiner begrenzten Logik, das geistige Erkennen
selbst machen gekonnt hatte. Dieser Fakt kann leicht begriffen werden - denn woher ´wenn nicht aus dem
Geist´ sollte NEU-ES kommen können? Mit anderen Worten gesagt: alles, für mich wirklich NEUE hatte nur aus dem
Geist kommen gekonnt - denn wie hätte das aus dem bereits Bekannten kommen können gesollt? Aus dem Bekannten
hatte ich nur ´eben im Rahmen dieser begrenzten Logik´ unterschiedliche Varianten des Bekannten herstellen gekonnt - doch
um ein darüber-hinaus gehendes Verständnis bekommen zu können - das für mich WIRKLICH GANZ NEU wurde, war ich darauf
angewiesen, dass mir aus dem Geist NEUES geschenkt wird - weil ich es mir eben mit der bisherigen Logik niemals selbst erdenken
gekonnt hatte/hätte. Selbständiges, geistiges Forschen funktioniert für mich so: "Ich frage SELBST - mit der Absicht eine Antwort
aus dem reinen Geist zu bekommen - NACH INNEN - ohne ´mittels meiner bisherigen Logik´ selbst nach der Antwort zu suchen -
mit dem Wissen, dass ich die Antwort sicher bekomme" - denn wer ernsthaft anklopft, dem wird aufgetan :-)

Nie war ich wirklich religiös ´im Sinne einer weltlichen Religion´ -
doch durch alles, was mir bisher direkt aus dem heil(ig)en Geist geschenkt wurde, habe ich erkannt, dass es Gott, Gottes Sohn und den
heiligen Geist wirklich ´als Trinität´ gibt - und zwar schon alleine deswegen, weil ich diese Worte selbst kenne und auch inzwischen
verstanden habe, dass ALLES durch das Wort geworden ist und wird. Vieles von dem, was in der Bibel geschrieben steht, wurde
missinterpretiert - schon alleine deswegen, weil sich Alles ´darin Mitgeteilte´ nur auf den Geist bezieht, sodass jede Auslegung
auf Weltliches nur zu MIssverständnissen führen gekonnt hatte. Auf meiner Erkenntnis- und Bewusstwerdungs-Reise habe ich
Sätze aus der Bibel bestätigt bekommen, die ich möglicherweise während dem Religionsunterricht gehört hatte, denn ich
hatte bis vor Kurzem noch nie selbst in einer Bibel gelesen. "Es geschehe Dir nach Deinem Glauben", "Du kannst nicht
zweier Herren dienen", "Wer anklopft, dem wird aufgetan", "ICH BIN das offene Tor, das keiner schließen kann"....
Ein offenes Tor, das Keiner schließen kann - als solches hatte ich viele Worte der deutschen Sprache erlebt -
deren Botschaften so offensichtlich schon immer da waren und bleiben. Dass ich diese Botschaften ´die
längste Zeit´ gar nicht wirklich gesehen hatte, hatte einen Bezug zum Satz "Wer sehen kann,
der sehe und wer hören kann, der höre"
. Dadurch hatte ich begriffen, wie blind
und taub ich geistig tatsächlich war und warum ich noch ein geistiger
Säugling bin, der erst damit begonnen hat, seine geistige
Einheit mit dem WIRK-LICH(T)en VATER
´HIER & JETZT heil-end´ zu
begreifen
...

Gedanken sind
nicht das selbe wie Glauben.
Einerlei ob es sich um ausgesprochene
Gedanken oder innerlich aufgetauchte Gedanken
handelt - beides sind ´wörtlich transportierte´ Informationen.
Diese kann ich glauben oder auch nicht. In beiden Fällen nehme ich sie
als konkrete Informationen wahr. Ob es sich dabei immer um nur wahrhaftige
Informationen handelt und welche ich davon als wahr annehme oder nicht - dafür war
und bleibe  ich immer selbst zuständig. Jede Information, die als wahr angenommen wurde,
ist ´durch die Annahme´ zu einem "Glaube" geworden
. Alle sinnlichen Wahrnehmungen wurden und
werden immer HIER & JETZT erlebt. Sinnliche Erlebnisse sind bedingungslose Erlebnisse, weil es da Niemanden
gibt, der eine Forderung stellt - aufgrund deren Erfüllung mir dann erst sehen, hören, riechen, schmecken, spüren, fühlen
und denken freigeschaltet werden würde. Dabei ist die Fähigkeit ´Denken zu können´ der einzige Sinn, durch den der Einzelne eine
vermeintliche Wahl treffen kann. Werden die anderen Sinne ´im besonderen das Fühlen´ dabei außer Acht gelassen, konmt die Wahl nur
durch die berechnende Interpretation der, noch begrenzten Ego-Logik zustande. Selbst ein Gedanke wie - ich selbst wäre den Gedanken
ausgeliefert, war ein unerkannter Glaube und hatte darum auch ´nur vermeintlich´ bedeutet - dass ich darauf keinen Einfluss hätte. Die
Bedeutung vom Satz "Es geschehe nach Deinem Glauben" wirklich zu begreifen bedeutet - zu begreifen, dass es einzig von meinem
Glauben abhängt, was ich erlebe.
Um erkennen zu können, was ich glauben sollte und was ich nicht glauben sollte und wie ich das
 Geistreiche von noch fast Geistlosem unterscheiden kann, hatte ich ´selbständiges Denken´ zu lernen. Ein Ergebnis dessen wurde
z.B. die Erkenntnis, dass ein Mensch nie wirklich etwas ´versprochen´ hätte, wenn er nicht an eine chronologisch verlaufende
Zeit geglaubt hätte. Ein Mensch hatte ´ganz genau betrachtet´ gar nichts Versprechen gekonnt - so wie ich auch nie etwas
Verriechen, Verschmecken, Verhören, Versehen, Verspüren, Verfühlen und Verdenken gekonnt hatte. Ich hatte etwas
sagen ´im Sinne von sprechen´ gekonnt, doch ich kann Nichts ´versagen´ gekonnt. So eine sinnliche Fähigkeit
gibt es nicht. Das zu begreifen bedeutet - auch erkennen zu können, wie nur durch den egozentrisch
rechnenden VER-Stand der Fakt / Stand im HIER & JETZT gedanklich VER-dreht wurde.
Und das
zu begreifen, bedeutet - auch zu erkennen, wie wesentlich es ist ´darauf zu achten´ welche
Gedanken und Meinungen ich GLAUBE - denn ich kann nichts davon ´ver-glauben´ -
entweder ich glaube oder ich glaube nicht.
Und weil ich ´wie Innen so Außen´ auch nur Stehen kann und nicht ´Verstehen´
- weil so ein Zustand weder körperlich noch geistig wirklich machbar ist,
sollte ich es beenden - mich gedanklich selbst zu ´verdrehen´
weil ich mich damit nur geistig um mich herum-drehe -
indem ich etwas Erlebtes noch ablehne,
weshalb es gedanklich immer
wieder-gekäut und
erlebt werden
MUSS
-
bis ich es
ENDLICH annehme,

wodurch es sofort enden kann.
Mit dem Annehmen und der Bereitschaft zur
Selbsterkenntnis purzeln auch die Aberglauben und fallen
wie faule Früchte von(m) selbst ab - wodurch die Ent-Wicklung von
dem geschieht, in das sich der Einzelne selbst ´unbemerkt´ eingewickelt und
als solches erlebt GEHABT hatte. In einer Phase des Schreibens, war ´auf die Frage
nach einem Gottesdienst´ innerlich folgende Antwort gekommen:

Gott, Gott, Gott -
rufst Du diesen Namen,
so rufst Du ´D-ICH´.
Du GLAUBST das ist lächerlich?

Du weißt nicht, was Du wissen solltest,
das ist deshalb so,
weil Du es noch nie wissen wolltest.

Den Dienst an Dir tust DU !
Trau ihn keinem Anderen zu

Niemand ist da - außer Dir - außer MIR

Kannst Du mir dienen?
Kannst Du ´m-ICH´ lieben?
Wo fühlst Du die Liebe, wenn nicht in Dir?
Wenn ICH - Gott - die LIEBE BIN, dann BIN ICH in Dir drin
Und ICH BIN ALLES, was Du bist -
auch wenn das noch nicht Dein Wissen ist.

Dienen kann nur der, der weiß,
ansonsten ist Blindheit gegeben -
Bilndheit für das Leben - das ICH BIN
und das bedeutet - in diesem Sinn -
im Nebel zu sein,
das Leben nicht zu sehen.
Nebel, die wie ein Schleier D-ICH umgeben.

Kannst Du das erkennen?
Du kannst ´Nebel´ als das Gegenteil von bewusstem ´Leben´ benennen -
sieh das Wort Dir gut an - Beides ist enthalten.

Ich habe den freien Willen Dir gegeben,
denn wie sonst könnte ICH in Dir leben?
Wo wäre der Sinn?
ICH drücke m-ICH in Dir aus,
das ist das Geschenk und der Gewinn

´Erweiterung in Ewigkeit´
vervollkommnet die Vollkommenheit -
die es nicht gibt?

Nehmt mich nicht gefangen in Worten,
die ihr nicht versteht -
seid bereit zu sehen - worum es geht

Jede Existenz BIN ICH -
denn ich diene mir in ALLEM - ewiglich.
Ob Worte, Gefühle, Gedanken -
was macht Euch denn so wanken ???
Diese Frage ist für Euch - nicht für m-ICH,
denn für m-ICH ist Wanken - bewegtes ICH.

Könnt ihr es langsam erfassen -
es gibt kein Dienen, nur ein Lassen !
Das SEIN fließt ewig in dieser dualen Welt.

Doch in der Wirklichkeit gibt es kein Fließen,
es gibt nur ein Genießen

Läge eure Aufmerksamkeit nicht so stark auf Macht und Geld,
wärt ihr weniger gequält.
Doch so lange ihr es so wollt,
dass die Münze rollt -
werdet ihr das Zentrum des Seins nicht erkennen,
trotzdem erlebe ICH m-ICH in eurem Rennen.

Wenn die Münze aufgehört hat - sich zu drehen
werdet ihr m-ICH, euer wahres Sein ´wirklich(t) verstehen´

Ich werde zu Allem, was ihr wollt -
zu Liebe oder Gold,
zu Geld oder Gier -
denn HIER bestimmt ihr.

Solange ihr wollt, dass es SO ist,
werde ich dafür sorgen, euch einen Platz zu geben,
bis ihr euch erinnert - an das ewige Leben -
das ICH BIN -
und zwar IN euch drIN.

Weder kann ICH euch dienen,
noch ihr mir -
denn m-ICH von Euch oder Euch von mir zu trennen
beginnt HIER
Dem Anderen zu dienen heißt -
getrennt von ihm zu sein

Wacht auf - Ihr seid ICH
ALL-EIN
...

Zu begreifen, dass -
einem Anderen dienen zu wollen,
auf eine egozentrische Berechnung hinweist,
hatte ich u.a. erkennen gekonnt, als ich mich ´seinerzeit´
gefragt hatte "Warum mache ich eigentlich diese Heilmassagen ?"
Durch das Interesse ´wirklich erkennen zu wollen´ was unvergängliche
Wahrheit ist, hatte ich die wahrhaftige Antwort erkannt "weil ich helfen wollte" -
und warum will ich helfen? "Weil das bedeutet, dass ich ein guter Mensch bin (wäre?)" -
und gute Menschen werden doch geliebt - ODER ? Mit diesem Erkennen, dass ich die Arbeit auch
aus diesem Grund gemacht hatte, weil ich ´unbewusst´ geliebt werden wollte und ich mir errechnet und
erhofft hatte, dieses Ziel damit erreichen zu können - war schon sehr ´ernüchternd´. Folglich war mein Denken
noch wie ein ´Rausch erzeugendes´ Geschehen gewesen, dessen Erzeugnisse ich auch selbst ´als Zeuge´ immer
selbst bezeugen gekonnt hätte -wenn ich es mir schon eingestanden gehabt hätte. Dieses berechnende Denken
hatte ´durch die Orientierung am Außen´ einfach nie zu einem dauerhaft befriedigenden Ziel geführt - denn dazu
kann nur die Ernüchterung führen :-) ´Nüchtern zu werden´ bedeutet aber nicht zugleich ´schüchtern zu werden´
wenn es aufgrund der Ernüchterung ´in gewisser Weise´ zum Rückzug von der äußeren Welt gekommen war.
Denn, vor der eigenen Türe zu kehren, bedeutet ´ganz von alleine´ wieder zu sich selbst zurück-zu-kehren.
Hatte ´ich´ das so gewollt? Hatte ´ich´ das tatsächlich BEWUSST selbst bestimmt? Nein, das war keine
bewusste Entscheidung - sondern die Folge von der Folge von der Folge von der Folge von der.....
und das bedeutet wiederum, zu erkennen - dass ALLES miteinander zusammenhängt und so
darum auch ALLES bedeutsam ist. Und darum bedeutet es zugleich  - solange ich etwas
vom Erlebten nicht haben wollte und ein Ur-Teil darüber gefällt hatte, war ich selbst
noch im fallen. Der, zum GANZ-werden benötige geistig sichere Boden hatte
mir noch ´gefehlt´. "War daran etwas falsch?" Kann etwas -  nur
weil es mir ´scheinbar´ noch fehlt - falsch sein?  :-) 
"NEIN". Es geht nur darum - zu erkennen
was ´scheinbar´ noch
fehlt

.

ALLES
HIER & JETZT Erfahrbare,
wurde vom ´VER-Stand´ durch das
berechnende, illusorische Vor- und Nachdenken
´VER-dreht´ und in eine ´VER-rmeintlich´ existierende
´VER-gangenheit und Zu-kunft´ VER-lagert. Durch den Glauben
an ein Vor- und Nachher hatte ich mich gedanklich ´VER-gangen´ und dies
war mein ´VER-meintliches VER-gehen´ im HIER & JETZT, weil ich noch gar keine
wirklich eigene Meinung hatte. Eine eigene Meinung kann NUR durch selbständiges
Denken zustandekommen. Schon der Glaube daran, dass es eine Vergangenheit und Zukunft
gäbe, DIE EXISTIERT - hatte gezeigt, dass noch kein selbständiges Denken entstanden war. Denn das
Einzige was gegenwärtig ´HIER & JETZT´ wirklich existiert, ist das was ich gegenwärtig sinnlich wahrnehme.
Auch diese gedankliche Vorstellung hatte ich automatisch übernommen und geglaubt. Mein fester Glaube an eine
chronologisch ´VER-gehende´ Zeit war wie ein Wohnraum gewesen, in dem ich mich selbst gefangen gehalten und darum
´als noch unbewusster Täter und unbewusstes Opfer meines Glaubens´ erlebt GEHABT hatte. So zu denken war ich ´halt´ gewöhnt
und hatte mir ´an meiner begrenzten Logik fest-HALT-end´ nicht vorstellen gekonnt, dass das Leben ´ICH´ durch selbst-ständ-ig-es =
ständig mir meiner Gedanken selbst bewusstem Denken völlig umgekehrt funktioniert und dass ALLES ganz anders ist, als ich geglaubt
und aufgrund meines Glaubens bekommen und solange GEHABT hatte, bis es mir genommen worden war. Doch das Gefühl, dass mir
etwas genommen wurde, hatte ich nur erleben gekonnt, solange ich an etwas fest-HALTEN und es noch länger HABEN gewollt hatte.
Auf eine Partnerschaft bezogen hatte ich den Spruch gehört - nur was ich freiwillig gehen lasse, kann erst dadurch freiwillig bleiben -
und daran könnte erkannt werden - ob Beide wirklich beieinander bleiben sollen. Mit anderen Worten gesagt - nur wenn sich der
Einzelne dem Lebensfluss ´der ganz von alleine strömt´ freiwillig hingibt, kann er Liebe erfahren und im HIER & JETZT leben. An
etwas festhalten wollen war automatisch mit dem Glaube an eine chronologisch ´VER-gehende´ Zeit verbunden. Dabei kann
der Körper immer nur GEHEN - er hatte ´im Sinne einer Bewegung´ noch nie VER-GEHEN gekonnt. Dazu müsste er in sich
hineingehen können, was nicht möglich ist - weil der Körper ´ohne Geist´ gar nicht existiert und darum auch ´ohne
Geist´ nichts kann. Folglich hatte es nur im unbewussten und automatischen Denker die Möglichkeit von der
Idee ´dass es ein Vergehen gegeben hätte´ geben gekonnt - und auch das war ein ungeprüfter Glaube.
Die Essenz dessen zu begreifen bedeutet, dass es ´im wirklichen Leben´ nur ein WACHSEN - im
Sinne von ´wach werden´ gibt, das im WACH SEIN weder einen Anfang noch ein Ende hat.
Ein Beispiel, das diesen heilen Geistes-Zustand ´ver-an-schau-licht´ ist: ein Weiser
wird sich nie hervortun, um sich selbst bei anderen ´wicht-ig´ zu machen,
während ein unselbständig Denkender, der sich nur am Wissen
der Welt orientiert genau das Gegenteil gemacht hatte.
Das hatte gezeigt, wie gänzlich VER-dreht die
begrenzte Logik noch war. Denn
als Voraussetzung -
um an die
Idee
´vergehende Zeit´
überhaupt denken und diesen
Gedanken glauben zu können, muss es das
 JETZT geben.
Noch nie hatte ich Gestern oder Morgen
denken gekonnt - Jeder kann nur JETZT denken und nur JETZT die
wahrgenommenen Gedanken glauben oder nicht glauben. Ein wirklich
weiser Mensch glaubt gar nicht mehr - weil er weiß
. Er weiß, dass ihm alles
Wissenswerte in jedem Augenblick = IMMER zur Verfügung steht, weil er eben weiß,
dass er der Geist ist, in dem alle Möglichkeiten HIER & JETZT immer vorhanden sind. Er
denkt und glaubt nicht mehr, dass er davon getrennt ist. Er kann sich erinnern, wenn er das
will - doch das macht er nur - um Zusammenhänge und sich selbst noch mehr zu erkennen. Das
Erinnern eines automatisch Denkenden war meist ein gedanklicher Kampf - weil er mit etwas
Erlebtem nicht einverstanden war und sich von vermeintlicher Schuld befreien gewollt hatte.
Sich in solchen Gedankengängen zu VER-irren, weil noch der Glaube an Schuld bestanden
hatte, war eine der größten Denk-Fallen. Diese Falle hatte es auch nur geben gekonnt,
solange der Einzelne geglaubt hatte - er wäre von der materiellen Welt abhängig.
Denn dies war immer nur ein Kampf ´um die Gunst der Anderen´ gewesen -
welcher ohne den Glauben an eine chronologisch vergehende Zeit
nicht entstehen gekonnt hätte. Niemand hätte einem anderen
etwas NACH-getragen oder VOR-geworfen. Diesen
Glauben ´als Aberglauben´ zu entlarven
bedeutet - die FREIHEIT des
HIER & JETZT
erleben
.

Um ein gedankliches
VER-gehen erleben zu können, hatte
 ich zuerst GLAUBEN GEMUSST, dass es ein VER-gehen
geben kann.
Solange ich mich nur am Außen orientiert hatte und die,
dort wahrnehmbaren Informationen automatisch angenommen und automatisch
interpretiert hatte, hatte sich weder an meinem Denken, noch an meinen ´JA... Aber´- Glauben
etwas ändern gekonnt. Zu begreifen, dass bereits durch das unbewusste Sehen und Hören wörtliche
Informationen aufgenommen und auch unbemerkt interpretiert wurden, könnte den Verzicht auf alle Arten
weltlicher Nachrichten und Zukunftsprognosen ´durch gesellschaftliche Medien´ bewirken.
Darauf nicht verzichten zu
wollen - weil die begrenzte Logik einem selbst erzählen würde, dass man doch wissen müsste, was in der Welt los sei ´weil ja
Gefahr drohen könnte´ - hatte nicht nur Stillstand bedeutet, sondern das VER-stärken von Einseitigkeit und Disharmonie - aufgrund
diesem illusorischen Glauben. Jeder hatte immer nur das erleben gekonnt, worauf er seine Aufmerksamkeit gerichtet hatte - und
 zwar einerlei ob  bewusst oder unbewusst.
Durch gesellschaftliche Medien wurden immer nur einseitige NACH-richten mitgeteilt, so
dass jeder Konsumierende, der diese NACHrichten und illusorischen Prophezeiungen als wahr angenommen hatte, sich kaum im HIER
& JETZT befinden konnte, weil er sich ständig darum gesorgt hatte, wie er dem Prophezeiten eventuell selbst entkommen könnte und
wie er vielleicht selbst ´an dem Zustandegekommenen  etwas VERbessern könnte - solange er sich damit selbst beschäftigt hatte. So
 wurde das Gegenteil von dem gelebt, was uns mit "Sorge Dich NICHT um Morgen"  ganz glasklar mitgeteilt wurde
. Der Satz
"Wer nichts wagt, der nichts gewinnt" kann nur so lange stimmen, wie der Einzelne noch geglaubt hat, dass es tatsächlich ein ganz
´gefährliches´ Wagnis wäre - wenn er gemäß der Empfehlung "Sorge Dich NICHT um Morgen" leben würde. In die Freiheit führt
nur ein Weg = geistig nicht mehr aus dem HIER & JETZT ´weg-zulaufen´. Durch das Konsumieren weltlicher Informationen
wurde das Weglaufen ´vom HIER & JETZT´ zum gewohnheitsmäßig gelebten VER-Halten. Denn in jedem Moment, den
ich derartig konsumiert hatte und das ´Kon-sum-ierte´ automatisch geglaubt hatte, hatte sich dasselbe in meiner
persönlichen Welt ´aufsummiert´ verwirklicht und IN MIR hatte es kein selbstBEWUSSTES Denken gegeben.
Während dem Lesen hatte ich immer die Gedanken derer mit- bzw. nach-gedacht und aufgenommen, die
die Informationen geschrieben hatten. Zu erkennen, dass es nicht falsch war, dass ich derart
 unbewusst gedacht hatte, war/wäre sehr wesentlich - denn hätte ich das GEGLAUBT,
wäre ich schon wieder in der begrenzten Logik HÄNGEN geblieben :-)
Niemand anderer kann jemals mein Henker werden -
Das kann wirklich nur ich selbst :-)
.....


Im HIER & JETZT leben
bedeutet statt zu sagen "Ich habe ein Leben"
- sagen zu können "ICH LEBE ANGSTFREI".
Beim Leben in der
Wirklichkeit geht es nicht um Haben, sondern um das BEWUSSTE DA SEIN
und das ist nur HIER & JETZT wirklich möglich. Zugleich bedeutet ´wirklich frei von
Angst
leben´  mit allem einverstanden sein und mit ALLEM einverstanden sein bedeutet auch
mit allen Gedanken einverstanden sein. Ein Beispiel dazu:
Während einer Lebensphase, in der mir nur sehr wenig Geld zur Verfügung gestanden hatte, hatte
ich erlebt - dass mir Jemand ´dem ich vertraut und darum unsere damalige Wohnung für ein paar Tage frei
zur Verfügung gestellt hatte´ das wenige Geld ´das in der Wohnung war´ gestohlen hatte. Ich war sehr wütend,
zumal auch das ganze Geld aus der Geldtasche meines Sohnes genommen wurde. Der Gedanke - eine Anzeige zu
machen - war zwar auch in mir aufgetaucht, doch war mir schon bewusst, dass dies nicht mein Weg wäre, so mit dem
Erlebten umzugehen. Als einige Monate später wieder einmal Gedanken an diesen Diebstahl in mir aufgetaucht waren
´wobei ich bis dahin jedes Mal die Wut und den Ärger in mir gespürt hatte´ war in mir der Satz gekommen "Ich bin bereit
es wieder zu erleben"
. In mir hatte ich ´fast wie zeitgleich´ sofort so etwas wie einen prüfenden Gedanken bemerkt - ob
ich dazu wirklich bereit wäre?
  und weil ich gleich mit dem Bemerken des Gedankens der Bereitschaft - es noch einmal
zu erleben" eine Befreiung gefühlt hatte, hatte ich auch sofort "Ja" dazu gesagt - "Ja, ich wäre bereit es noch einmal zu
erleben - bestohlen zu werden". Diesen gedanklichen Vorgang aufzuschreiben war eigentlich kaum möglich - weil das
alles wie bltzschnell gleichzeitig JETZT geschehen war ´anstatt nacheinander´. Die gefühlte Freiheit war wie EINS
mit der Bereitschaft derartiges noch einmal zu erleben und die Wut und der Ärger hatte sich ganz aufgelöst.
Doch dabei war  ´durch die noch begrenzte Logik, die sich damit ja nicht aufgelöst hatte´, auch noch
eine rudimentäre Angst zu bemerken, denn im noch alten Verständnis hatte diese Bereitschaft
bedeutet, dass ich es JETZT damit sogar selbst programmiert hätte - wieder bestohlen
zu werden. Dass durch das Einverstanden-sein IN MIR wieder Frieden zustande
gekommen ist, war allerdings das Einzige worum es gegangen war. Denn:
wäre die Wut und der Ärger aufrecht geblieben, hätte genau das
sogar unverhinderlich dazu geführt - wieder bestohlen
werden zu MÜSSEN. Bis ich es endlich
begriffen hätte - wie ES
funktioniert.
KEIN
EREIGNIS -

mit dem noch
Gefühle verbunden ´b-lieben´
die mich ´anstatt auch sie zu lieben´ dazu
bewogen hatten gedanklich im Widerstand zu bleiben -
HATTE SICH GANZ AUFLÖSEN GEKONNT. Und darum sollte ich auch
alle Gefühle lieben :-) Jedes Ereignis hatte mir in Erinnerung gerufen werden gekonnt,
solange damit noch eine gedankliche Ablehnung ´aufgrund abgelehnter Gefühle´ verbunden ´b-lieb´.
Zu erkennen, dass das Entstehen unangenehmer Gefühle nur durch eine eigene gedankliche Interpretation
möglich ist, führt dazu alle ´Gefühle annehmen = lieben´ zu können. Und es führt dazu wirklich in der Tiefe zu begreifen,
dass mir Nichts ´was von Außen kommt´ etwas anhaben kann, wenn ich alle Flecken bei mir selbst erkannt habe und dazu stehe,
dass ich es selbst war, die sich befleckt hatte :-)  In einem Telefongespräch mit einer geliebten Bekannten hatte ich gefühlt, wie IN
 MIR Wut hochzusteigen begonnen hatte und ich hatte ihr dies ´wogopologisch formuliert´ kundgetan - jedoch ohne einen ´wörtlichen´
Vorwurf an sie. Daraufhin  hatte sie gesagt, dass es ihr genauso ergangen war. Nach ein paar ´gefühlt langen´ Augenblicken der Stille
hatten wir dann weiter besprochen, was wir miteinander besprechen gewollt hatten und es war, als hätte es nie eine Wut gegeben.
Jede Suche danach ´warum es dazu gekommen war´ war ebenso total ausgeblieben - weder bei ihr noch bei mir war ein solcher
 Gedanke aufgekommen. Mit anderen Worten gesagt hatte das bedeutet, dass keiner von uns Beiden danach gesucht hatte,
wer von uns etwas falsch gemacht hätte? Zu begreifen, dass das Gefühl jedes Einzelnen immer nur das Ergebnis eigener
gedanklicher Interpretationen werden gekonnt hatte, von denen der Denker unbewusst GEGLAUBT hatte, dass
sie der Wahrheit des Anderen entsprochen hätten, würde die Umkehr ´zu sich selbst´ ermöglichen und das
automatische RE-agieren könnte dadurch enden. Und damit endet ebenso - zu glauben, dass die Worte
und das Verhalten eines Anderen immer automatisch gegen sich (an)genommen werden müssten.
"Von NICHTS kommt NICHTS"
bedeutet ein Mehrfaches. Als Erstes bedeutet es, das vom ´NICHTS´ ALLES kommt - hierbei
bezieht sich das NICHTS auf den ´reinen´ Geist. Der REINE Geist ist wie ein farbloses
Glas mit REINEM Wasser. So durchsichtig und KLAR wie das ist, genau so ist der
REINE Geist und aus ihm kommen ALLE gefühlten Bestimmungen. ER ist das
WIRKENDE LICHT, das ALLES ver-WIRK-LICHT. Dieses Licht ist ein absolut
neutrales NICHTS - doch IN diesem reinen ´Geistl-ICH-t´ erscheint ALL
DAS, was bestimmt und gefühlt wird. Das Licht selbst ist ohne Form -
doch aus ihm kommen ALLE wörtlichen ´In-FORM-ationen´. Jede solche
ist ursprünglich neutral - so wie das REINE Geistl-ICH-t absolut neutral ist.
Da ein Geist nicht fassbar ist und immer unsichtbar, ist er auch untrennbar und
´unvergänglich´. Das Wort ´unvergänglich´ weist darauf hin, dass sich ein REINER Geist
nicht vergeht und nie vergangen SEIN kann. ER ist das ´immerwährende´ HIER & JETZT und ist
somit zugleich als die immer währende NEUTRALE Währung erkennbar, die ALLEN bedingungslos
HIER & JETZT zur Verfügung steht. Was den Einzelnen daran hindern kann, mit dieser Währung handeln
zu können, wären die Zweifel und Aberglauben der egozentrischen Logik - durch Wollen ODER Nicht-Wollen -
aufgrund der Annahme, dass ALLES vom Außen abhängig gewesen wäre. Wer hatte m-ICH jeden Tag wieder ´im
Körper der Welt´ erwachen lassen?
  Dazu gehört ebenso der physische Körper jedes Einzelnen. Für den Geist ist
alles sinnlich Wahrnehmbare sein DA-SEIN = SEIN Sein - als EIN materieller Körper. Im REINEN Geist gibt es nie
eine körperliche Trennung - weil er HIER & JETZT ALLES -immer neutral ohne Bewerten und Be-UR-teilen- IST.
Alle gefühlten Informationen, die in seinem Licht ´im permanenten Wechsel´ erscheinen, sind verwirklichte
Worte. Gedanken kommen ´als Worte´ aus dem Geist und lösen sich ganz von selbst wieder in IHM auf.
Das Auflösen wurde jedoch kaum bemerkt - weil ja die geistige Aufmerksamkeit bereits mit dem neu
aufgetauchten Gedanken verbunden wurde. Da Alles Leben nur aufgrund von Polarität existieren
und erlebt werden kann und dies ALLES nur HIER & JETZT möglich ist, geschieht WERDEN &
STERBEN in jedem Augenblick. Wörtliche Informationen kommen und gehen im selben
Augenblick - doch was ´aufgrund der begrenzten und einseitig urteilenden Logik
´so genau betrachtet´ meist NUR bemerkt wurde, war NUR das WERDEN.
Aufgrund der Einseitigkeit, die bedeutet hatte, dass es nur EINEN TEil
einer Polarität geben gekonnt hätte und Alles andere falsch wäre -
war STERBEN ´die längste Zeit´ nur negativ. Doch hätte das Leben
gemäß dem unbewusst automatischen Denken funktioniert, hätte kein
anderer Gedanke auftauchen gedurft - weil dies das Sterben-müssen des
bestehenden Gedanken bedeutet hatte.
Durch das automatische, UR-teilende
Denken wurde immer Einseitigkeit bestimmt, die nur zum Erzeugen und Verstärken von
Disharmonie führen gekonnt hatte. Der REINE GEIST hatte sich dabei nie eingemischt, sondern
immer das, was ich selbst bestimmt und gefühlt GEWOLLT oder NICHT GEWOLLT hatte, verwirklicht.
Alles, was ich gewollt oder nicht gewollt hatte, war das Ergebnis meiner berechnenden Ego-Logik.
Da diese Berechnungen UNBEWUSST immer einseitige Bestimmungen waren, hatte ich nicht
dauerhaft im Gleichgewicht der Mitte SEIN gekonnt. Mein Glaube war ja auch, dass ich
etwas TUN müsste
um in die Mitte kommen zu können - weil  ja VER-meintlich "Von
Nichts Nichts kommt". Dabei funktioniert es genau umgekehrt - ich sollte das
TUN-WOLLEN BEENDEN und erkennen, dass ICH HIER & JETZT immer in
der MITTE BIN - denn mein wirkliches HEIM ist die MITTE. Sie ist die
immerwährende Sicherheit, bedingungslose Liebe, Frieden....
Um im HIER & JETZT da zu sein, gibt es Nichts zu TUN
"Ja - ABER..." 
Alles, was ich HIER & JETZT benötige,
kann mir aus der Mitte gegeben werden - doch
nur und ´erst´, wenn ich den REINEN Geist
´geistig´ als DAS ERSTE anerkenne -
und zwar total = zu 100 %
Das bedeutet zugleich,
sich selbst - anstatt
sich weiter mit dem Körper zu
identifizieren - als das Kind vom R-EINEN
GEIST ANZUERKENNEN.
Zu begreifen, dass tatsächlich
ALLES IMMER aus dem Geist kommt ist dabei das Wesentlichste -
denn das bedeutet auch - zu begreifen, dass im Außen noch nie etwas
anderes als das erschienen ist, was sich der Geist (hin)ausgedacht hatte.
Somit ist alles Äußere nur das Gespiegelte,
das ´aus sich selbst heraus´ NICHTS machen kann
Wer dies wirklich ganz in der Tiefe begreift, wird sich nie wieder fürchten
und ängstigen, weil er zugleich begriffen und verstanden HABEN wird
dass alle -HIER & JETZT erschienenen Spiegelbilder-  immer NUR
das ENDE vom ´lieb-enden´ NICHTS sind und darum NUR
die Veranschaulichung der zweiten Seite des Satzes
"VON(m) NICHTS kommt NICHTS" -
Gefährliches :-) :-) :-)
außer
ich
GLAUBE,
dass das möglich ist.
Zu begreifen -
dass im Außen noch nie
etwas anderes ´erschienen´ ist - als das, was ich mir
(hin)aus-gedacht hatte und dass mir ´Geist´ das nie gefährlich werden
kann, weil es sich dabei ´wie das Wort -erschienen- schon sagt´ nur um einen
Schein handelt
, der durch das UR-Licht als Illusion ´er-scheint´ - das gilt es zu erkennen.
Es kann nur ´vermeintlich´etwas Gefährliches geben - wenn ich glaube, dass mir eine Gefahr droht.
Der reine Geist ´der ein unfassbares und undenkbares Nichts ist´ kann kein Nichts erscheinen lassen.
Darum wurde auch immer ´all das´ verwirklicht, das ich NICHT gewollt hatte - was das erwähnte Beispiel zeigt =
der Gedanke "Hoffentlich stolpere ich jetzt NICHT" wurde SOFORT verwirklicht und hatte durch das kochend heiße Wasser
starke körperliche Verbrennungen erzeugt. Wie sollte ein ´Nichts´ erzeugt werden können?  Also kann nur die Information
erzeugt werden und diese war somit "Hoffentlich stolpere ich JETZT" und da diese Information auch mit einem intensiven Gefühl
verbunden war, hatte die Verwirklichung gleich stattgefunden. Dieses Beispiel lässt auch erkennen, dass es für den Geist keine Rolle
spielt, durch welches Gefühl es zur Verwirklichung kommen soll - weil er sich nicht teilt - da er sich auch NICHT selbst durch ein UR-
teil teilen kann. Alles, was dem UR-L-ICH-T ´durch den geistigen Fokus´ gezeigt wird, wird -ohne Wenn und Aber-  verwirklicht. Eine
gewollte ZENSUR kann nur in der begrenzten, automatisch ur-teilenden Logik des Ego-Verstand ´entstehen´. Im Wort ´ent-stehen´
ist diese Mitteilung bereits vorhanden - denn durch ein Urteil endet der feste Stand = das Stehen in der Mitte und es kommt zum
gedanklichen Hin- und Herschwanken - "Soll ich oder soll ich nicht?" oder "Ja, ABER..., was ist WENN..." und beim Betrachten der
errechneten Möglichkeiten wurden immer mehr Argumente für ALLE Betrachtungen erkennbar, was es mir immer schwerer
anstatt leichter gemacht hatte - weil ich GEGLAUBT HATTE, ich hätte wissen und entscheiden GEMUSST, was ich machen;
WAS ICH TUN SOLL !!!
All das waren gedankliche Berechnungen, die mich garantiert von der Mitte ferngehalten hatten. Und es war dabei
nur um das körperliche Wohlergehen gegangen - weil ich mich so intensiv mit dem Körper identifiziert hatte. Den
Gedanke, dass ich nicht dieser Körper bin bzw. nicht NUR dieser Körper - hatte ich mal wirken lassen gemusst -
anstatt ihn gleich ungeprüft abzulehnen, denn mein Ego hatte mir dazu gleich viele "Ja, ABER..." gemeldet.
Für meine Ego-Logik war das vermeintlich so, als hätte ich mich selbst verleugnet und weg-gemacht -
dabei hatte es sich NUR um eine Verwechslung gehandelt - die allerdings äußerst folgenschwer
´ausgefallen´ war - denn ich war tatsächlich ´zumindest scheinbar´ aus dem Herausgefallen,
was ICH wirklich BIN. Ich hatte auf mein geistiges Daheim vergessen - darum hatte
es symbolisch geheißen "Du sollst Dir kein Haus auf dieser Ebene bauen".
Natürlich darf ein Haus gebaut werden - doch sollte es mit der
Bereitschaft geschehen - dieses freiwillig zu verlassen,
wenn mich das Leben woanders hinführt.
Ich sollte immer bereit sein
Alles loszulassen
...

Alle Gefühle zu lieben
meint nicht, dass es gut wäre - zu hassen.
Vielmehr ist damit gemeint, dass es darum geht, dazu
zu stehen, dass ich gehasst hatte - anstatt es zu leugnen. "Ja, ich
hatte Hass empfunden und somit IN MIR erfahren GEHABT."
Zu jedem gefühlten Gefühl zu stehen bedeutet
sich selbst frei-zu-lieben
UND keine
ablehnende Haltung
mehr einzunehmen, wenn ich solche
Gefühle ´von Innen und/oder Außen´ erleben würde.
Ebenso geht es darum, dazu zu stehen, welche Gedanken ich fest
geglaubt hatte - ohne diese jemals auf ihre Richtigkeit hin geprüft zu haben.
Dabei hatte mir die Betrachtung von Worten sehr gedient. Und so erkannte ich z.B. durch
das Wort ´unmöglich´ dass es eine Unmöglichkeit gar nicht geben kann. Entweder es gibt etwas oder
es gibt etwas nicht. Wenn es in mir z.B. einen faszinierenden Gedanken gibt - von dem ich denken würde - SUPER,
ABER das ist ja doch unmöglich, so bedeutet das, dass ich den Gedanken zu einem NICHTS erkläre - obwohl er kein NICHTS ist -
denn ich hatte ihn doch wahrgenommen. Nur wenn es den Gedanken nicht gegeben hätte, wäre er ein Nichts, das nicht gedacht wurde.
 Also ist jeder Gedanke eine wahrgenommene Information und nicht ein Nichts - und da jede Information ´gemäß dem, was sie für mich
 bedeutet´ verwirklicht werden kann, kann sie auch nicht UNMÖGLICH sein. Was allerdings sehr wohl ´aufgrund der begrenzten Logik´
 möglich ist, ist einen Gedanken abzulehnen, weil ich es mir ´VER-Boten´ hatte - das gedankliche ´An-GEBOT´ anzunehmen, weil es
meine, noch begrenzt gewesene Logik gesprengt hätte. Alles, was aus dem reinen göttlichen Geist gekommen ist, ist immer ein
Angebot. Und so wie ich mich ´als Geist´ durch die begrenzte Logik selbst in Grenzen gehalten hatte, hatte ich auch glauben
gekonnt dass ich etwas glaube - ohne es wirklich zu glauben - doch das war mir selbst so lange unbewusst, bis ich das zu
erforschen begonnen hatte. So hatte ich zB auf die Frage "Glaubst du an Gott" mit "Ja" geantwortet, doch nicht erkannt,
dass ich zwar geglaubt hatte, dass es Gott gibt - doch dass das nicht zugleich bedeutet hatte, dass ich Gott glaube.
Denn - hätte ich Gott ´als Geber von Allem´ auch geglaubt, hätte ich auch gemäß dem gelebt, was er mir / uns
angeboten hatte - nämlich mich mit Allem zu versorgen. Anstatt sein Angebot anzunehmen = und mich
nicht um Morgen zu sorgen, hatte ich genau das Gegenteil gemacht und Gott hatte mich nicht
mit Allem versorgen gekonnt, weil er damit sein Wort gebrochen hätte - denn er hatte mir
auch die Freiheit zugesagt und immer gelassen - selbst wählen zu können. Also war
immer nur ich Derjenige, der etwas als ´unmöglich´ abgelehnt hatte, was in
GOTT durchaus möglich ist. Denn GOTT ist HIER & JETZT ´ALLES´
möglich
- weil außer dem Wort ´Nichts´ ein Nichts
nicht verwirklicht werden kann - weder
als Gedanke noch als Gefühl.
Das Wort MÖGLICH
weist auf
"Mögen"
und
"Licht" hin.
ES ist immer das
EINE ´L-ICH-T´ GOTTES, das nur
LIEBE ist und nur lieben kann = ALLES nur
MÖGEN kann und darum ist IN IHM alles MÖGLICH.
Zugleich ist ES ´aus der illusorischen weltlichen Sicht´  betrachtet
das NICHTS, weil es nicht selbst ´geteilt´ erscheinen kann. Wie sollte das EINE
L-ICH-T, durch das Alles gesehen wird und das selbst das WIRK-LICHT ist, das immer alles
HIER & JETZT ´ver-wirk-licht´, in einer materiellen Welt als ein Selbst erscheinen können - wenn es
doch immer das väterliche Geist-Licht ist, durch das ALLE Materie verwirklicht wird?

Der väterliche Geist. der das EINE Wirklicht ist und ´GOTT´ genannt wird, kann sich in einer materiellen Welt nur
durch seinen geistigen Sohn verwirklichen und erleben. Der geistige Sohn ist ´wie uns ja mitgeteilt wurde´ das -Eben-bild-
seines Vaters. Das Wort ´EBEN´ bedeutet im menschlichen Verständnis ´flach´ - also ohne Erhebung. Als solches kann es als ein
Symbol für das gleiche Gewicht einer Polarität und für die Gleich-Gültig-keit derselben begriffen werden. Wenn z.B. die Polarität von
´Krankheit / Gesundheit´ im Gleichgewicht ist, bedeutet dies gegenwärtiges HEIL-SEIN und es bedeutet EBEN auch, dass damit beide
Teile ´Krankheit UND Gesundheit´ gleich viel gelten. Mit anderen Worten erklärt, existiert im Zustand von ´Heil-Sein´ keine einseitige
Beurteilung. Eine einsietige Beurteilung wäre - die Gedanken zu glauben, dass Krankheit nur schlecht wäre und Gesundheit nur gut.
Ein Denker, in dem alle Polaritäten gleich  gültig ´EBEN  = ausgewogen´ sind, kann als -heiler Geist- bezeichnet werden.
Das entspricht der Bezeichnung vom ´Heiligen Geist´. Ein ´heil-ig-er -HEIL-ICH-ER-  Geist´ ist ein urteilsloser Denker, in dem
Harmonie herrscht. Das bestätigt sich, wenn das Wort ´Harm-o-nie´ als die Abwesenheit von ´Harm´ verstanden wird.
Dieses wurde kaum mehr benutzt bzw. war es ´mit dem Wort Harmlos´ nur mehr einseitig benutzt worden. Am
ehesten ist es noch zu finden in ´Kummer und Harm´ wodurch die zweite Seite erkannt werden kann. Die
Bezeichnung ´heiler Geist´ meint also das selbe wie "Heiliger Geist" und bezieht sich auf den Denker,
der das UR-Teilen und Bewerten ganz beendet hat und sich nicht mehr damit verwechselt,
dass er ein einzelner Körper ist. EIN ´Heiliger Geist´ versteht sich als EINHEIT mit dem
GEIST von GOTT-VATER und SOHN. Das ist die geistige Trinität, deren Körper
als die Gesamtheit aller materiellen Formen erkannt und erlebt wird -
weil jedes Ungleichgewicht ´durch egozentrisch interpretiertes
Bewerten und Beurteilen zu Ende gegangen ist.
Der Denker wird dadurch erst zu einem
BEWUSSTEN ´HIER & JETZT´
wirklich Da-sei-enden
WIRK-LICHT

.....

Der Glaube - selbst
ein physischer Körper zu sein

konnte es am meisten erschweren, sich
als einen Geist zu erkennen und anzuerkennen. Doch
nur geistig kann das immer -im HIER & JETZT ´Da-sein´ in der
Tiefe begriffen werden. Und dadurch kann es leichter werden - vom
chronologischen Zeitdenken frei zu werden. Denn ein Geist hat weder Anfang
noch Ende - er ist ewig. Oft wurde dafür auch das Wort ´endlos´ genannt. Dieses ´endlos´
hatte zugleich darauf hingewiesen, dass es im bewussten Geist auch kein Zurückdenken gibt -
im Sinne einer vermeintlich ´existierenden´ Vergangenheit. Das Wort ´existieren´ kann auf mehrfaches
hinweisen. Grundsätzlich bezieht es sich darauf, dass etwas im Sinne dessen existiert, was ich HIER & JETZT ´ als
wahrnehmbaren Fakt´ mittels den 7 Sinnen SELBST wahrnehmen kann. Die Sinne ´sehen, hören, riechen, schmecken, tasten´
beziehen sich auf alles äußerlich Wahrnehmbare und ´Denken und Fühlen´ auf das feinstofflich Wahrnehmbare. Da es EX-IST-ieren heißt,
kann dadurch erkannt werden, dass all das, was augenblicklich sinnlich Wahrnehmbar wurde, aus dem NICHTS ´der absoluten Einheit´
herausgetreten IST und es darum im NICHTS der Einheit -als ein "EX-IST"- fehlt. Das, was in der Einheit somit ein ´EX-IST´ ist in der
sinnlichen Welt zu einem Alles geworden. Allerdings fehlt es in der Einheit nicht wirklich, weil das ´ALLES´ IM GEIST GOTTES
zustandekommt, was durch eine begrenzte Verstandes-Logik nicht erfasst werden kann und darum absurd zu sein scheint.
Da das UR-L-ICH-T nicht in sich selbst als Urlicht erscheinen kann, braucht es etwas Zweites und Drittes um sich dadurch
selbst erleben zu können. Mit dem Zweiten ist harmonische Polarität entstanden und mit dem Dritten der Beobachter,
der die harmonische Polarität betrachtet. All das befindet sich noch im Zustand der absoluten Neutralität - denn im
Urzustand ist jede Polarität neutral ´= ausgeglichen´ und somit harmonisch. Genau das ist der Zustand GOTTES -
die neutrale göttliche Trinität.
´Neutralität´ bedeutet - sich nicht einzumischen und kann geistig nur bestehen bleiben, wenn ich HIER & JETZT
alles erlebe, ohne etwas am Erlebten zu kritisieren. Gehörte Worte ´ungefragt´ zu kritisieren hatte bedeutet -
dass ich unbewusst geglaubt hatte, meinen wörtlichen Senf zu allem dazugeben zu müssen und das kann
immer nur Trennung bewirken - denn sich ungefragt einzumischen war und wäre nur ´unbewusst´
überheblich, respektlos, manipulierend, unterdrückend, scheinheilig, kontrollieren-wollend,
sich wichtig machen-wollen, verletztend, besserwisserisch, autoritär, sich selbst in
den Vordergrund stellen-wollend... und hatte ein Vielfaches an Disharmonie
erzeugt - wie z.B.: Angst, Schmerz und Leid, Not, Rückzug, Ärger, Wut,
Zorn, Hass, Depression oder Aggression, Traurigkeit, Neid,
Missgunst, Kampf, Eifersucht, Konkurrenzdenken,
Teilnahmslosigkeit, Unterdrückung,
Rücksichtslosigkeit, KRIEG,
Unsicherheit,
Streit...
All
das
war immer
nur das Ergebnis
vom blinden Glauben.

Was bedeutet das Wort ´Glaube´?
Dass ich etwas als wahr angenommen hatte,
von dem ich gar nicht wirklich wußte - ob es stimmt.
Hätte ich es -aufgrund einer eigenen Erfahrung gewusst- so
hätte ich gesagt "Ich weiß....". Das zeigt, dass jeder nur von dem mit
Gewissheit sprechen kann, was er selbst GESEHEN, gerochen, geschmeckt,
gespürt hatte. Davon ausgenommen sind die GEHÖRTEN Informationen - einerlei ob
ich diese direkt vor Ort durch die persönliche Stimme eine Anderen, per Telefon oder durch
irgendwelche wörtlich zum Ausdruck gebrachte Medien selbst gehört oder gelesen hatte. Nur das,
was ich selbst GESEHEN hatte und jeweils HIER & JETZT SEHE ist wirklich und zu 100 % sicher,  sodass
ich z.B. sagen könnte "Ich sehe (HIER & JETZT mit den eigenen Augen - in meinem Gesichstfeld) einen Tisch"
und nur das könnte ich ´in diesem Augenblick´ als SICHER beschwören - ICH WEIß, dass ich den Tisch HIER & JETZT
sehe und berühren kann. Ich würde sicher nicht sagen "Ich glaube, ich sehe einen Tisch". Den Unterschied von Glauben
und Wissen in der Tiefe zu begreifen, bedeutet - Glaubenssätze, die ich tatsächlich BLIND angenommen hatte über Bord werfen
zu können. Von Glaube zu reden bedeutet ´nicht wissen´, wenn es sich dabei um ein ´für-wahr-halten´ von weltlichem Wissen handelt,
das ich nicht selbst HIER & JETZT mit meinen eigenen Sinne auf ihre Wirklichkeit hin prüfen kann. Dies ´als wesentlichen Fakt´  begreifen
zu können, steht mit der Tatsache in Zusammenhang, dass es ´m-ICH´ nur HIER & JETZT gibt. Es gibt mich ´als Denkendes, Fühlendes,
Sehendes, Hörendes, Riechendes, Schmeckendes und tastendes Wesen immer nur HIER & JETZT. Wenn ich selbst an etwas BLIND
geglaubt hatte und es dadurch geistig für wahr gehalten hatte - was ich noch nie wirklich selbst gesehen hatte,
war ich mit
meinem BLINDEN Glauben für die Verwirklichung des Geglaubten zuständig - einerlei, ob ich das Geglaubte gewollt oder nicht
gewollt hatte. Jeder, nur für wahr gehaltene Glaube kann als ein persönliches ´Nicht-Wissen´ bezeichnet werden, was
mit einem anderen Wort zum Ausdruck gebracht ´Unbewusstheit´ bedeutet. Alles vermeintlich weltliche Wissen, das
nicht mit den eigenen Sinnen ´auf die Wirklichkeit hin´ geprüft werden kann, steht in Widerspruch zum reinen
GOTTES-Geist - der uns sagt "Ihr sollt werden wie die Kinder" und "Sorge Dich nicht um Morgen" -
denn ein Kind weiß gar nichts von weltlichen Sorgen und hatte erst durch das vermeintliche,
abergläubische, mit weltlichem Wissen infizierte Denken der Älteren etwas vom
´sich um Morgen sorgen zu müssen´ GEHÖRT - doch es hatte nie etwas
von den Sorgen mit eigenen Augen GESEHEN - denn es waren
ja immer nur die gedanklichen Interpretationen der
Eltern / Älteren - da diese noch an GEHÖRTE
Informationen blind GEGLAUBT hatten,
die sie nicht einmal selbst
 ´wirklich´ SEHEN
können.

Durch
das,
wonach ich
blind gelebt hatte, war
ich selbst die längste, vermeintlich
existierende Zeit eine Gejagte. Dabei hatte ich
nicht erkannt, dass die Jagd sich nur aus dem ergeben hatte,
was ich von Außen kommend gehört ´blind angenommen´ geglaubt und
selbst gedanklich noch ´dazu - interpretiert´ hatte. Unerkannt hatte ich mich selbst
gejagt  -weil ich geglaubt hatte, ich würde ´in der Welt´ etwas versäumen können, bei dem ich
unbedingt dabei sein sollte und wollte. Das Wort ´unbedingt´ hatte auf die Abwesenheit von Dingen
hingewiesen, was das genaue Gegenteil von dem ist, wonach ich mich ´ge-richtet´ hatte. Dass es sich dabei um
meine eigene geistige ´Hin-richtung´ gehandelt hatte - ohne zu bemerken, wie ich mich mit meiner begrenzten Logik an
diese ´von Gott abgewandte´ Richtung halten gewollt hatte - hätte ich nie ´ohne seine Hilfe´ erkennen gekonnt. All mein Denken
war abergläubisch ´durch die Angst, ich könnte etwas versäumen´ nur wie nach Außen gestulpt und ich konnte nicht erkennen, dass ich
dadurch den Saum Gottes noch nicht einmal berühren konnte. Eine ´Stulpe´ ist der nach Außen umgeschlagenen Stoff, während sich der
 ´Saum´ Innen befindet. So wäre durch die rein symbolische ´Wort-Bedeutung´ das einseitige Denken schon immer erkennbar gewesen,
 das durch die GEHÖRTEN Informationen der materiellen Welt zur Jagd geführt hatte - da ich mich blind leiten gelassen hatte, ohne
die Informationen selbst zu prüfen. Meine illusorische Befürchtung ´ich könnte etwas VERsäumen´ hatte mich gejagt  und davon
 abgehalten, den Saum  Gottes berühren zu können. Doch hätte ich geglaubt, dass daran etwas falsch gewesen wäre und mich
dafür erneut verurteilt, wäre dies nur ein abermaliges Hängen-bleiben im alten Denkmodus geworden. Wie bzw. wodurch
war es dazu gekommen, dass ich von GOTT Hilfe bekommen hatte? Ich hatte mich an ihn ´gewand-t´. Symbolisch würde
das so dargestellt werden können, dass ich mich vom -nach Außen gestulpten Stoff- ´ab-gewand-t´ hatte, indem ich
mich dem Saum ´im Inneren´ zugewandt hatte. Mit anderen Worten gesagt: ich hatte ´aus tiefer Verzweiflung´
resigniert.
Das Wort ´Re-signieren´ zeigt, dass ich mich ´re´ zurück-genommen hatte - im Sinne dessen, dass
ich die Instanz gewesen wäre, die mit ihrer Unterschrift ´signieren´ bestätigen könnte, was im Sinne der
göttlichen Wirklichkeit richtig ist. Meine Resignation war somit zugleich das Eingeständnis, dass ich
das jeweilige Problem nicht von alleine lösen konnte oder könnte - denn hätte ich Probleme
´mit meiner noch begrenzt gewesenen Logik´ selbst lösen gekonnt, wäre es bereits
geschehen gewesen. Die Resignation war somit auch zugleich die Hingabe an
GOTT - sogar als ich das selbst noch nicht ´als Solches´ erkannt hatte.
Nach den Geboten Gottes zu leben, hatte nicht zugleich bedeutet,
die Gebote deswegen schon als solche erkannt zu haben.
In einer Situation, in welcher ich zutiefst verzweifelt
war - weil ich nicht wusste, von wo und wem
Geld kommen könnte, von dem ich fest
geglaubt hatte - es dringendst zu
benötigen, war ich in den
Wald gegangen - ich
wollte nicht, dass
mich mein Kind
so SIEHT´
und
IN
dieser
gedanklichen
Verzweiflung hatte ich
mich gefragt "Was wäre das
Schlimmste, was geschehen könnte?"

Die Antwort aus meiner begrenzten Logik war sofort
 "Sterben"
Doch zu diesem Zeitpunkt war mir schon rudimentär bewusst,
dass es kein Sterben, im Sinne von ´für immer´ gibt. Daran ´von Innen her´
gedanklich erinnert worden zu sein, hatte ´dadurch, dass ich ES innerlich bejaht
und als WIRKLICH(T) angenommen hatte´ bewirkt - dass sich das Gefühl der Verzweiflung
sofort in Frieden gewandelt hatte und noch am selben Abend hatte sich eine Begegnung ergeben,
durch die mir dann auch erneut Geld zugeflossen war :-)  Weder war irgendein erlebter Gedanke und ein
erlebtes Gefühl ein, NUR unglücklicher Unfall oder ein, nur glücklicher Zufall - denn dies zu glauben würde
bedeuten, dass ich noch glauben würde - GOTTES Schöpfung wäre nicht perfekt - nur weil ich sie als Solche noch
nicht erkannt und bewusst erlebt GEHABT hatte. Das ist nur HIER & JETZT als Einheit von ´Haben UND Sein´ möglich :-)
Den Saum vom geistigen Gewand Gottes zu berühren, bedeutet die Ewigkeit Gottes zu berühren, was auch nur durch
Selbsterkenntnis geschehen kann und es bedeutet erkennen zu können, warum die Schöpfung immer perfekt ist -
was ich aufgrund der Blindheit ´die göttliche Wirklichkeit nicht SEHEN zu können´ und durch die Taubheit ´nicht
auf Gottes Gebote HÖREN zu wollen´ nicht erkennen gekonnt hatte. Dabei sind seine Worte glasklar, dass
gesagt werden kann "Ich war echt dumm" und es war absolute Blödheit IHN nicht beim Wort zu nehmen.
Anstatt dessen hatte ich es ´die längste Zeit´ vorgezogen, mir tagein tagaus selbst Sorgen zu machen.
Was, wenn nicht das - war und wäre als dumme Blödheit beschreibbar? Ich hatte es also bevorzugt
durch laute(r) Aberglauben mit Gefühlen von Angst, Sorgen, vielfältigem Schmerz, Kummer und
Harm zu leben, anstatt im Paradies auf Erden. Denn dieses kann ´durch das Einhalten der
Gebote´ tatsächlich erlebt werden. GOTTES WORTE sind nie hohl - so wie das bei
vielen Menschen bisher war. Seine Gebote sind keine VERsprechen - doch kann
das jeder Einzelne nur selbst erkennen und erleben, indem er SEIN Wort
GANZ annimmt. Ein Probieren kann es dabei nicht geben - weil
es diesbezüglich keine andere Wahl-Möglichkeit gibt. Das
ist die Bedeutung vom Satz "Du kannst nicht zweier
Herren dienen"
. Denn ich könnte nur vermeintlich
heute dem Ego dienen und morgen GOTT -
wobei bereits der Glaube, dass dies
so möglich wäre, darauf hinweist
dass ich GOTT noch nicht
einmal ansatzweise
erkannt hätte.
GOTT zu
glauben

funktioniert
nur GANZ = 100 % ICH

Die materielle Weltsicht hatte bei
jedem Einzelnen  ´die längste Zeit´ verhindert -
erkennen zu können, warum der menschliche Körper ´anstatt
nur mit den sogenannten physischen Sinnen´ nicht zusätzlich auch noch
mit einem angewachsenen Mikroskop und Fernrohr ausgestattet - geboren wurde,
sowie der Materialismus davon ausgeht - dass Gedanken, Gefühle und das Bewusstsein auf
die Materie zurückgeführt werden könnten. Das hatte bedeutet, dass es Niemandem jemals möglich
werden gekonnt hätte ´das Paradies auf Erden zu erleben und´ wirklich glücklich zu sein - ohne vorher ´mittels
dem Mikroskop und Fernrohr´ die Materie ´bis ins Kleinste völlig zerlegt und bis ins Entfernteste völlig erforscht´ und
dadurch (vermeintlich) erkannt GEHABT - zu haben. Als wäre es möglich durch weltliches ´vermeintliches´ WISSEN  GOTT in
Besitz nehmen zu können - war es genau dies, was durch die Naturwissenschaft ´die längste Zeit´ VERsucht worden war. Der Geist
GOTTES war dabei ausgeschlossen worden. Um durch ein Mikroskop und ein Fernrohr etwas sehen zu können, bedarf es der Fähigkeit
´sehen´ zu können. Was also würde die technische ´Er-rungen-schaft´ nutzen, wenn die Fähigkeit ´sehen zu können´ dem Benutzer
nicht schon gegeben wäre?
  Hätte sich ein Naturwissenschaftler diese Fähigkeit auch selbst erdenken gekonnt? In welchen Ring waren
Naturwissenschaftler gestiegen - was ´außer Ruhm und Anerkennung in der materiellen Welt´ hatten sie dadurch noch alles VERsuchen
und erringen gewollt?  Wie bereits jedem Einzelnen ´mehr oder weniger bewusst´ auffallen konnte, hatten all die wissenschaftlichen
Errungenschaften die vielen persönlichen Welten nicht zu einem Paradies verwandelt. Doch jeder Einzelne, der sich bisher an den
Informationen der Wissenschaftler orientiert hatte, hatte diese als wahr angenommen und an sie geglaubt. An der Qualität der
persönlichen Welt kann jeder Einzelne erkennen, ob es sich für ihn gelohnt hatte - an Informationen zu glauben, die er selbst
noch nie ´mit eigenen Augen´ gesehen hat. Diese Mitteilung HIER sollte nur als neutrale Beschreibung aufgefasst werden,
denn die göttliche Schöpfung ist immer perfekt - in ihr hatte nie etwas gefehlt. Jedes Gefühl von Unausgewogenheit
hatte nur aufgrund der Unausgewogenheit im Denken entstehen gekonnt - weil darin noch die Kenntnis vom
wirklichen Selbstbewusstsein gefehlt hatte, das nicht ´durch die illusorische Suche im Außen´ entstehen
wird können. Kein Wissenschaftler kann mit einem Mikroskop oder Fernrohr nach Innen blicken.
Niemals wird irgendeine Technologie den Geist ersetzen können, so wie Niemand je ´ohne
Geist´ ein Mikroskop oder Fernrohr bauen gekonnt hätte. Selbsterkenntnis kann nur
durch den Geist zustandekommen und bedeutet, dass ER sich bzw. sein
wirkliches SELBST KENNT
- anstatt zu GLAUBEN, dass er durch
die Details, die er anhand von technischen Hilfsmitteln
zu sehen bekommen hatte, wirklich die
geistige GANZHEIT erkennen
gekonnt hätte
.............
Die
GANZHEIT
besteht immer
aus harmonischer Polarität.
Harmonische Polarität ist durch die
sinngemäße Zusammensetzung von Worten,
wie z.B.  dem Wort ´VOLL-KOMMEN-HEIT´ erkennbar.
Darin ist die Statik und die Dynamik erkennbar, die einander
bedingen = VOLL steht für die immerwährende Statik, da VOLL nicht
voller werden kann - und KOMMEN steht für Dynamik. Es ist also Beides in einem
W-ORT da und weil darin kein Widerspruch besteht - zeigt das Wort ´Voll-kommen-heit´
These und Antithese als geeinte Synthese
- wobei sich der dritte Wortteil ´heit´ auf die Wirklichkeit
-von allem, HIER & JETZT Erlebbaren- bezieht.
Als Muttersprache Deutsch angeben zu können, bedeutet noch lange nicht, dass der Einzelne seine Muttersprache
schon wirklich in der Tiefe erfasst hat und beherrscht. Auf einer Witz-Karte hatte ich einmal zwei Vögel gesehen - es handelte
sich offensichtlich um einen weiblichen und ein männlichen Vogel und auf dem vollen Bretterzaun im Hintergrund waren kurze Sätze
geschrieben, mittels derer der männliche Vogel den Weiblichen umworben hatte. Die Sätze ließen klar erkennen, dass seine Deutsch -
  Kenntnisse noch sehr ausbaufähig wären, weswegen der weibliche Vogel´in eine Sprechblase gefasst´gesagt hatte "Du verstehst mich
 doch gar nicht"
  Und in der Sprechblase des Verehrers stand als Antwort dazu "Aber ich liebe Dir !!!" was noch durch den verzweifelten
Ausdruck in seinem Antlitz unterstrichen wurde. Eine, der täglich am häufigsten gestellten Fragen, die sich ´genau betrachtet´ von dem
"Aber ich liebe Dir !!!" nicht wirklich unterscheidet ist "Wie geht ES DIR?".  Während der Satz des verzweifelten Verehrers, durch eine
kleine Änderung in "Aber ich liebe Dichder deutschen Grammatik entsprochen hätte, hatte Niemand ´dessen  Muttersprache
Deutsch ist und automatisch übernommen wurde´ gleich erkennen gekonnt, dass die Frage "Wie geht ES DIR?" auch kein
wirkliches Deutsch ist bzw. war. Dabei kann allerdings durch die selbe Änderung -wie bei dem Satz "Aber ich liebe
DICH"- in "Wie geht ES DiICH" nicht gleich erkannt werden, dass und warum diese Formulierung richtig wäre.
Denn weil die Formulierung "Wie geht ES DIR?" automatisch übernommen und ´aus Gewohnheit´ nicht
genau betrachtet wurde und ja von allen Anderen auch immer nur so zu hören war, konnte sie
nicht als verdrehtes Deutsch erkannt werden. Sowie nicht erkannt wurde, dass sich die
Frage nur auf eine körperliche Bewegung bezogen hatte - anstatt auf das, was
mit dieser Frage in Erfahrung gebracht werden wollte - wenn sie nicht
nur eine hohle Floskel war. Ein weiterer Aspekt, durch den auf
diese Frage verzichtet werden könnte - ist, dass sie
immer zum UR-teilen eingeladen und zu
Bewertungen verführt hatte -
so wie viele Fragen,
wenn sie
nicht
nur reine
Interessens-Fragen sind
,
deren Beantwortung im Fragenden Freude
auslösen kann, weil er dadurch etwas für sich erkennen
und lernen kann. Im Konsens der Frage "Wie geht ES DIR?" könnte die
Gegenfrage gestellt werden "Wer sollte´ES´ sein, das MIR geht (anstatt m-ich) ?",
wodurch erkennbar ist, dass die Frage "Wie GEHT es Dir?" auf der Basis einer Logik entstand,
die auf der materiellen Weltsicht aufbaut - während das Wort ´ES´ sich auf das Leben und den Geist
vom Gottes-Kind bezieht, was wiederum darauf hinweist, dass jede Dynamik aus dem Geist kommt, der
HIER & JETZT immer VOLL ist - und alle Möglichkeiten er-mög-LICHT und dass es nur das HIER & JETZT gibt,
weswegen ich auch immer nur HIER & JETZT lebe. Zu glauben, dass es möglich gewesen wäre, in einer Welt
namens ´Vergangenheit´ etwas erlebt zu haben - war so, als hätte ich zusätzlich ´zum HIER & JETZT´ in noch
einem anderen Lebensraum gelebt und als hätte ich ´bewusst´ gewählt - in welchem Lebensraum ich mich
aufhalte. Zu begreifen, dass es keine Vergangenheit gibt und ich immer nur JETZT alles erlebe und etwas
anderes noch nie möglich war oder werden könnte, braucht viele Wiederholungen UND auch die eigene
Bereitschaft - die bisherigen Glaubensmuster als Irrtum zu erkennen, wenn sich bei der  Überprüfung
herausstellt, dass sie nur statisch sind und die Dynamik fehlte. Wenn dem Leben eine gewisse
Dynamik fehlt ´die Veränderung bedeutet´ besteht Stagnation. Doch diese Stagnation
ist nichts natürliches, sondern kommt durch Ablehnung ´nicht-wollen´ zustande -
sodass selbst darin auch eine Dynamik wirkt, die ´unbewusst´ gegen sich
selbst gerichtet wurde. Unnatürliche geistige Statik war immer
durch Sturheit und unflexibles Denken entstanden,
das keine Änderung zulassen wollte.
Stures Denken ist das
Entweder-Oder -
das immer
nur
eine Seite
bzw. eine Möglichkeit
´zu-lässt´
. Das Wort ´zulassen´ bedeutet
hier, dass nur eine Möglichkeit zugelassen wird
und alle anderen Möglichkeiten ausgesperrt wurden. Das
ist der ´ZU-Stand´ vom UR-teilenden, bewertenden ´VER-Stand´ der
nur das erlaubt, was der ausschließenden Logik entspricht. Durch fix formulierte
Beurteilung und Bewertung entsteht immer Trennung und es zeigt sich darin, dass der
Beurteilende / Bewertende sich noch nicht dessen bewusst wurde, dass es nur Einzigartigkeit
gibt, deren Basis einheitliche Polarität ist, weshalb jeder Wert auch immer relativ ist. Als ich ´m-ICH´
einmal gefragt hatte "Was ist ein Wert?"
war die Antwort aus meinem Innersten ein unüberhörbares Lachen und hatte mich zugleich verstehen lassen, dass
es einen fixen Wert nie gegeben hat und nie geben wird - und ich darüber nur mehr lachen kann, wenn ich das erkannt und
verstanden HABEN werde - dass ich ´aufgrund der Wahl meines freien Willens´ an fixe Werte geglaubt hatte. Denn selbst ´dies
zu tun´ war meine eigene Wahl, worauf ich allerdings vergessen hatte. Mit der Bewusstwerdung dieser Wahl erkenne ich zugleich, dass
ich tatsächlich in jedem Augenblick neu wählen kann - ob ich etwas beurteile und bewerte oder ob ich darauf verzichte. Und das ist es,
was ich HIER & JETZT lernen kann und HIER & JETZT an die ERSTE STELLE setzen sollte. Um die unabänderlichen göttlichen ´Ge-SETZE´
-die ohne Unterbrechung immer wirken- zu verstehen und um ihnen gemäß auch leben zu können ,sollte ich mich SETZEN und sie selbst
studieren. Denn erst wenn ich sie verstehe, werde ich sie erfüllen können. Würde es denn Wichtigeres geben können - wenn davon
 abhängt - ob ich ein Paradies oder eine Hölle auf Erden erlebe?
Der Satz "Aller Anfang ist schwer" sollte als Irrtum entlarvt werden, der es erschwert hatte das Paradies auf Erden zu erleben. Als
hätte es einen Weg dorthin gegeben, war dieser Satz verbunden mit "Von Nichts kommt nichts - du musst schon etwas Tun".
Dass ein Anfang nicht schwer ist, wurde bzw. wird dadurch erkannt, dass jeder Anfang grundsätzlich immer von ´all-ein´
entsteht.
Mit anderen Worten gesagt bedeutet das - zu erkennen, dass alles im Geist ´mit einer Idee´ angefangen hat,
was auch ´Inspiration´ genannt werden kann. Das Wort Inspiration beinhaltet den Hinweis auf den Geist = Spirit.
Wer das verstanden hatte, hatte auch verstanden wie absurd es war, wenn sich Einzelne selbst als ´spirituell´
bezeichnet hatten und damit zugleich gesagt hatten, dass Andere gar keinen Geist gehabt hätten, dabei
hatten sie noch nicht begriffen, dass es ohne einen grundlegend vorhandenen Geist kein Denken
und somit gar keine Ideen geben könnte. Indem nun daran geglaubt wurde, dass der Satz
"Aller Anfang ist schwer"  eine fixe Tatsache wäre, hatte sich der Glaube daran
auswirken gemusst
. Wäre ein Teil der Polarität ´leicht - schwer´ der
Wirklichkeit entsprechend, dann wäre dies - dass jeder
Anfang ganz leicht ist - sobald der Glaube,

dass ein Anfang schwer wäre
ENDET :-)

Was
WAR hierbei
gedanklich noch zum
wirksamen Stolperstein geworden?
Das VERWERFEN ´Freude auslösender Ideen´ -
durch ´nur rationelles´ Abwägen möglicher Auswirkungen.
Anders gesagt wurde durch kontrollierendes WOLLEN - zum Vermeiden
von möglicherweise negativen Folgen und zum vermeintlichen Sicherheit herstellen
´von künftigen Momenten´ - die Verwirklichung beglückender Ideen ´je nach Idee´ gleich ganz
VERWORFEN oder eben erschwert. Solch kontrollierendes, wollend- und/oder nicht-wollendes Denken
hatte das, was als beglückende Idee angefangen hatte und sich ganz von selbst verwirklchen könnte - gleich im
Ansatz ´die Verwirklichung´ behindert bis ganz verhindert. Kontrollierendes Denken hatte bedeutet, dass der Denkende
noch nicht erkennen gekonnt hatte, warum und wie er selbst noch derjenige geblieben war, der die Verwirklichung beglückender
Ideen zerstreut hatte. Um das zu erkennen, könnte folgender Satz dienlich werden - "ALLES ergibt sich von(vom) Selbst" . Doch das
 kann nur geschehen, wenn sich der Denker nicht ´durch seine bisherige, noch begrenzte Entweder-Oder Logik´ gedanklich EINMISCHT -
 weil er selbst VERMEINTLICH´ Sicherheit herstellen würde WOLLEN. Das  Wort ´vermeintlich´ weist darauf hin, dass die vermeintliche
 Sicherheit keine Wirkliche ist - da sich ja Meinungen jederzeit ändern können. Im Wort ´EIN-mischen´ ist auf die ´EIN-zigartigkeit´ von
Allem und Jedem hingewiesen. Da sich der Denker ´mit seiner kontrollieren- wollenden Logik´ eingemischt hatte, hatte er dadurch
die einzigartige Idee mit berechnenden Gedanken vermischt, was mit der Bedingungslosigkeit vom neutralen Geist ´aus dem
jede beglückende Idee kommt´ nicht kompatibel ist. Der Denker hatte mit seinem, noch berechnenden Denken die Idee
UNBEWUSST ´durch seine berechnenden Be-UR-TEILUNGEN´ zerlegt. W A R U M ?
Weil er geglaubt hatte "Von Nichts kommt Nichts - darum muss ich etwas tun"  und er diesen Glauben noch nicht
als Irrtum erkannt hatte. Jede beglückende Idee, die ´wie erkannt werden kann´ aus dem N-ICH-TS kommt,  ist
ein ´einzigartig-es´ Geschenk aus der Einheit. Da es in der Einheit keine Trennung gibt, entsteht jede Idee ´die
tatsächlich aus der alleinen Quelle vom neutralen Gottes-Geist kommt´ nur als untrennbare Einheit von
Gedanke UND Gefühl. Mit unterschiedlichen Worten gesagt, nimmt der Geist die ursprüngliche
 Idee  immer als ´gedanklich gefühlte Einheit´ wahr. Das Erfassen von Gedanke und Gefühl
geschieht dabei also ZUGLEICH = was das Erleben vom UNGETEILTEN SEIN
 im unteilbaren HIER & JETZT  bedeutet.
Indem die beglückende Idee
ohne Ein-MISCHUNG bleibt wird sie im HIER & JETZT
durch das immerwährend wirkende LICHT
der Einheit ver-WIRK-LICHT.
Der Satz -
"DU
kannst NICHT
zweier Herren (zugleich) dienen"
weist genau darauf hin.
Diesbezüglich wäre zu
begreifen, dass die zwei Herren auch gar nicht vermischt
werden können. Allerdings hatten sie verwechselt werden gekonnt -
durch ein noch egoistisches selbstherrliches Denken. Wodurch würde ein solch
egoistischer Denker erkannt werden können? Einfach daran - ob er noch etwas berechnet.
Damit mischt er sich in die Angelegenheiten des(r) Anderen ein = jede Art von zwischenmenschlicher
EIN-MISCHUNG, die zustande kommt -ohne dass danach gefragt wurde- entspringt der Berechnung vom Ego.
Die einzige Ausnahme, die es davon geben kann - ist wiederum nur eine Einmischung, die in einer lebensbedrohlichen
Situation ´ganz von selbst´ OHNE NACHDENKEN - HIER & JETZT zustandekommt. Sich NICHT ´ungefragt´ einzumischen
bedeutet, den freien Willen des Anderen wirklich zu respektieren. Dies würde jeder Einzelne ´durch die Frage - "Warum hatte
ich mich eingemischt?" selbst prüfen können. Doch nur mit der Bereitschaft - die absolute Wahrheit erkennen zu wollen ´was im
ersten  Moment schmerzhaft werden könnte´ kann die absolute Wahrheit erkannt werden und der Schmerz würde sich genau so
schnell ´wie er kommen könnte´ wieder auflösen können - indem der Fokus darauf gerichtet bleibt, dass ´durch das Erkannte´
von da an, in jedem  menschlichen Miteinander ein völlig NEUER und wahrhaft respektvoller Umgang möglich wird. Diese
Überprüfung selbst vorzunehmen ist absolut wesentlich, da ein neuer Umgang miteinander erst möglich werden kann
wenn ´durch die Selbsbefragung´ eben auch selbst GEFÜHLT wurde, wie viel Disharmonie durch Einmischung
entstanden war und weiterhin entstehen würde - wenn sich im Umgang mit sich selbst und den Anderen
NICHTS ändern würde. Den Umgang mit sich selbst als Basis zu erkennen wäre wesentlich, da dies
auch damit in Zusammenhang steht - durch welchen HERREN die eigene Führung erfolgt und
welche Ergebnisse sich daraus ´je nach innerer Führung´ zwischenmenschlich ergeben
werden. Folge ich den berechnenden Gedanken, die sich immer nur auf
die Erinnerungen bezogen hatten und damit die Zukunft sichern
gesollt hätten ODER gebe ich mich dem hin, was mich
´aus dem geistigen Nichts kommend´ stets
augenblicklich beschenken kann,
wenn ich darauf höre?
Diese Wahl kann
jedes ´ich´
nur IN
sich selbst UND
nur für sich selbst treffen.

Niemand kann das für einen Anderen tun.
Jeder Einzelne wird GEISTIG noch so lange auf wackligen
Füßen stehen, bis er wählt - sich selbst an die erste Stelle zu setzen -
indem er dem Gefühl folgt, das ´anstatt durch berechnende Gedankengänge´
mit den ´aus dem Nichts kommenden´ gedanklichen Impulsen gleichzeitig entsteht.
Das bedeutet zugleich, dass gedankliche Informationen ´die eine Berechnung - aufgrund der
Orientierung am Äußerlichen darstellen und zum Handeln in der Welt drängen und zwingen wollen´
als solche durch eine Gefühls-Überprüfung erkannt werden können - nämlich dadurch,  ob ES mich
wirklich FREUDIG zieht - die gedanklich berechnete Schlussfolgerung in die Tat umzusetzen?

Damit könnte dem, noch unbewussten Herrn ´namens Ego´ auf die Spur gekommen wreden, der
sich nur am Außen orientiert hatte - anstatt an Informationen vom ursprünglichen Geist. Es wäre
wesentlich und sehr ER-HEBLICH - zu erkennen, dass auch all jene Mitmenschen zum Außen
gehören, die ´die längste Zeit´ irrtümlicherweise an die erste Stelle gesetzt wurden. Sich
selbst an die erste Stelle zu setzen wurde ´unbewusst´ ausgerechnet durch Sätze wie
"Du bist egoistisch" verhindert. Als ich in der kindlichen Ent-Wicklungsphase noch
ehrlich gesagt hatte, was ich gedacht hatte und gerne tun gewollt hätte und
mich diesbezüglich nicht umstimmen gelassen hatte, hatte ich zu hören
bekommen, dass ich egoistisch wäre. Diesen Vorwurf hatte ich
nicht verstehen gekonnt, weil ich nichts Falsches daran
finden konnte, wenn ich die ´IN MIR´ gefühlte Idee
zum Ausdruck gebracht hatte und dieser ja
folgen gewollt hatte. Alles andere
war für mich wie eine Lüge
 - DOCH WEIL ICH AUCH
fühlen konnte,
dass sich die
Anderen
von mir
getrennt hätten,
wenn ich weiterhin nur das gemacht hätte,
was mir Freude macht - hatte ich mich dem EGO der Anderen gebeugt gehabt -
denn ich wollte mit ihnen spielen, was ja viel abwechslungsreicher werden konnte - als nur mit mir selbst zu spielen
...........................................................................................................................................................................................................................................................

"Sesam öffne D-ICH"
beginnt erst ´als Zauberspruch´
zu funktionieren, wenn Theorie und Praxis EINS
geworden sind. Denn erst durch die Praxis zeigt sich - ob die
scheinbar klugen Worte eines Einzelnen schon wirklich weise sind oder
noch hohle Theorie und somit noch ein Glaube. Sätze wie z.B. "ICH BIN GLÜCKLICH"
zu sagen, weil der Sprechende will und glaubt damit dieses Gefühl herstellen zu können, gehört
zur Theorie und zeigt, dass er glaubt und hofft ´durch solche Sätze´ sein Unglücklich-sein ändern zu können.
Für den wirklich Glücklichen wäre es absurd solche Sätze zu denken oder zu sagen - da es in ihm keinen Widerwillen
gegen das gibt, das sich ´Unglücklich-sein´ nennen ließe.
Noch nie hatte Jemand woanders gelebt - als HIER & JETZT - und nie wird Jemand woanders als HIER & JETZT leben.
Durch das Festhalten an bereits Erlebtem, hatte ´aufgrund einer Ablehnung des Erlebten´ ein Gefühl von etwas Andauerndem
entstehen gekonnt - weil das gefühlte Erlebte nicht abgeschlossen werden konnte. Da dies mit der Spaltung der polaren Einheit
´Gedanke und Gefühl´ zu tun hatte und das Gefühl nicht mehr als ´gleich gültig´ anerkannt wurde
, hatte es im Denken ebenso zu
einem gedanklichen Gegenpol´ und Ungleichgewicht kommen gemusst. Dieser gedankliche Gegenpol war das Zeitdenken geworden,
das so wiederum mit dem andauernden Gefühl in ein gewisses Gleichgewicht kommen gekonnt hatte. Solange die Gefühle aufgrund
einseitiger Ur-Teile ´einerlei ob nur positiv oder nur negativ beurteilt´ unausgeglichen waren und darum nur disharmonisch wirken
gekonnt hatten, musste es dazu auch eine diesbezüglich erfahrbare Auswirkung im Denken geben. So war dem Gefühl von etwas
Andauerndem auch eine gedankliche Ausdehnung gegenüber-stehend und diese gedankliche Ausdehnung wurde ´durch die
begrenzte Logik´ in ein scheinbar existierendes, lineares Zeit-Geschehen eingeteilt und meist Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft genannt. Doch diese vermeitnlich existierende zeitliche Dreiheit hat es so nicht ´wirklich´ gegeben - da es
nur das immerwährende HIER & JETZT GIBT. Ein anderes Wort dafür ist ´Gegen-wart´. Der zweite Wortteil ´Wart´
steht mit dem Wort Wächter in Verbindung, was z.B. durch Worte wie ´Schulwart´ oder ´Torwart´ erkennbar
ist. Der erste Wortteil vom Wort ´Gegenwart´ ist selbstredend klar. Daraus kann z.B. die Frage entstehen
"WoGEGEN ist dieser WART / WÄCHTER?". Und es könnte erkannt werden, dass er sich GEGEN den
Glaube an eine chronologisch vergehende Zeit richtet und dass er das HIER & JETZT bewacht.
An einen fix bestehenden ZeitRAUM ´namens Vergangenheit und Zukunft´ zu glauben
"WAR" ein bestens gelungener IRRTUM -  von dem ´einmal erkannt´  gesagt
werden kann, dass sich der Einzelne ´durch den Glauben an diesen Irrtum´ im HIER & JETZT
VERGANGEN hatte und darum zugleich für das HIER & JETZT und die Wirklichkeit des Lebens taub und blind = ZU WAR.
Gedanken wie "Ja  ich kann mich doch noch daran erinnern, dass ich das erlebt hatte" waren mit dem Glauben an eine vermeintlich
 existierende und chronologisch vergehende, verlaufende Zeitlinie gleichgesetzt worden - obwohl der Glaube daran nicht das Gleiche
bedeutet - wie sich zu ´erinnern´
. Das Wort ´er-innern´ weist selbsterklärend darauf hin, dass die Erinnerung aus dem ´Innern´ kommt
und dass ´er´ der mich erinnert, nur der sein kann, der IN MIR ist und ALLES weiß und dass ich es ´letztlich erkannt´ selbst bin. Dies zu
begreifen, bedeutet ebenso begreifen zu können, dass das Leben nicht von Hinten kommt und nach Vorne geht - denn, weil es ein
körperliches Geschehen ´namens Gehen´ gibt, heißt das nicht zugleich, dass es einen existierenden und ´in zwei Teile geteilten´
Zeitraum gegeben hätte / geben würde - nämlich einen hinten Existierenden und einen vorne Existierenden. Durch die
geistige Anerkennung, dass dies ein Irrtum war, an den ich ´die längste, vermeintlich existierende Zeit´ GEGLAUBT
hatte, kann das HIER & JETZT zunehmend mehr als einzige WIRKLICHKEIT in der Tiefe erkannt, begriffen und
indem es gefühlt ´selbst erlebt´ wird - verstanden werden = dass es ´m-ICH´ nur HIER & JETZT wirklich
gibt und alles andere nur gedanklich eingebildete Illusion, durch geglaubte Aberglauben WAR.
Je mehr dem Einzelnen möglich wird, sich vom Glauben an chronologisch vergehende
Zeit zu lösen, sowie die Gedanken zunehmend schneller zu bemerken, die sich nur
um das Beurteilen irgendwelcher Erinnerungen drehen würden und die damit
einhergehenden Gefühle zu bemerken - ohne sie einseitig zu beurteilen,
umso mehr wird das Gefühl von unangenehmer Dauerhaftigkeit
und dem gedanklich zeitlichen Ausdehnen schrumpfen.
Gedanken an Gestern und Morgen werden
uninteressant und das Erleben der
Wirklichkeit zur einzig
interessanten
Essenz.
Den
Glauben
an Vergangenheit
und Zukunft als Irrtum zu erkennen,
bedeutet - frei zu werden von vermeintlich fest
stehenden weltlichen Umständen. Das bedeutet zugleich
zu erkennen, dass genau das Gegenteil ist wirklich - nämlich dass nur
der Geist immer fest steht, sodass sich die Welt immer im Wandel befindet - einerlei
ob ich das schon bemerkt hatte. Zu erkennen, dass tatsächlich ALLES aus dem Geist = von INNEN
heraus-kommt und wieder im Innen verschwindet bzw. in´s INNERE hineingeht kann z.B. durch das Wort ´RE-ICH´
begriffen werden. ´RE´ bedeutet zurück und ´ICH´ weist auf den Geist hin, was ja zugleich der Name ist, mit dem sich jeder
selbst benennt. Wohin sonst sollte etwas zurückkehren können - als zu seinem Schöpfer? Dadurch kann ebenso erkannt werden,
dass jeder Einzelne immer ´RE-ICH´ ist - und zwar reich an dem woran er glaubt - weil sich das stets verwirklicht. Wenn ich nun weiß,
dass es keine fest-stehende Vergangenheit gibt und damit auch nichts ´was immer gleich bleiben kann´ kann ich annehmen, dass im
HIER & JETZT alles möglich werden kann, weil mit dem HIER & JETZT alle Möglichkeiten verbunden sind. Noch einmal mit anderen
Worten gesagt - HIER & JETZT ist immer Alles möglich - auch, was ich ´die längste, vermeintlich existierende Zeit´ für unmöglich
gehalten hatte. Genau davon hatte ich mich ´ durch den Glauben an eine chronologisch vergehende Zeit und all das, was ich
geglaubt hatte, dass damit fix verbunden gewesen wäre´ ferngehalten und mich derart selbst begrenzt ´als Opfer meines
eigenen Glaubens´ erlebt GEHABT. Dabei war ´bis auf verschwindend wenig´ fast alles, woran ich geglaubt hatte, durch
gehörte, doch selbst nie gesehene Informationen entstanden ´die ich ungeprüft automatisch übernommen hatte´.
Durch den blinden Glauben an diese Informationen, hatte ich mich selbst gebunden - weil ja auch scheinbar
alle an diese Informationen geglaubt hatten. Das Wort ´auch´ wurde benutzt, wenn es um einen Vergleich
gegangen war. Das bedeutet, dass ich mich selbst noch nach einer begrenzten Logik gerichtet hatte, in
der das Verständniss der Einzigartigkeit gefehlt hatte. Solange sich mein Denken und Handeln nach
dem gerichtet hatte was die meisten Anderen für richtig angenommen hatten, hatte ich noch
keine eigene Meinung und mich ´durch Vergleich´ gerne der Mehrheit angeschlossen.
Das bedeutet - ich war noch ein unbewusster wiederkäuender Papagei ;-)  - der
das von sich gegeben hatte, was ihm andere Papageien erzählt hatten.
Und was war es, was sie erzählt hatten?  Fast ausschließlich
etwas, woran sie sich erinnert hatten und sich ´aufgrund
der Vergleiche damit´ überlegten, wie es künftig
besser werden könnte - im irrtümlicherweise
angenommenen Glauben, dass es eine
Zukunft gäbe, die sich nur von der
Vergangenheit ableiten ließe
bzw. nur auf ihr auf-
gebaut werden
gekonnt
hätte.
Das
war
meine
unerkannte
und noch unbewusste
Schwerarbeit geworden (gewesen).

Ich hatte geglaubt - ich hätte wissen gemusst -
und ich hatte geglaubt, ich wäre schon der Macher gewesen,
der durch weltliches Wissen das eigene Wohlergehen herstellen und damit
nicht nur sichern können, sondern auch selbst sichern GEMUSST hätte - ja und das
hatte ich ´aufgrund dieses geglaubten Irrtums´ auch bestmöglich herstellen zu können
´VERSUCHT´
Da bereits das Wort ´VER-SUCHEN´ auf ein VERdrehtes, suchendes Denken hingewiesen hatte und
es mir ´die längste, vermeintlich existierende Zeit´ nicht möglich war, durch das SUCHEN mittels meiner
noch begrenzt gewesenen Logik herauszu-FINDEN, wie ich ein dauerhaftes Wohlergehen herstellen und noch
dazu sichern könnte, war es dazu gekommen - mich ENDLICH für die MITgeteilten Worte zu öffnen, die uns allen von
der MITTE gegeben wurden. Wie heißt es dort "VATER - DEIN WILLE GESCHEHE"  und "Sorge dich NICHT um Morgen".
Also hatte ich ´die längste Zeit´ genau das Gegenteil davon gemacht. Erst durch die Sättigung der mangelhaften Ergebnisse,
die durch mein egozentrisches Denken und Glauben zustandegekommen waren und die sich nicht nur einmal als tief empfundene
Verzweiflung ausgewirkt hatten, wurde es mir möglich AUFZUGEBEN und dadurch auf die Worte zu hören - was mir längst ´aus der
MITTE´ mitgeteilt wurden. Bis zu dem Moment, in welchem ich WIRKLICH auf die Worte zu hören begonnen habe, war es, als wäre ich
tatsächlich für diese Mitteilungen vom reinen Geist ´taub´ gewesen. Und wie ich es an meinen Spiegelbildern erkennen gekonnt hatte,
hatte ich es lieber kompliziert ´als einfach´ gehabt. Lieber hatte ich mich selbst geplagt und abgearbeitet, als anzunehmen, dass es so
leicht funktionieren könnte - ein harmonisches Leben zu erleben, in dem mir all das einfach gegeben wird, was mich wirklich gerade
beglücken könnte - nicht weil ich es brauche, sondern einfach nur deswegen - weil es mich erfreut. Was würdest DU gerne wählen -
gebraucht werden ODER geliebt werden? Wenn ich geglaubt hatte - dass ich etwas brauchen würde, was ich gerade nicht habe,
hatte das ein Gefühl von Mangel hervorgerufen und dies hatte bedeutet, dass ich die Fülle von dem ´was ich gerade wirklich
gehabt hatte´ nicht erkennen konnte. Denn IN DER Wirklichkeit kann mir nichts fehlen - außer ich glaube einer solchen
gedanklichen VERwirrung / Ver-SUCH-ung. Die Wirklichkeit ist das HIER & JETZT,  das ich mittels verwirrenden
geglaubten Gedanken  unbewusst selbst verdeckt/überdeckt hatte = ich hatte nur mehr die Decke als wahr
angenommen, die gar nicht der Wirklichkeit des HIER & JETZT entspricht. Was ich damit erlebt und
gefühlt GEHABT hatte, war nur oberflächliche Lebendigkeit - durch weltliches Wissen. Die
W-Orte ´WEISE SEIN´ weisen auf den geistigen Zustand hin, der als FREIHEIT vom
´sich selbst beWEISEn wollen und müssen´ besteht - und dieser Zustand
ist das Gegenteil vom egozentrischen Denker, der GLAUBT -
sich noch selbst in der Welt beweisen zu müssen -
durch das Kundtun von weltlichem Wissen

und diversen körperlicher Fähigkeiten.
Ein Weiser will nichts MACHEN -
um seine Freiheit zu
be-weisen.
Dies
zu
tun
würde
beweisen,
dass er nicht weise ist -
und dass er ´wie ein Nicht-wissender´
denken würde - er müsste wissen, wie das Leben
weitergehen soll. Das waren Gedanken eines nur vermeintlich
Wissenden, wenn er wieder einmal an einem Tiefpunkt angekommen war
und in seiner Verzweiflung erkannt hatte, dass er eben NICHT weiß, wie es weitergeht,
und dass er sich um Morgen bzw. um seine Zukunft gesorgt hatte, anstatt ´so wie der Weise´ in
Einheit mit dem zu leben, was HIER & JETZT wahrnehmbar ist. Ein Gedanke wie "Wie soll es weitergehen?"
lässt erkennen, dass es sich um eine Information aus dem begrenzten Denken vom Ego handelt - weil der Einzelne
noch fürchtet und glaubt, dass er sterben müsste. Jeder derartige Gedanke war ein wörtlicher Ausdruck einer noch begrenzten
Ego-Logik und somit ein Ausdruck vom Glauben an eine chronolgisch vergehende Zeit. Dieser Glaube war somit immer mit der ´Angst
 erzeugenden Idee´ verbunden - ich könnte etwas verlieren, das ich brauche und dass mein Leben ´ohne das vermeintlich Benötigte´ gar
 nicht mehr lebenswert wäre.
Wenn ich in und mit der Angst gelebt hatte, dass mir etwas genommen werden könnte, was ich gerne noch länger genießen würde,
hatte ich zugleich ´vor´ dem Leben Angst gehabt. VOR dem Leben Angst haben zu müssen - war jedoch nur ein Gedanke, den ich
-solange ich ihn als wahr angenommen und geglaubt hatte- VOR das Leben gestellt hatte UND dadurch die Angst zu einem HABEN
gemacht hatte. Anders gesagt, war ich von der Angst besessen, weil sie von MIr Besitz ergriffen hatte -bis ich erkannt hatte, wie
absurd es war - den Gedanken zu glauben, dass ich ´Angst HABEN MUSS´.
Da diese Angst sich darauf bezogen hatte - sich VOR dem Leben ängstigen zu MÜSSEN, war dies die Angst vor der Zukunft,
die durch den Glauben an eine chronologisch vergehende Zeit ´die es nicht gibt´ zustandegekommen war. Und das hatte
gezeigt, dass ich mich gedanklich ständig selbst mit etwas beschäftigt hatte, was mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat.
Da wirkliches Leben nur in der Wirklichkeit stattfindet und ich somit nur in der Wirklichkeit wirkliche Lebendigkeit
erleben kann, hatte ich mich selbst von der Lebendigkeit entfernt und erfolgreich davon ferngehalten, indem
ich gedanklich in der vermeintlich existierenden Vergangenheit herumgeschwirrt war und versucht hatte -
dadurch erkennen zu können, wie ich die Zukunft absichern könnte. Wenn VOR das Leben ´dessen
Wirklichkeit´ ich nur HIER & JETZT erleben kann, eine Angst gestellt wurde, hatte ich das Leben
 ´vermeintlich´ in Angst lebend, mit Angst eingewickelt und die Angst somit ÜBER das Leben
gestellt und nur scheinbar wirklich gelebt. Das bedeutet, dass ich der Angst mehr
Aufmerksamkeit geschenkt hatte, als dem Leben selbst = als MIR selbst.
WANN und WO kann ich mir Aufmerksamkeit schenken?
IMMER  NUR  HIER  &  JETZT
..........

Angst vor dem Leben zu HABEN,

war mit dem Irrtum verbunden, dass Leben ein Besitz wäre.
HABE ich tatsächlich ein Leben, das ich als ´MEIN  Leben´ bezeichnen kann?
Etwas als ´MEIN Eigen´ zu bezeichnen, war mit einer noch begrenzten und Trennung
bewirkenden Ego-Logik in Zusammenhang stehend. Für einen ´so Denkenden´ war es in fast in jedem
Lebensbereich nur um den Besitz und somit um ´HABEN´ gegangen, sodass das ´SEIN´ kaum zu mehr - als zur
wörtlichen Beschreibung der Befindlichkeit benutzt wurde, die der Einzelne gerne erleben würde - z.B. "Ich möchte
reich SEIN und viel Geld HABEN". Da die dahinterliegende Absicht, die zu so einem Gedanken führte, meist aus einer Idee
von ´zu wenig´ und ´MEHR HABEN WOLLEN´ und aus dem dazu entstandenen Gefühl der Unzufriedenheit bestand, war dies
auch das wirkende Grundgefühl
, durch welches es nur zur Verwirklichung von noch mehr Unzufriedenheit und noch mehr ´von zu
wenig Geld´ kommen gekonnt hatte. Einerlei, ob ich wenig oder mal mehr Geld besessen hatte - solange ich gedacht hatte, dass ich
Geld brauchen würde - um zu SEIN, war das SEIN noch wie in weiter Ferne - obwohl es sich ´aus meinem Inneren´ nie wegbewegt hat.
Da es reines SEIN nur Hier & JETZT gibt, kann es auch nur als sorgloser Zustand erlebt werden - also ohne ein sorgenvolles Denken an
Morgen..... Wie beim Wunsch ´wunschlos glücklich sein zu wollen´ geht es beim Wunsch ´ein sorgenfreies Leben führen zu können´nur
darum - alles ´sich selbst sorgen´ zu beenden :-) Wer damit am Anfang steht, würde vermutlich kaum behaupten können, dass das so
einfach wäre - obwohl es tatsächlich so einfach ist. Es wird die vielen Aberglauben aufs Parkett rufen, die sich mit den sofort willigen
Tanzpartnern namens Ängste und illusorische Interpretationen und Prophezeiungen im Kreis drehen werden und dadurch Bilder in
ziemlich dunklen Farben malen werden - die mit der Wirklichkeit und dem SEIN NICHTS zu TUN haben, weil es im SEIN gar
keine Impulse zum TUN gibt - nur um etwas zu HABEN. 
Durch die Frage  "Besitze ich ein Leben?" kann erkannt werden,
dass es noch viel zu erkennen gibt, über das es sich lohnt mal SELBST nachzudenken. Die sogenannte Selbsterkenntnis
ist weitaus beglückender und nährender als irgendeine Antwort von Außen - und beim ´sich selbst fragen´ bleiben,
wird mehr und mehr frei machen - von alten ungeprüften, weil automatisch übernommenen Glaubenssätzen.
Unausweichlich kommt es durch Selbsterkenntnis mehr und mehr zum SEIN und das Festhalten am
HABEN wird neutralisiert. Kein ´Haben´ kann die Zufriedenheit vom -im HIER & JETZT-
´SEIN´ toppen
. Leben ´EIN-FACH´ zu leben bedeutet, ohne bewertendes
´Unter-scheiden´ von ´Unter-schieden´ zu leben.
Denn
Unterschiede zu bewerten, bedeutet immer
sich selbst vom harmonischen
Leben zu scheiden.
Dadurch war
das
Gegenteil
von Harmonie entstanden.

Ein Leben zu leben, kann es ´IM GEIST´
nur durch Unterschiede geben.
Zu denken und zu sagen
"Ich liebe den Tag mehr als die Nacht; das Große mehr als das Kleine;
die Höhe mehr als die Tiefe; das Warme mehr als das Kalte..." war die Bevorzugung
von nur einem Teil der jeweiligen Polarität und hatte zugleich zum ´sich selbst´ vom anderen
Teil ´scheiden´ bedeutet und Scheidung IN SICH SELBST BEWIRKT. Das Wort ´scheiden´ ist bezüglich
seiner Wirkung mit dem verwandt, was ebenso die Worte ´Trennen´ und ´Teilen´ bedeuten. Leben ´EIN-FACH´
zu leben bedeutet - ohne das beurteilende und bewertende, interpretierende und differenzierende Unterscheiden
von Unterschieden leben. Das Ergebnis vom bewertenden Unterscheiden von Unterschieden hatte eine Verschiedenheit
als NUR schlecht und falsch SEIEND ´anhand einseitiger Betrachtungen´ fixiert, weil das Verständnis von der Notwendigkeit des
ständigen Wechsels von Unterschieden noch nicht erkannt wurde. So hatte z.B. das bewertende Unterscheiden von Geräuschen, die
in Natürliche und Unnatürliche ´ein-ge-TEILT´ wurden, im Bewertenden Trennung erschaffen, die er als Resultat seiner gedanklichen Tat
 im Spiegel seiner persönlichen Welt erleben gemusst hatte. Das Wort ´müssen´ weist darauf hin, dass ein Glaube ´dass die Wirkung der
eigenen Tat ausbleiben könnte´ wirkungslos bleibt, weil das Gesetz von - Ursache und Wirkung - Kompromisslos ist und nicht durch den
 Glauben ´der einer begrenzten Logik entspringen würde´ geändert werden könnte. Der ´ständige´ Wechsel von Unterschieden macht es
erst möglich, dass in der ´langen Weile der Langeweile, die ja auch Ewigkeit genannt werden kann´ ein Leben voller Leben erlebt wird.
Durch das Wort ´STÄND-IG´ kann erkannt werden, dass sich darin das immerwährende Da-Sein vom ALL-EINEN Geist zum Ausdruck
bringt. Eine österreichische Teilnehmerin hatte bei einer Wogopologie-Kur einmal mitgeteilt, das sie in der Schule gelehrt wurde,
dass das ´ig´ am Ende von Worten als ´ICH´ auszusprechen wäre :-) Wenn nun z.B. eine Beurteilung ausgesprochen wurde ´die
aufgrund des Unterschieds zwischen Vogelgezwitscher und einem Motorengeräsch entstanden war´ wurde damit gesagt,
dass dieses Ergebnis der Technik unnatürlich und störend wäre - im Vergleich zu dem natürlichen Vogelgezwitscher,
das nicht störend gewesen wäre. Fakt ist, dass selbst UR-Teilen nicht möglich (geworden) gewesen wäre, wenn
es keine Unterschiede gegeben hätte - weil ALLES LEBEN nur durch Unterschiede erlebt werden kann.
Der wesentlichste und damit entscheidendste Unterschied, der dazu führt - ob der Einzelne den
Himmel oder die Hölle auf Erden erlebt - besteht darin, ob der Einzelne weiterhin die
Unterschiede bewerten und über sie UR-teilen wird - oder nicht. Das, was
im ständigen Wechsel von Unterschieden doch immer nur
HIER & JETZT erlebbar ist, wird ´so oder so´
weiterhin geschehen. Es
wird aufkommen -
was immer
ich
selbst
´von einem Moment
zum Nächsten´ gewählt haben und dadurch
erlebt GEHABT haben werde.
Da sich das PURE LEBEN ohne
Unterlass immer in STÄND-IG-gem Wechsel befindet, weil sich Leben auch
nicht selbst unterlassen kann ´da es in ihm weder Anfang noch Ende gibt´ und es jedoch
 ´IN SEINER PURHEIT´ mit Worten nicht erfassbar war und wörtlich ´fassbar´ werden könnte, kann es
nur durch ´ur-teils-lose´ Worte wirklich erlebt werden. Das Wort ´ur-teils-LOSE´ weist darauf hin, dass es sich dabei
um LOSE = um einzelne Worte handelt. Das PURE Erleben von Worten hat mit einer zwischenmenschlichen Kommunikation
nichts zu tun, denn es ist ein reines Wahrnehmen ´im HIER & JETZT´ im fühlenden Sinne. Das bedeutet zugleich, dass ´LEBEN wirklich
GANZ PUR zu erleben´ nur ohne GEDANKLICHE Interpretationen, Differenzierungen, Vermutungen, Überlegungen und vermeintlichen
 Auslegungen durch Analysen, die aufgrund von wollendem oder nicht-wollendem Nach- und Vordenken und somit FREI von jeglicher
 Bewertung und Beurteilung möglich ist. Jede Erzählung, durch die ´einseitig formuliert´ Einseitigkeit kommuniziert wurde und
wird, hatte Trennung erzeugt und wird Trennung erzeugen, weil damit die immer ´während´ heilige Harmonie der Dreiheit
 zerstört wurde bzw. wird. Die heilige Harmonie der Dreiheit besteht aus ´und als´ die Synthese jeder These und Antithese.
 These und Antithese hatte nicht ´gleichzeitig formuliert´ zum Ausdruck gebracht werden gekonnt, weil Worte nur abwechselnd
 ´formuliert´ gedacht und gesprochen werden können. Das wörtliche Informieren von weltlichen Inhalten ´im Perfekt´ hatte
Disharmonie erzeugt, da die begrenzte, einseitig beurteilende Verstandes-Logik auf dem geglaubten Irrtum eines fix
bestehenden dreidimensionalen Raumes und einer immer nur chronologisch vergehenden  Zeit ´ein-GETEILT in
Vergangenheit und Zukunft´ aufgebaut worden war. Doch an diese Irrtümer geglaubt zu haben war nicht
falsch
, sondern nur die fehlende Kenntnis vom wirklich(t)en Sein und dem Funktionieren desselben -
und da etwas, das im Verständnis eines Einzelnen noch gefehlt hatte nicht falsch sein konnte,
wird sich ´mit der Anerkennung dieser Fakten´ der irrtümliche Glaube an Schuld und
Bestrafung und die Ausrichtung nach einem materiellen Weltbild mehr und
mehr ´ganz vom selbst´ aufheben lassen :-) Wodurch kann jeder
Einzelne erkennen, ob er an ein materielles Weltbild
glaubt und den Geist negiert? Ganz einfach
durch die Prüfung - ob er noch immer
an etwas glaubt, was er ´NICHT´
selbst HIER & JETZT - mit
den eigenen Sinnen
prüfen kann.
NUR
dadurch
wird es enden können,
den eigenen Geist tatsächlich weiterhin
nur automatisch und unbewusst als Kleiderständer
für Irrtümer und dadurch entstandene Aberglauben zu benutzen.
Zu erkennen, dass ich ´wie Innen so Außen´ den Geist tatsächlich als Kleiderständer
für das Genannte benutzt hatte, war mir klar geworden, als mir bewusst wurde, dass ich meinen
persönlichen Körper meist nur als Kleiderständer benutzt und erlebt gehabt hatte. Die Kleider waren viel mehr
in meinem täglichen Fokus gewesen ´als der Körper´ weil mir das Wohlwollen und die Bewunderung der Anderen ´die ich
mir durch die KLeider zu bekommen erhofft hatte´  wichtiger war. Was jedes ´K-LEID´, das ich mir geistig ´durch meine unbewusste
 einseitige Logik und noch egozentrisch funktionierende Selbstherrlichkeit´ angezogen hatte, auch nur bewirken gekonnt hatte, war die
 Verwirklchung der geistigen ´K-LEID-ER´ am nackten, persönlichen Körper. Jedes Kleid hatte das nackte Wesen eingehüllt. Ganz gemäß
 der Verhüllung des reinen Geistes, war ´durch die Verhüllung´ der Zustand des nackten persönlichen Körpers gebildet und im ständigen
 Wechsel der Gedanken beeinflusst worden. Mit anderen Worten gesagt, hatte sich jeder Glaube körperlich ausgewirkt. Zu begreifen,
 dass die körperliche Auswirkung sich nicht nur auf den persönlichen Körper beschränkt hatte, sondern auch immer auf die gesamte
 persönliche Wirklichkeit, würde zur Änderung der persönlichen Welt führen. Damit es zur Änderung kommen kann, braucht es die
Kenntnis vom Unterschied der Ausgangsbasis des reinen LOGOS und der Ausgangsbasis einer noch verwirrten Logik. Die Basis
eines verwirrten Denkers ist - von einem materiellen Weltbild auszugehen. Das materielle Weltbild hatte sich vorwiegend
aus dem Glauben an jene Informationen zusammengesetzt, die MITTELS MATERIELLER GERÄTE als die vermeintlich
allgemein gültig wahren Ergebnisse wissenschaftlicher Analysen bekannt gegeben und veröffentlicht wurden.
Jeder Glaube, der nicht HIER & JETZT prüfbar ´als sinnliche Tatsache´ die Prüfung besteht, war ein Glaube, der durch
den ´IN-HALT´ von Informationen zustandegekommen war, die sich nicht auf den reinen Geist bezogen hatten
´der INNEN bzw. innerlich immer HALT geben kann´. Bekannt gegebene, wissenschlaftliche Informationen,
die  ´als Ergebnis´ nur aufgrund der Nutzung von technischen Geräten veröffentlicht worden waren,
gehören NICHT zur Wirklichkeit des reinen Geistes und können darum HIER & JETZT als Irrtümer
entlarvt werden. Nochmals anders gesagt - alle Ergebnisse, die nur durch die Nutzung von
Fernrohren, Mikroskopen und digitalen Darstellungsmöglichkeiten entstanden waren -
gehören nicht zur Wirklichkeit und hatten immer nur wirken gekonnt - weil
bzw. wenn der Einzelne auch an sie geglaubt hatte. Die Mitteilung des
einen reinen Geistes -"Es geschehe nach Deinem Glauben"
hatte seine Gültigkeit nie verloren - vielmehr war
dieser FAKT und somit der Glaube noch
 kaum ´als HIER & JETZT immer
wirksam´  begriffen
worden.

Der
Glaube
´heißt es´ kann
Berge versetzen. Dies hatte
fast Niemand ´als wahr angenommen´  geglaubt.

Wie hätte das auch von einer begrenzten Logik anders angenommen
werden gekonnt, solange sich diese ja nur nach den Berechnungen der materiellen
Weltsicht richtet ? Wie beschrieben, war durch die materielle Weltsicht die Präsenz vom Geist
´als die Basis´ der materiellen Welt negiert worden. Anstatt dessen Stelle, war ´als Basis´ die vermeintlich
´ohne Geist´ vorhandene Materie gestellt worden und der Glaube an die, vermeintlich chronologisch vergehende Zeit.

Anhand der Darstellung einer Uhr, mitsamt den drei Zeigern und dem Ziffernblatt könnte Folgendes verstanden werden:
Das Zentrum der Uhr ist die Mitte - in der die Zeiger-Linien anfangen. Der Punkt ´aus dem sie entspringen´ ist sozusagen ohne Radius
und je weiter die Linien der Zeiger vom Punkt der Mitte gezogen wurden, umso größer war der Radius der drei Zeiger geworden. Die
Punkte - außen am Rand des Ziffernblattes zeigten die Sekunden, Minuten und Stunden an, welche mittels unterschiedlichem Tempo
und Länge der Zeiger erklärt werden konnten und die Basis für Berechnung darstellten. Der Name des Gottes, der die Logik und das
Leben ´aufgrund des materiellen Weltbildes´ regiert hatte, war GELD. Der Geist - ohne den kein Leben erlebt werden könnte - kann
auf dem Ziffernblatt als der Mittelpunkt erkannt und begriffen werden. Gäbe es keinen Mittelpunkt, so gäbe es keine Berechnung,
von der aus Alles ´nach dem selben System´ berechnet werden könnte. Anstatt zu erkennen und anzuerkennen, dass ALLES von
der Mitte ausgeht, war nur mehr das anerkannt worden, was als Ergebnis der Berechnungen zustandegekommen war, die sich
durch die Punkte am Rand ergeben hatten. Was für das physische Auge sichtbar war, war nur - dass sich die Zeiger immer im
selben Kreis drehen. So war jeder Tag ´als Tag- und Nachtzeit´ rational in immer gleich bleibendem Rhythmus und in einer
´g-leichen´ chronologischen Linie bleibend, berechnet worden. Das Wort ´Chronologisch´ bezeichnet einen zeitlich immer
gleichen Ablauf - der sich, wie sich anhand der Uhrzeiger symbolisch gezeigt hatte, nicht verändern konnte - sodass
die Gedankengänge, die auf dem Glauben einer chronologisch vergehenden Zeitlinie aufgebaut hatten, genauso
nur die ´g-leichen´ Ergebnisse erzeugen gekonnt hatte, wie die Zeiger der Uhr. Da es keine Zufälle gibt, befindet
sich im Wort ´g-leichen´ und ´Verg-leichen´ das Wort ´Leichen´. Wenn ich gedanklich immer nur den Weg vom
´VER-g-leichen` gegangen war, hatte dies nur Leichen erzeugen gekonnt. Das Wort ´Leiche´ war - allgemein
üblich - nebst weiteren Bedeutungen, meist gleich auf etwas Totes bezogen worden. Chronologisches
Denken war z.B. - dass, wenn ich wiederholt eine Mandelentzündung bekommen hatte, war ´durch
automatischen Vergleich´ mit dem erinnerten Ablauf der schon erlebten Mandelentzündungen
auch gleich der, mit dem Ablauf entsprechende Gedankengang in Gang gesetzt worden. So
hatte ich bemerkt, dass beim Auftauchen eines leichten Schmerzgefühls beim Schlucken
am Abend, gleich automatisch der Gedanke entstanden war "Oje, jetzt bekomme ich
schon wieder eine Mandelentzündung". Indem mir dieser Gedankengang bewusst
wurde, wurde es mir dadurch möglich - auch bewusst etwas anderes zu denken,
wie z.B. "Morgen ist alles wieder gut". Seither war ´durch das Ändern des
altgewohnten Gedankenganges´ auch  das Entstehen und Erleben
einer weiteren Mandelentzündung ausgeblieben. Als ich den
Gedanken "Oje....." bemerkt und geändert hatte, waren
dadurch auch alle weiteren Gedanken ausgeblieben,
die sich automatisch ´als die FORMulierUNG
eines weiteren Entzündungsverlaufs´
und somit als Verwirklichung
´in der körperlichen Form´
ergeben gekonnt
hätten.
Ob
es
sich
bei einem
Gedankengang
um das Befinden des Körpers
oder um ein anderes weltliches Befinden
gehandelt hat, hatte ´bezüglich der Wirkung´ keinen
Unterschied gemacht.
Durch jedes genannte Wort und jeden
linearen Gedankenablauf war es ´gemäß der persönlich zugeordneten
wörtlichen Bedeutungen´ und der Stärke vom dadurch ausgelösten Gefühl zur
Aus-Wirkung der persönlichen (Be-)Deutung gekommen. Da scheinbar alle Menschen
gemäß dieser begrenzten Logik und Zeitrechnung so getickt hatten, hatte die Vorstellung
´daran zu glauben, dass etwas anderes möglich wäre´ gleich Angst auslösen gekonnt gehabt -
weil ich mich selbst so gesehen hatte - dass ich dadurch zu ´EINER GEGEN ALLE´ geworden wäre.
Dass es sich auch dabei um geglaubte Gedanken gehandelt hatte, die ´genauso wie alle geglaubten
Gedanken´ gewirkt hatten, hatte ich auch erst erkennen gemusst - um auch diesen Aberglauben ändern
gekonnt zu haben. Meine persönliche Welt war wie ein, mit lauter ungeprüften Aberglauben voller Kelch
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Den ALL-EINEN GEIST als die immerwährend EINE Quelle und den unberechenbaren Mittelpunkt von allem
erlebbaren Leben zu stellen, bedeutet - dass im HIER & JETZT IMMER alles Denkbare möglich ist bzw. wird.
Anders gesagt, wird damit das lineare Denken abgelöst, was allerdings ´sich mit der begrenzten, nur linear
funktionierenden Logik vorstellen können zu wollen´ nicht möglich ist und dadurch auch gar nicht erfasst
und nicht verstanden werden kann. Sich mit der begrenzten Logik eine unbegrenztere Logik herstellen
zu können, wäre ein hohler absurder und rein illusorischer, nicht realisierbarer Ego-Gedanke. In das
Verständnis zu kommen, dass z.B. etwas ´ohne Geld´ verwirklicht werden kann, was ich ´aufgrund
meiner begrenzten Logik die längste Zeit nur mit Geld für möglich ´GEHALTEN´ hatte, wird im
HIER & JETZT möglich, indem ich den ewigen, unendichen GEIST der ALL-EINEN Quelle in
der Mitte, wieder ganz 100 % ig anerkenne, ihn an die erste Stelle stelle und mich auch
selbst mit ihm identifiziere - anstatt mit einem vergänglichen Körper. Die begrenzte
Logik muss und wird dabei nicht sterben, sondern geht in eine Unbegrenzte
ein bzw. in ihr auf. Durch das Begreifen, dass unabhängig von Raum
und Zeit im jeweils augenblicklichen HIER & JETZT alles
von INNEN ´aus dem Geist´ kommt - anstatt
von Draußen, stellt die alte Logik
ganz auf den Kopf
.
Deswegen
hatte
ein
sturer
Kopf, der die
Kontrolle noch länger
HABEN gewollt hätte, dies sofort
als unmöglich abgestempelt und sich damit
auch gleich selbst von dieser Möglichkeit ausgegrenzt.
Es wird immer die individuelle, wörtliche Wahl jedes Einzelnen
-als seine persönliche Welt- ´zum (er)Leben´ erweckt - AN DIE ER GLAUBT.
Wenn der all-eine Geist der Mitte der Erwecker jeder persönlichen Welt ist - durch die Wahl,
sich selbst als individualisiert geformtes Leben zu erleben -
kann er dann selbst NUR ein Körper IN
der Welt sein - wäre das möglich? Ein physischer Körper kann sich ´ohne materielle Hilfsmittel´ nicht selbst in die
Augen sehen, sowie er auch nicht wirklich in das Wasser hinein kann - denn, wenn er in das Wasser steigt, verdrängt er es.
Ein physischer Körper kann ganz von Wasser umgeben werden - doch er wird nie ins Wasser selbst hineinkommen. Was bedeutet
das?
 Wenn der Einzelne mit den Augen des physischen Körpers in einen materiellen Spiegel blickt, sieht er im Spiegel nicht den reinen
 Geist, der ALLES ist und aus dem augenblicklich ALLES erscheint, sondern nur eine Fa(ce)ette der Schöpfung. Wenn der Einzelne denkt
 und glaubt - das, was ich im Spiegel sehe bin ich - hatte er das mittels der begrenzten Logik des Ego-Verstandes getan, weil er sich
mit dem Körper identifiziert hatte. Und weil die Identifizierung mit dem Körper zustandegekommen war und der materielle Körper
jedoch von Augenblick zu Augenblick vergänglich ist, hatte der Verstand des Einzelnen sich unbewusst ständig vor dem Sterben
gefürchtet. Doch der Geist = der Denker kann nicht sterben. Das war ein Irrtum, den ´zu erleben´ auch der ALL-EINE GEIST
gewählt hatte - was HIER & JETZT von jedem Einzelnen erkannt und begriffen werden kann
- wenn er bereit ist - das,
was er als sein weltliches Wissen bezeichnet hatte, ganz beiseite zu legen und sich darauf einlässt - die Wirklichkeit der
puren göttlichen Schöpfung zu erleben und somit sein wahres Sein wieder zu erkennen und anzuerkennen UND DAS
BEDEUTET NICHT ´STERBEN ZU MÜSSEN´ sondern das GEGENTEIL = "EWIG (-ES)  LEBEN". Der sächliche Artikel
steht für das Kindliche, welches das urteilslose Leben ´von Augenblick zu Augenblick´ beschreibt, in dem es
noch keine Planung ´durch Nachdenken´ für den nächsten Tag gibt und somit auch keine Angst.
Ein Kind sorgt sich nicht um Morgen; es denkt nicht an Geld und es weiß grundsätzlich noch
nichts über ´VER- und Dienen´- ES IST nur seinen inneren Impulsen folgend - das war
somit nur eine andere Beschreibung für die Worte im bekanntesten Gebet -
"VATER - DEIN Wille geschehe". Der Hinweis "Ihr sollt werden
wie die Kinder"
  hat sich nie auf den Körper bezogen,
sondern immer nur auf den ´Geist´. Das
Wort ´GEIST´ kann Jeder als
"GE(h) - werde
ein IST"

sehen
und verstehen.
Ähnlich wäre dies bei den
Worten ´GE(h)DANKEN´ und ´GE(h)FÜHLE´
möglich, was einen vollkommen anderen Sinn ergibt
und als selbstredender Hinweis und Wortbote erkannt werden kann -
sowie das Wort ´GE(h)BOTE´ ganz klar zeigt, dass jedes Wort zugleich ein BOTE ist,
der - entsprechend der Auslegung des Benutzers und den dadurch hervorgerufenen Gefühlen
´bereits mit der Nennung´ zu wirken beginnt.
Somit ist der Denker und Sprecher nicht nur ein Benutzer von Worten, sondern immer auch zugleich ein Gebieter,
dessen wörtliches Gebot ´gleich mit der gefühlten Formulierung´ zu wirken beginnt. Dabei kommt es nie zu einer zeitlichen
Trennung zwischen der Tat und der Wirkung. Da ich (Leser) jedoch so fest geglaubt hatte, dass ich (nur) ein physischer Körper und
´damit verbunden´ machtlos gewesen wäre, hatte mein Glaube auch ´diesem Irrtum entsprechend´ gewirkt. Ein Kind vom Geist Gottes =
der Sohn Gottes, ist wie sein Vater ein Schöpfer und ein Schöpfer kann durch Nichts zu einem Un-Schöpfer gemacht werden. Einerlei, ob
das dem Einzelnen schon bewusst war oder noch nicht, werden sich darum die wörtlichen Gebote unverhinderlich so oder so auswirken
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Die ´scheinbar´ zeitverzögert erlebte Wirkung der eigenen Bestimmung, war immer durch den Glauben ´an chronologisch vergehende
Zeit, aus einer ´vermeintlich´ existierenden Vergangenheit und Zukunft´ entstanden. Mit anderen Worten gesagt, hatte ich (Leser) das
wörtlich Bestimmte nicht gleich als Verwirklichung erlebt, weil ich daran geglaubt hatte, dass ich es erst in der Zukunft erleben würde
können. Diesen Irrtum würde der Einzelne erkennen können, indem er realisiert, dass er alles ´auf Gedanken, Gefühle UND Materie
bezogen´ Erlebte, imme
r nur im jeweiligen H I E R  &  J E T Z T erlebt ´GEHABT´ hatte. Die Worte ´gehabt hatte´ so aufzunehmen,
als wären sie auf Zeit bezogen gewesen, wäre eine irrtümliche Interpretation. Sie beziehen sich nur auf den Inhalt = nämlich, dass
jede erinnerbare Erinnerung immer nur eine wörtliche Wieder-Holung und Wiedergabe von Gedanken, Gefühlen und materiell
schon Erlebtem geworden war, da das Genannte bereits  E I N M A L ´ im verkörperten JETZT´ erlebt wurde. Da der EINE
Geist ´aus dem Alles kommt´ sich nicht selbst wörtlich WIEDER HOLEN MUSS, weil durch seine Einzigartigkeit auch ALLES
EINMAL Herausgestellte einzigartig ist, fällt auch Alles wieder von selbst in ihn hinein - so es nicht daran gehindert wird.
Allerdings war das Hineinfallen, das ´von Augenblick zu Augenblick´ ganz von selbst geschieht, einem Denker ´dessen
Gedankengänge sich nur auf ein materielles Weltbild bezogen hatten´ nicht wirklich aufgefallen, weil dies nur im
Verständnis der puren Wirklichkeit und Anerkennung des Geistes ´als Schöpfer der Wirklichkeit´ erkennbar ist.
Jeder Gedanke ist ursprünglich eine einzigartig gefühlte Information. Jedes Übersetzen einer innerlichen
Information in einzelne, aneinandergereihte Worte geschieht ebenso ´zu-ERST´ Innerlich = Geistig -
sodass das Aussprechen bereits eine WIEDERGABE des Innerlichen wurde und kein Original.
´Wie Innen so Außen´ lässt dies noch klarer erkennen: das Wort ´Original´ bezieht sich
immer auf etwas Einzigartiges  - sei es auf ein Schriftstück, einen Film oder auf
ein Individuum. So kann verstanden werden, dass Alles innerlich Gedachte
das Original ist und alles Ausgesprochene schon zum Zweiten gehörte.
Da das Zweite nicht dassselbe wie das Erste werden gekonnt
hatte, weil es nur eine Kopie werden gekonnt hatte,
sollte  das Zweite nicht so formuliert werden
wie das Erste - wenn der Einzelne
FREI ´von Angst und Leid
geworden´ SEIN
möchte
.
Das
Wort
´Gefangen-schaft´
kann als das Gegenteil
von Freiheit bezeichnet werden.
Im Wort ´Gefangen-schaft´ kann der Wortteil
´schaft´ mit ´erschaffen´ in Zusammenhang gebracht werden,
sowie mit einer ´Hülle´. Ein Schaft war dazu benutzt worden, um etwas
hineinzustecken - wobei ein Schaft nur an einem Ende geöffnet ist und am zweiten
Ende geschlossen. Das weist darauf hin, dass das Hineingesteckte nur am selben Ende ´an
dem z.B. ein Messer hineingesteckt wurde´ wieder herausgezogen werden konnte. So war das bei
materiellen Formen machbar, sowie ein physischer Körper, der in ein Gefängnis gesperrt wurde auch nur bei
selben Türe wieder hinausgehen gekonnt hatte, wie er hineingekommen war. Im Geist gibt es keine geöffneten und
oder geschlossenen Türen - so wie es im Geist weder einen Anfang, noch ein Ende gibt.
Ein Schaft war wie das Kleid für das
Messer - um das Messer nicht unnötig abzunutzen. Im Geist ist das und funktioniert dies genau umgekehrt - weil der Geist nicht
abgenutzt werden kann - hatte jede Hülle, die ´wie ein Schaft´ um den Geist herum geschaffen wurde, zum Gefängnis werden gekonnt,
aus dem er sich auch NUR GEISTIG befreien kann. Da jede materielle Form ´aus der Sicht vom Geist´ eine Hülle, ein Schaft und ein Kleid
wurde, das der Geist selbst erschaffen hatte, kann es auch nur durch den Geist zur Befreiung aus einem materiellen Gefängnis kommen.
Zweierlei Arten von Aktionsmöglichkeiten gäbe es zu erkennen: Aktionen, die aus der Berechnungslosigkeit ´GANZ VON SELBST´
entstehen und Aktionen, die aus Berechnung zustandekommen.
Durch das Wort ´ent-stehen´, sowie durch Worte wie ent-scheiden,
ent-täuschen, ent-sagen, ent-gehen, kann verstanden werden, dass es sich dabei immer um ein gleichzeitiges Werden UND Vergehen
´als nahtlos stattfindender Wechsel - von zwei unterschiedlichen Informationen´ handelt. Indem ein Gedanke entsteht, vergeht damit
zugleich der Gedanke, der bis dahin ´besteh-end´ war. Damit das geschehen konnte, hat jedoch der ´bis zum Wechsel bestandene
 Gedanke´ nicht ´ent-dacht´ oder ´entsorgt´ werden gemusst = er war mit dem Auf-tauchen des neuen Gedanken ´von selbst´ zu
einem Ungedachten geworden. Somit ist jeder gedankliche Wechsel IN EINEM Augenblick geschehen. ´Anfang und Ende´ ist
 eine polare Einheit und geschieht und wirkt immer zugleich - nämlich immer JETZT. Dieses Geschehen ist die PURE AKTION
im reinen Geist und wird PUR ausgeführt, wenn die zweite Art von Aktion ´durch das berechnende Denken einer noch
begrenzten Logik´ ausbleibt. Genau betrachtet handelt es sich bei der begrenzten Logik auch nicht um eine Aktion,
weil es sich dabei ja um eine Re-Aktion handelt. Der Einzelne, der die puren Aktionen vom reinen Geist erkannt
und begriffen hat und diese PUR umsetzt, ist ein permanent ´Anfang-Ender´, der jede Aktion und Re-Aktion
akzeptiert, weil er begriffen hat - wirkliche ´Ak-zep-t-anz´ bedeutet, dass das geistige Zepter nur dem
REINEN GEIST überlassen werden sollte, der ´als Einziger´ mich dadurch zum Tanz ´im Paradies
auf Erden´ führen kann.
Zu begreifen, dass die materielle Welt der Formen immer nur der
Spiegel dessen werden gekonnt hatte, was ich (Leser) gedacht, geglaubt und damit
gefühlt hatte, bedeutet - dass ich selbst der ´bedingungslos Liebende´ werden
muss, wenn ich (Leser) gerne bedingungslose Liebe erleben möchte.
Denn - was nicht IN MIR ist, kann ich nicht wirklich
fühlen und darum kann es mir nicht
gespiegelt werden.

Bedingungslosigkeit
und Berechnungslosigkeit
sind zwei Worte von derselben Sorte.
Will ich deren Bedeutung selbst erleben -
muss ich mich selbst IN SIE hinein erheben und
muss Bedingungen und Berechnungen
für immer loswerden - damit
MEIN LOS AUF ERDEN
zum Erleben eines
´davon Befreiten´
werden
kann
:-)

ICH muss
selbst wieder ganz
zum ERSTEN werden und
selbst erkennen, dass ich nie wirklich
der Zweite war, als der ich mich im Spiegel
zu sehen geglaubt hatte. Denn das war die erlebte
Ver-wechslung mit der Form ´geworden gewesen´ die mein
wahres Wesen scheinbar verhüllte - wobei der Spiegel selbst nicht nur
die Zentrale spielte, sondern tatsächlich die Zentrale ist, in der sich der Zweite
zu sehen ´geglaubt´ hatte. Indem der Zweite erkennt, dass er nur einem Spiegelbild
nachgerannt war, welchem er ´ohne materiellen Spiegel´ kein einziges Mal wirklich selbst
in die Augen sehen gekonnt hatte, kann in der begrenzten Logik die Stätte der Bereitschaft zum
 ´still-sein´ entstehen - um beizeiten zu einem wirklich Neuen Verständnis heranzureifen, welches auch
tatsächlich zum Begreifen des NEUEN die nötige Voraussetzung ist. Wie auch würde ich das NEUE wirklich
hören können, solange sich noch das Geplapper des Alten fast permanent ´ungefragt´ eingemischt hatte? Egal
wie oft eine Langspielplatte gespielt worden ist, es war immer nur die Wieder-Holung der gleiche Melodie geworden.
Fast genauso hatte die begrenzte Logik und deren Bestimmungsweise ´dem wiederholten hören der Langspielplatte ähnlich´
funktioniert. Eine ungespielte Langspielplatte ist einem ungedachten Gedanken ähnlich - Beide sind HIER und JETZT als erlebbare
Möglichkeit vorhanden. Der einzige Unterschied liegt darin, dass es sich bei einer Langspielplatte um eine materielle Form handelt und
beim Gedanken um etwas Geistiges. Konnte / könnte es einen Unterschied geben - zwischen einem ungedachten Gedanken und einem
ungedachten Gedanken? Dieser hatte erst entstehen gekonnt, indem ein gedachter Gedanke zu einem ungedachten Gedanken wurde
und an dessen Stelle ein neuer gedachter Gedanke entstanden ist, der ebenfalls durch das Auftauchen eines neuen Gedanken wieder
ein Ungedachter wurde. Der gleichzeitig stattfindende Übergang vom gedanklichen Auftauchen und Abtauchen geschieht NAHTLOS.
Und weil dies nahtlos geschieht, kann bei genauer Betrachtung dieses Vorgangs erkannt werden, dass fast immer nur das bemerkt
wurde, was Aufgetaucht war - da ein ungedachter Gedanke nicht mehr existiert. Ein Gedanke, der zum ungedachten Gedanken
wurde, bleibt IM GEIST immer als denkbare Möglichkeit bestehen - doch er beginnt erst zu existieren, wenn er aus dem Geist
herausgehoben wird. Um begreifen zu können, was das wirklich bedeutet, könnte folgendes dienlich werden: die begrenzte
Logik hatte mit dem Wort ´EX´ etwas verbunden, das aus dem persönlichen Naheverhältnis hinausgetreten war - wie z.B.
der Ex-Partner, der Ex-Chef, der Ex-Kollege, Ex-Job..., womit jeweils ein ehemaliger Zustand gemeint war, der aufgelöst
damit zugleich zu einem Neuen wurde. Ob dies bedeutet hatte, dass der Ex-Job zum Zustand der Arbeitslosigkeit
wurde oder ein neuer Job angenommen wurde, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle - ebenso konnte
eine Partnerschaft aufgelöst werden und in einen Zustand von Partnerlosigkeit übergehen oder in eine
neuen Partnerschaft. Während ein solcher Wechsel im persönlichen Leben oft schmerzhafte Gefühle
´aufgrund einseitiger Beurteilungen´ ausgelöst hatte, bleibt der reine Geist davon frei, weil es in
ihm keine einseitige Berechnung gibt. Während wechselnde Umstände im persönlichen
Leben meist mit einem weinenden und einem lachenden Auge erlebt wurden,
ändert sich dabei im reinen geistigen Zustand nichts - weil es im reinen
Geist kein Teilen seiner selbst ´durch UR-teilen´ gibt. Der R-EINE
GEIST weiß, dass erst durch die Wahrnehmung gedanklicher
Unterschiede das Erleben von Leben ermöglicht bzw.
bewirkt wird und er dabei nichts verlieren kann -
weil ALL das IN ihm geschieht.
Das Wort ´EX-IST-ieren´
zeigt, dass das ´IST´
als das J E T Z T
´Er-lebte´  von
Moment zu Moment;
von Gedanke zu Gedanke
´EX´ gegangen ist, indem es gleich
wieder zum EX-Erlebten, zum ehemalig
Erlebten wurde -
woran der Einzelne erinnert
werden kann. Das Wort ´Existieren´ bedeutet einfach nur
´Hinaustreten´ - aus dem persönlichen Leben, sowie aus dem Geist.
Dass ALLES = jeder Gedanke aus dem Geist kommt und ´wenn er nicht daran
gehindert wird´ im permanenten nahtlosen Gedankenwechsel wieder mühelos in ihn
hineinfällt - ermöglicht zu begreifen, dass und warum die Worte ´Vergangenheit´ und ´Zukunft´
NICHTS EXISTIERENDES SIND, sondern nur Wörter, mittels derer die Illusion einer vermeintlich chronologisch
verlaufenden Zeitlinie erschaffen wurde. Es gibt weder eine existierende Vergangenheit, noch eine fix bestehende Zukunft -
in der etwas geschehen würde können - denn es kann nur JETZT etwas geschehen = ES GESCHEHE NACH DEINEM GLAUBEN. Das
Wort ´NACH´ in diesem Satz könnte ersetzt werden durch das Wort ´entsprechend´ = Es geschehe ENTSPRECHEND Deinem Glauben.
Durch das Wort ´entsprechend´ kann begriffen werden, dass sich immer die wörtlich formulierten Bestimmungen verwirklicht hatten
und verwirklichen werden - an die ich ´lesender Geist´ geglaubt hatte und JETZT glaube. Jeder Gedanke ist eine GEFÜHLTE Existenz -
denn es kann ´im Geist´ keinen ungefühlten Gedanken geben. Der reine Geist ist zugleich der Zustand von bedingungsloser Liebe.
Um Gefühle fühlen zu können, bedarf es einer fühlbaren Polarität, die aus Liebe und Angst besteht. Nur wenn Liebe und Angst im
Gleichgewicht sind, kann der reine Zustand von Liebe erlebt werden. Bedingungslose Liebe bleibt flüchtig, solange ein polares
Ungleichgewicht besteht. Es ist jedoch nicht bedingungslose Liebe, die flüchtet - sondern der menschliche Verstand war, durch
sein Festhalten an Irrtümern, Dogmen, Aberglauben und Meinungen - unbewusst vor der bedingungslosen Liebe geflüchtet,
weil der Einzelne tatsächlich geglaubt hatte, er hätte das Leben kontrollieren können gemusst. In Wirklichkeit würde ich
´um das Paradies auf Erden erleben zu können´ nur eines tun MÜSSEN = jeden auftauchenden Gedanken auf seinen
Wirklichkeitsgehalt hin prüfen und ihn ´wenn er nicht wirklich der HIER & JETZT sinnlich wahrnehmbaren
Wirklichkeit entspricht
´ ohne Widerstand ziehen lassen. Dabei gibt es nichts zu tun, denn ´mit der
Widerstandslosigkeit´ würde unverhinderlich ´ganz von selbst´ ein neuer Gedanke auftauchen
können. Die Worte ´würde können´ so zu verstehen, dass das Mitgeteilte nicht sicher
wäre, wäre ein Irrtum. Mit dieser Formulierung wird der freie Wille des Lesers
respektiert - denn wem würde es zustehen, einem Anderen
vorzuschreiben wofür er/sie sich entscheiden
würde MÜSSEN? Solange ich
geglaubt hatte,
dass ich
das
TUN
gemusst
hätte, was Andere
gesagt hatten, hatte ich mich selbst
´wie ohnmächtig´ gefühlt und erlebt - denn mein
Fokus war dadurch nach Außen gerichtet, anstatt nach INNEN.
Mich mit dem Geist zu verbinden, dessen Angebote nur HIER & JETZT
am Gefühl erkannt und als wahr angenommen werden können, bedeutet - mich
wieder mit der Kraft zu verbinden, die ALLES MACHT. Darum ist sie ´wie das Wort schon
selbst sagt´ die ALLMACHT - während das Außen nur vermeintlich Macht über mich haben gekonnt
hatte, wenn und weil ich das selbst erlaubt hatte und mich selbst nach den Meinungen Anderer gerichtet hatte.
Die längste, vermeintlich existierende Zeit hatte ich das UNERKANNT, UNBEMERKT und UNBEWUSST erlaubt.
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Könnte sich ein Schmerz auf die selbe Weise auflösen, wie er entstanden ist?  Dies anzunehmen, war der Glaube an
einen Irrtum , den ich nie selbst geprüft hatte. Würden durch dieselben Handgriffe, mit denen Maschinen zusammengebaut
wurden, dieselben Maschinen auch wieder abgebaut werden können oder bräuchte es dafür genau gegenteilig Wirkende?
Z.B. anstatt Schrauben hineindrehen, Schrauben herausdrehen. Das selbe Prinzip gilt für physisch, psychisch und mental
erlebte Schmerzen. Alle derartigen Schmerzen waren durch die Unkenntnis von der Wirkung der wörtlichen Aussagen
entstanden, welche auf der Annahme basierend waren, dass ich (Leser) der physische Körper gewesen wäre. Das zu
erleben ´was ich bisher erlebt hatte´ war tatsächlich meine Wahl, auf die ich allerdings vergessen hatte. Folglich
hatte ich das Erleben von Schmerz kennenlernen und erforschen gewollt. Dies wäre mir unmöglich geblieben,
wenn ich nicht vergessen hätte, dass ich es selbst gewählt hatte. Die Basis dafür, damit Geist sich selbst
erleben kann,besteht bzw. entsteht durch Polarität. Diese Notwendigkeit ´zum sich selbst erleben
können von Geist´ kann begriffen werden, durch das Nachvollziehen folgender Fragen: Könnte
ein Geist getrennt werden? Könnte ein Geist ´der etwas Unsichtbares ist´ sich selbst,
ohne einen vorhandenen Unterschied sehen? Könnte ein Geist eine Berührung
erleben, wenn es nichts Zweites gäbe? Könnte Geist, der selbst NUR LIEBE
ist, sich ohne einen gegensätzlichen Unterschied selbst erleben?

Die Antwort auf diese Fragen kann nur  "NEIN" werden, wenn
sie aus der materiellen Weltsicht und begrenzten Logik
heraus betrachtet wird. Könnte aus EINEM GEIST,
der nicht getrennt werden kann und darum
immer EIN GEIST bleibt = EINER IST,
etwas Anderes ´als Einzigartigkeit´
erzeugt werden - sodass auch
ALLES in seiner Schöpfung
doch nur einzigartig
werden konnte ?
Einzigartiges
vergleichen
zu wollen,
wäre doch
nur absurd
ODER ???
Könnte das
Wort ´EINS´ mit
einem anderen Wort
zum Ausdruck gebracht
werden ? JA, das könnte es -
nämlich mit jedem EINZELNEN
Wort und so würde es immer für das
eine Wort gelten bzw. für das EINE stehen.
Indem es immer nur für das Selbe stehen kann,
weil es nur einen Geist gibt, steht jedes WORT für
den EINEN GEIST und ist somit dessen Verwirklichung.
Das ewige EINE kann ohne etwas Zweites nichts erleben.
Das Wort ´LangeWeile´ kann z.B. als ein Ausdruck des Ewigen
erkannt werden. Im gesellschaftlichen Verständnis war Langeweile
nur negativ und somit nur einseitig beurteilt worden, weil die Kenntnis
und das Wirken der Polaritäten und somit die Kenntnis von wesentlichen
Zusammenhängen noch gefehlt hatte. Eines Tages, als der leibliche Sohn ´den
ich geboren hatte´ vom Besuch eines Schulfreundes wieder nach Hause gekommen
war, erzählte er mir, dass es für ihn langweilig gewesen wäre - weil der Schulfreund noch
andere Freude eingeladen hatte und fast nur mit denen gespielt hatte. Als er seine Erzählung
schon eine Weile beendet hatte, sagte er "Mama, ich war in der Weise gesessen und da waren von
den Bäumen heruntergefallene Blätter gelegen und Du weißt doch, dass es in den Blättern so Adern gibt"
- "Ja, sagte ich" - "Ja und da gibt es sowas wie Hauptadern, die sind alle mit Nebenadern verbunden" - "Ja" - "Und
dann gibt es von den dünneren Nebenadern wieder dünnere Adern zu den Nebenadern" - "Ja" - "Und von denen
  gibt es wieder feinere Verbindungsadern" - "Ja" - "Und weißt Du Mama, DAS HÖRT NIE AUF und das ist bei ALLEM SO".
Ich war fasziniert und hatte erkannt, dass er dies im Erleben des Zustandes beobachtet hatte, den er oberflächlich interpretiert
´nur auf die Situation mit dem Freund bezogen´ als langweilig bezeichnet hatte. Er hatte folglich ´im Erleben der Langeweile, etwas
vom EWIGEN SEIN der ´langen Weile´ wahrgenommen gehabt, indem er nur da war und das Blatt bewusst betrachtet hatte. Er hatte
´nur mittels dem eigenen Sehsinn´ Aspekte des EWIGEN  LEBENS  WIRKLICH gesehen - anstatt nur die Oberfläche dessen zu ´be-ur-
TEILEN´. Er hatte das momentane, mit eigenen SINNEN Wahrnehmbare -als wahrnehmbaren Fakt- erkannt und anerkannt gehabt. In
diesem Moment hatte er bzw. seine Logik nichts berechnet - mit anderen Worten gesagt, hatte es in ihm ´bezüglich dem Blatt´ keine
gedanklich berechneten Interpretationen gegeben, die etwas mit einem zeitlichen Verlauf zu tun gehabt hätten. Er hatte ´ganz pur´
NUR das gesehen, was in der Wirklichkeit in jedem Moment da IST = das ´SINNLICH´ HIER & JETZT wahrnehmbare "DaSeiende´.
Sobald es eine beurteilende Interpretation bezüglich dem JETZT Wahrnehmbaren gegeben hatte, war damit die Wirklichkeit
des immer nur HIER & JETZT Wahrnehmbaren verdeckt worden, sodass anstelle Dessen - über das, was in der Wirklichkeit
IMMER als ´sinnliche Wahrnehmung´ erlebt werden kann, die Interpretation desselben gestellt wurde und damit die
Trennung von der Wirklichkeit erlebt wurde. Indem er das Blatt nur betrachtet hatte - ohne darin etwas zu suchen,
hatte ihm das offensichtlich Vorhandene  bewusst werden gekonnt. Das Wahrnehmen durch die eigenen Sinne
kann nicht durch das Schauen durch materielle Geräte ´wie z.B. Mikroskope, Fernrohre und diverse digitale
Darstellungsmöglichkeiten´ ersetzt werden, mit denen etwas NUR RATIONELL gesucht und gefunden
werden möchte. Somit hatte erkannt werden gekonnt, dass Langeweile nicht nur langweilig -im
Sinne von Negativ war, sondern ebenso Positiv. Alles, was nur Negativ und/oder nur Positiv
beurteilt wurde, hatte ein Ungleichgewicht erschaffen, das sich im Spiegel der Welt
als Disharmonie ausgewirkt hatte bzw. so AUSDRÜCKEN GEMUSST hatte.
Zu begreifen, dass jede entstandene Disharmonie in der Welt
bereits das Ende ´das AUS´ vom Druck geworden IST
 ´der innerlich entstanden war´, bedeutet die
Botschaft vom Wort ´AUS-DRUCK´
theoretisch begriffen zu
 haben UND dies
bedeutet:

wenn
das Erleben
 von Disharmonie enden soll,
dass das Umsetzen der Theorie in die Praxis
  geschehen wird MÜSSEN, wenn es zum Ausstieg aus dem
bisher vermeintlichen Endlos-Kreislauf kommen können soll. Es geht
HIER & JETZT darum - Disharmonie als ein heilsames Geschehen ´widerstandslos´
geschehen zu lassen bzw. es auszuhalten - OHNE ES ERNEUT EINSEITIG ZU BEURTEILEN.
Jedes weitere einseitige Urteil würde zu 100% garantieren, dass der Kreislauf aufrechterhalten bleibt.
Es gibt nur EINEN absolut FREIEN WILLEN - nämlich den, der ALLES WILL. Somit hatte es sich nicht um einen
freien Willen gehandelt, solange es einen egoistischen Widerwillen gibt. Der FREIE WILLE ist mit ALLEM einverstanden -
denn für ihn gibt es nur EIN SEIN. Über dieses EINE SEIN im Zweifel zu sein, bedeutet ein ´ZWEI-fler´ geworden zu sein. Durch das
Wort ´Zweifel´ kann erkannt werden, dass durch ´Zwei-FELN´ etwas fällt - nämlich in Zwei zer-fällt bzw. dass dadurch etwas entzweit
wurde und wird. Nur all das hatte bezweifelt werden gekonnt, was sich nicht im eigenen Sichtfeld befunden hatte und mit den eigenen
 Sinnen HIER & JETZT erlebt wurde und noch erlebt wird. Das bedeutet, dass nur das wirklich ´wirklich´ IST, was der Einzelne JETZT auch
selbst sinnlich wahrnehmen kann. Anzunehmen, dass wörtliche Informationen ´die auf Papier geschrieben sind´ auch zum HIER & JETZT
gehören würden - war ein Irrtum, sowie Informationen ´die durch einen Tonträger hörbar sind´ nur dann zum Hier & JETZT zählen, wenn
 sich die Informationen auch NUR auf das HIER & JETZT beziehen. Der ´F R E I E   WILLE´ in dem es nur ein NEUTRALES "Ja" gibt, könnte
nichts erleben, wenn es zu dem "Ja" keinen Unterschied gegeben hätte. So war ´als Unterschied zum Ja´ das "Nein" entstanden. Das
"Nein" kann ebenso als ein neutraler Ausdruck begriffen werden, indem JA und NEIN einfach nur als EINE Polarität begriffen wird,
deren beide Teile / Pole lediglich dazu dienen, dass es einen Unterschied gibt. Ebenso kann ganz neutral erkannt werden,
dass die Kenntnis von der Bedeutung beider Wörter gegeben sein muss - damit sie ´als solche´ verstanden werden können.
Wenn ein kindlicher Geist noch nicht gewusst hatte was das Wort "Nein" bedeutet, hatte es auch nicht so darauf reagiert,
wie es sich der Sprechende erwartet gehabt hatte. Aus der Sicht der Einheit sind auch die beiden Teile EINER Polarität
EINE EINHEIT - mit einem neutralen Unterschied. Die beiden Pole sind keine GEGEN-Teile. Wenn sich zwei Einzelne
gegenüber stehen würden und Einer würde nur Schwarz sein und der Andere nur Weiß, so könnten die Beiden
´wenn sie einander anschauen würden´ NICHTS sehen. Denn der Weiße würde nur Schwarz sehen und
der Schwarze würde nur Weiß sehen. Das bedeutet: der EINE Geist hat mit nur ZWEI neutralen
Teilen von sich selbst - keinen Unterschied wahrnehmen gekonnt. Es hatte folglich noch
ein Drittes gebraucht, um den Unterschied wahrnehmen zu können. Der Name
vom R-EINEN GEIST, der immer der EINE Geist ist, der immer für das
ALLES und NICHTS steht - ist "ICH BIN". Im christlichen
Verständnis steht "ICH BIN" für den ´VATER´, den
SOHN ´als neutraler Zweiter´ und für
den heiligen Geist. Das ergibt
die heilige Dreifaltigkeit
.
In ihr gibt es nur
HARMONIE,
FRIEDEN,
LIEBE.
Indem
erkannt wird,
dass das Wort ´heilig´
zugleich für das ´heile ICH´ steht
und der heilige Geist der EINE neutrale Geist ist,
geht es für uns ´Kleingeister´ darum wieder neutral zu werden,
indem wir uns daran erinnern, dass wir zu dieser heiligen Trinität gehören.
Da die zwei Worte "ICH BIN" für das ALLES und NICHTS stehen, und weder das NICHTS,
noch das ALLES mit Worten erfasst werden kann, hatte jedes Wort ´das der Einzelne an "ICH BIN"
drangehängt hatte´ eine Lüge ergeben, weil ein Satz wie z.B. "ICH BIN krank" aus der Sicht der Einheit eine
´dreifache´ lügenhafte Aussage geworden war. ´Dreifach´ aus folgenden Gründen: 1. der Einzelne, der sich noch NUR
mit (s)einem persönlichen physischen Körper identifiziert hatte, war sich der Bedeutung der Worte "ICH BIN" nicht bewusst
und hatte sich damit ´in seiner Unbewusstheit´ durch das Kommunizieren / Formulieren ´im Perfekt´ selbst ÜBER den heilen Geist
gestellt gehabt. 2.: die zwei Worte ´Krank / Gesund´ sind eine neutrale Polaritäten-Einheit. Polarität braucht es im Geist immer, damit
Leben erlebt werden kann. Dadurch ergibt sich 3. = sogar jedes Wort basiert auf positiv und negativ. Das vermeintliche "krank-sein" als
einseitig gedachter und geglaubter Ausdruck mit der Formulierung "Ich bin krank" hatte z.B. positiv sein gekonnt, wenn der vermeintlich
Kranke damit Aufmerksamkeit auf sich ziehen gekonnt hatte.
A L L E S, was ich je gesehen und gehört hatte und noch sehen und hören werde, sind ursprünglich immer nur neutrale Unterschiede.
Hätte es nie etwas Zweites und somit einen Unterschied gegeben, hätte DING-lose ´beDINGungsLOSE´ LIEBE nichts erleben gekonnt.
Durch das Erkennen, dass bedingungslose Liebe immer ungeteilte, unteilbare Liebe in und zu ALLEM ist, hatte es ermöglicht
dadurch auch erkennen zu können, dass und warum es NUR EINEN GEIST gibt -
der sich selbst ´als Individuationen und somit
als individueller Geistfunke´ mit dem Durchleben körperlicher Leben erlebt. M-ICH selbst an das zu er-innern und anzuerkennen,
dass es nur einen Geist gibt, ermöglicht es, dass der neutrale Beobachter erwacht und dass der EINE Geist das ICH BIN ´und
somit die neutrale Mitte´ ist, die das undenk- und unsprechbare Nichts und Alles ist.
Für das individuelle ich geht es
 JETZT darum, seine Identifikation mit nur diesem einen physischen Körper als die Verwechslung zu erkennen, durch
 die die vermeintliche Trennung aufrecht erhalten wurde. 

Wäre die Frage -
"Was ist der Sinn des Lebens?"
mit der Antwort "Das Leben mit allen Sinnen zu leben" 
wirklich schon gänzlich beantwortet?  Denn es hatte ja auch geheißen,
dass Die Antwort schon in der Frage beinhaltet sei. Kann ich es mir wirklich so
einfach machen oder geht es vielmehr darum, dass ich selbständig Denken lerne -
und zuerst einmal genau darauf achte - wonach wirklich gefragt wurde?  Demnach
sollte ich nämlich ´zuerst´ selbst erforschen, was das Leben ´an sich´ wirklich
ist - um dadurch seinen Sinn erkennen zu können und mich folglich mit
DEM beschäftige, auf den im Wort ´zu-ERST´ schon hingewiesen
wurde - also mit dem ERSTEN -  der alles Leben gibt. Denn,
gäbe es kein Leben, gäbe es auch gar keine Sinn,
nach dem gefragt werden kann.

WER macht was - mit WEM und WARUM?

Auf Augenhöhe miteinander SEIN bedeutet -
Lehrer und Schüler zugleich sein. "Nein, nein - nicht Du lehrst mich und ich leere Dich  ;-)"
sondern wir können JETZT immer Beides zugleich erleben. Damit das gelingen kann,
bedarf es der Bereitschaft seinem Gegenüber bedingungslos zu begegnen und
jede Tätigkeit aus Freude und Interesse am Miteinander zu machen.
Sobald dies stattfindet  ARBEITET NIEMAND MEHR -
im bisher herkömmlichen Sinne von Arbeit,
sondern Alle machen  nur mehr das,
was ´ganz von selbst´ durch
Freude entsteht.

Wer würde noch gegen einen Anderen kämpfen ´wollen´
wenn jeder seiner Freude folgt ?

Keiner MUSS wirklich etwas tun - um sich mühevoll zu perfektionieren -
Jeder kann anerkennen, dass er schon perfekt ist und sich überraschen lassen,
welch freudige Inspirationen ihn als nächstes innerlich leiten werden - um in Freude
und Freiheit miteinander im Paradies auf Erden zu leben.